Köln

Köln: Militarist war and mass murder memorial monument of Germany marked

Köln: Militarist Monument of Germany marked

During the antimilitarist Rheinmetall entwaffnen action days in Köln (26.–31.8.2025) the militarist and colonialist memorial of Kaiser Wilhelm II got marked with purple color.

The german Kaiser was responsible for the genocide against the natives in Namibia.

Also in purple color the slogan "War against war" (german: "Krieg dem Krieg") appeared at the socket of the memorial.

This war and mass murder memorial monument is located near the famous Cathedral of Köln near the central station, at the bridge over the Rhine which is always crowded by thousands of pedestrians and tourists.

Köln: Sponti in Solidarität mit Rigaer 94

(english see below)

Donnerstag morgens drangen Polizisten auf Verlangen des Arschlochs, des Eigentümers der Briefkastenfirma Lafone, in die Rigaer 94 in Berlin ein. Dieser neueste Angriff erfolgt in einer Zeit der Remilitarisierung, die die Umleitung von Kapital in die Waffenproduktion sowie die Wiedereinführung der Wehrpflicht umfasst, wie sie am Mittwoch vom Bundestag beschlossen wurde.

Militärische Aggression geht mit verstärkter Repression gegen die inneren Feinde des staatskapitalistischen Systems einher. Daher ist es nicht verwunderlich, dass unsere Räume, in denen wir uns zum Widerstand versammeln, ganz oben auf der Liste der Ziele des Staates stehen.

Ein Staat, der das Kapital schützt und in dessen Namen er handelt, im Namen von Unternehmen des militärisch-industriellen Komplexes wie Rheinmetall und der israelischen Elbit Systems und im Namen von Immobilienspekulanten. Ein Staat, der seine Jugend erneut zwingt, zu den Waffen zu greifen, um die koloniale Position Deutschlands zu sichern. Dieser Staat ist unser Feind.

Deshalb haben wir Donnerstag Abend unsere Wut auf die Straße getragen. Wir wurden mit solidarischen Fäusten und Jubelrufen von Passanten empfangen, was uns daran erinnert hat, dass es in dieser Gesellschaft viele von uns gibt, die sich wehren wollen.

Gegen ihre Hierarchien kämpfen wir für Horizontalität!

Gegen ihren zunehmenden Autoritarismus kämpfen wir für Autonomie!

Gegen ihre Isolation und Unterdrückung stärken wir unsere Verbindungen untereinander!

Solidarität vom Rheinmetall Entwaffnen Camp!

Köln: Spontandemo am Freitag Abend im Zuge von Rheinmetall Entwaffnen

Am Freitag Abend nahmen sich im Zuge des Rheinmetall Entwaffnen Camps 80 Kommunist:innen selbstbestimmt die Straße in Köln Mühlheim.

[K] Kriegsprofiteur in Köln markiert!

Im Herzen der Kölner Innenstadt, neben einer der größten Bullenwachen, hat die Anwaltskanzlei „Oppenhoff“ am Rheinufer prahlend ihren zentralen und prestigeträchtigen Standort errichtet.

Trotz massiver Belagerung des Rheinmetall entwaffnen Camps durch die Bullen und dem Versuch, den Protest durch ein Verbot zu ersticken, gelang es einer Gruppe von 30 Antimilitarist:innen aus dem Camp, das Bürogebäude zu markieren. Mit Plakaten, der Parole „Krieg dem Krieg“, sowie roter Farbe am Eingangsbereich und einer kämpferischen Durchsage für nebenstehende Passant:innen wurde die Kanzlei Oppenhoff ganz klar und deutlich als das hervorgehoben, was sie ist: ein fundamentaler Akteur der westlichen Rüstungsindustrie und schmutziger Profiteur an Krieg, Tod und Zerstörung.

[K] Karrierebüro der Bundeswehr in Köln markiert

In der Nacht vom 27. auf den 28.08. haben wir im Zentrum Kölns ein Karrierebüro der Bundeswehr mit roter Farbe markiert und das Türschloss verklebt. Als Kommunist:innen stellen wir uns gegen die Wehrpflicht und die Militarisierung in Deutschland. Zuletzt wurden die Zügel in Bezug auf die Wehrpflicht wieder enger gezogen und vor allem die Jugend soll für die imperialistischen Kriege des deutschen Kapitals an die Front ziehen.

Mit unserer Aktion haben wir ein kleines Zeichen gesetzt, dass wir das nicht unwidersprochen hinnehmen werden.  Es kommt auf uns alle an, den deutschen Imperialismus zu bekämpfen.

Die Aktionstage von „Rheinmetall Entwaffnen” finden aktuell in Köln statt. Beteiligt euch daran und leistet auch darüber hinaus Widerstand gegen Krieg und Militarisierung!

Allianz-Versicherung in Köln-Mühlheim markiert!

In den frühen Stunden des 28.08. haben wir die Außenwand eines Büros der Allianz-Versicherung in Köln-Mühlheim mit dem Schriftzug „Kriegstreiber“ markiert. Außerdem haben wir ein Schloss verklebt.

Köln, 28. August 2025 - Protestaktion in Köln: Antimilitaristische Gruppen verteilen Flyer gegen neuen Wehrdienst

Am Donnerstagmorgen haben antimilitaristische Gruppen in Köln vor mehreren Schulen gegen den von der Bundesregierung beschlossenen „neuen Wehrdienst“ protestiert. Aktivist*innen der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK), der Gruppe Subversive Theorie sowie Mitglieder der Partei Die Linke und diverse weitere antimilitaristische Gruppen verteilten vor dem Berufskolleg Deutz sowie vor Gymnasien, Realschulen und Gesamtschulen in der Innenstadt, Ehrenfeld, Südstadt, Kalk und Nippes Informationsflyer.

[K] Kämpferischer Aufruf zur Demo gegen das Verbot vom Rheinmetall-Entwaffnen-Camp in Köln am 23.08. // 16 Uhr // Heumarkt (Köln)

 

Polizei und Justiz haben das Rheinmetall-Entwaffnen-Camp verboten. Wir sagen: Jetzt erst Recht! Krieg dem Krieg! Unser Widerstand gegen ihre Repression!

 

 

Link zum Video: https://sendvid.com/df091a6u

 

 

→ Samstag 23.08. // 16 Uhr // Heumarkt (Köln) – Jetzt erst recht! Krieg dem Krieg! Gegen das Camp-Verbot! Versammlungsfreiheit verteidigen!

 

 

 

Das Verbot und die Anwendung des „neuen“ Versammlungsgesetzes sind kein Zufall. Sie sind Symptome der imperialistischen Großmachtbestrebungen der BRD nach außen und die damit einhergehende Stärkung der Repressionsorgane nach Innen. All das ist Teil des voranschreitenden autoritären Staatsumbaus.

 

 

 

Das Rheinmetall-Entwaffnen-Camp stellt mit seiner Diversität an Gruppen und Organisationen nicht nur eine Besonderheit in der deutschen Linken dar. Antiimperialistische, internationalistische und revolutionär-antimilitaristische Ansätze treffen den deutschen Staat genau da, wo es ihm weh tut.

 

 

 

Das Verbot verdeutlicht das nur noch mehr. Dabei stellen Repressionsorgane wie die Polizei und das Verwaltungsgericht nur den verlängerten Arm der Herrschenden Klasse und ihren Interessen dar. In diesem Fall eben Millionenprofite durch Krieg und Genozid, auf Kosten von uns, der arbeitenden Klasse. Ihre einzige Aufgabe besteht darin, diese Interessen, auch gewaltvoll, durchzusetzen.

 

 

 

Wir wollen das nicht hinnehmen. Egal ob die Bullen unsere Grundrechte einschränken oder Gerichte unseren Protest verbieten (das kennen wir ja schon von Palästina-Soli Demos).

 

 

 

Revolutionäre und antimilitaristische Praxis sind und bleiben nun notwendiger denn je! Kommt mit uns auf die Straße, für Versammlungsfreiheit und vor allem gegen das Verbot vom Rheinmetall-Entwaffnen-Camp und ihre Repressionen!

 

 

 

Wir rufen alle Linken und fortschrittlichen Kräfte in Köln und aus dem gesamten Bundesgebiet dazu auf, sich an der Demo zu beteiligen: Ihre Repressionen kriegen uns nicht klein, wir sind auf der Straße im Widerstand vereint!

 

 

 

 

Rheinmetall Entwaffnen: Einladung zur Kölner Vollversammlung am Fr. 22.08. um 20 Uhr

„Das Rheinmetall Entwaffnen Camp ist vorläufig verboten – was jetzt?“
Freitag, 22.08.25, 20 Uhr, Naturfreundehaus Kalk (Kapellenstraße 9A, 51103 Köln)

 

Krieg dem Krieg – Jetzt erst recht!

Erklärung zum Verbot des Rheinmetall Entwaffnen – Camp

Der Kampf gegen all die Kriege, die heute schon geführt werden und für morgen in noch größerem Stil vorbereitet werden, ist legitim. Die Kölner Polizei zeigt uns dabei eindrücklich, dass zu diesem Kampf auch die Verteidigung demokratischer Grundrechte gehört und dass wir unseren politischen Handlungsspielraum selbst verteidigen, erkämpfen und erweitern müssen!

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