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[B] Notiz zu einem auführerischen Moment am Mariannenplatz 16.5.

Am Abend des 16.Mai hing ein recht großer und durchmischter Haufen Menschen am Mariannenplatz ab. Kurz nach Eintreteten der Ausgangssperre marschierte eine Wannenbesatzung der 14 EHu auf den Platz.

5.-6.6. und 12-13.6.2021: Bundesweite Aktionen und Kreativität gefragt - Berliner AfD-Listen für Abgeordnetenhaus und Bundestag verhindern, Beatrix von Storch aus dem Bundestag vertreiben!

Es gibt gute Möglichkeiten für die Antifaschistinnen, den Antritt von AfD-Kandidaten zu den Berliner Abgeordnetenhauswahlen und zu den Wahlen zum Deutschen Bundestag zu verhindern. Die Zeit für die Nazis wird knapp. Es gab offenbar auch schwere Unregelmäßigkeiten bei der Aufstellung der Delegierten. Beatrix von Storch und ihre Anhängerinnen können entscheidend geschwächt, den AfD-Strukturen Medienwirksamkeit und finanzielle Ressourcen entzogen werden.

HEUTE IST IDAHOBITA - Erfahrungen, Perspektiven, Apelle an uns und andere. Queere Kämpfe und die linksradikale Szene

Wusstest du dass…am 17.05. IDAHOBITA ist? Oder was das ist? Von wem und wofür?
...und was das mit dir und auch unserer linken Szene zu tun hat?

 

Plakat: 9 Punkte zur Vorbereitung auf Hausdurchsuchungen

Immer wieder kommt es zu Hausdurchsuchungen gegen Linke. Immer wieder treffen sie uns mehr oder weniger unvorbereitet. Das Plakat will in neun Punkten Anregungen geben was davor, währenddessen und danach passieren könnte...

Bericht zur Hausbesetzung in Lübeck

Am 15.05. haben wir ein leerstehendes Haus in der Willy-Brandt-Allee 18 in das legendäre „Pyro-Haus“ (Zitat: Bild) verwandelt.

Moabit: Kripos tarnen sich als Anwälte für DNA Abnahme

Folgender Bericht eines Gefangenen aus Moabit beschreibt, wie sich Kripos als Anwälte ausgaben, um an die DNA eines Gefangenen zu kommen. Es handelt sich bei der beschriebenen Methode offensichtlich um eine Einschüchterungstaktik und einen Versuch, ohne richterlichen Beschluss an die DNA des Gefangenen zu kommen.

POTSE EVICTION! TAG X-1

One more called eviction from the red-red-green Berlin senate, another displacement in favor of the interests of big real estate capital, one  more step in the total sell out of the city and the attack on its self-organized and alternative spaces and infrastructure.

(RMK) Gegen patriarchale Gewalt und Femizide

 

Gestern gedachten rund 50 Feminist*innen aus verschiedensten Spektren einer von ihrem Freund ermordeten Backnangerin. Dieser Femizid reiht sich ein in über 50 Morden an FLINTA*s allein in diesem Jahr deutschlandweit. Mit Reden, Sprühkreide und Plakat-Aktionen wurde ein vielfältiger Protest gestaltet.

 

Wir beteiligten uns als Libertäres Treffen inhaltlich mit einem Flyer an der Kundgebung, in welchem wir auf die verschiedenen vom Patriarchat diskriminierten Gruppen eingingen. Hier ein kurzer Auszug.

 

Gefälschtes Schreiben: AKK ruft zum Adbusting auf

In den Nachbarschaften rund ums Berliner Kriegsministerium in Tiergarten und Schöneberg sorgten am Wochenende gefälschte Schreiben für Aufregung. Nachdem in der Vorwoche die Aktionsgruppe "Außenwerbung kunstvoll kapern (akk)" die Gegend rund um das Ministerium mit antimilitaristischen veränderten Bundeswehr-Werbeplakaten schmückte, tauchten dort auch noch gefälschte Schreiben im Namen der Kriegsministerin in den Briefkästen der Bürger*innen auf. In dem verteilten Schreiben freut sich angeblich Annegret Kramp-Knarrenbauer über die Adbusting-Aktion, da die Bundeswehr auch dafür kämpfe, dass man gegen sie sein könne. Außerdem ruft sie zu Adbustings und weiteren kreativen Aktionen am "Tag ohne Bundeswehr 2021" auf.

Die lange Suche nach einem Rucksack - Beitrag zu dem Aufruf „Betroffen sind einige – Akten für Alle!“

 

Wir finden die Idee sich die Arbeit der Bullen auszuwerten durch Aufarbeitung von Akten gut. Wir wissen, dass Veröffentlichungen aus Akten weitere Repression nach sich ziehen kann. Wir finden diesen Schritt richtig um Erfahrungen auszutauschen und zu lernen.

 

Heute wurde das Haus in der Willy-Brandt-Alle 18 in Lübeck von uns besetzt.

Heute wurde das Haus in der Willy-Brandt-Alle 18 von uns besetzt.
Eine Hausbesetzung gab es in Lübeck nun schon länger nicht mehr. Es ist ziemlich ruhig um das Thema Wohnraum in Lübeck geworden. Doch diese Ruhe ist mehr als trügerisch.
Gerade in den letzten Jahren ist das Wohnen auch hier immer teurer geworden.

[HH/SH] „Docks“ und „Große Freiheit 36“ – Eine schrecklich nette Familie

 

Dass das „Docks“ und die „Große Freiheit 36“ (und deren Ableger „Traum GmbH“ in Kiel) treibende Kräfte unter den rechtsoffenen Corona-Leugner*innen sind, dürfte allgemein bekannt sein. Nazis und Verschwörungstheoretiker*innen geben sich seit letztem Jahr regelmäßig in diesen Locations die Ehre. In der „Traum Gmbh“ durften beispielsweise die Querdenken-Vordenker*innen Sucharit Bhakdi und Karina Reiss (Steenkamp 2a, Martensrade bei Kiel) ihre wirre Weltsicht verbreiten.

 

 

Gerichtstermin - court date for Køpi Wagenplatz: 10. Juni 2021

Der erste Gerichtstermin für den Køpi Wagenplatz wurde für den 10. Juni 2021 um 12:00 Uhr im Landgericht Berlin Tegeler Weg 17-21 in Berlin-Charlottenburg Zivilkammer 19A angesetzt. Es ist ungeheuerlich, dass der Eigentümer Nehls während der globalen Pandemie lieber uns obdachlos sieht, als eine alternative Lösung zu finden. Es ist nicht das erste Mal, dass Nehls versucht, uns einzuschüchtern, aber dank der lokalen und internationalen Unterstützung und des Widerstands sind wir nach mehr als 30 Jahren immer noch hier. Wir kämpfen weiter und wir werden niemals aufgeben!

 

Elephant in the room - Nine month after uprising in Belarus

In August 2020 the uprising against dictator Lukashenko started in Belarus, already before the re-election. After the falsified elections thousands of people went to the streets and were protesting for month.

[ENG] UPDATE AND DEMO CALL 15.05.2021

On the 15th of May, a demonstration organized by Köpi and Rigaer94 will take place in their own defence and in solidarity with the many threatened or yet evicted places. Potse, another youth space, has received an eviction title for the 19th of May after two years of squatting. They are supposed to be kicked out to give space for another one of those smart and posh facilities that destroy cities, neighbourhood by neighbourhood.

"abolishing the borders from below" magazin-archive online

the abolishing the borders from below is as an archive online: https://abolishing.blackblogs.org/

Erster Todesfall 2021 in Freiburger Sicherungsverwahrung

 

Erster Todesfall 2021 in Freiburger Sicherungsverwahrung

 Am 07.Mai 2021 wurden den Insassen der Abt. Sicherungsverwahrung (SV) per Aushang mitgeteilt, dass K. nunmehr verstorben sei. Er wurde 78 Jahre alt.

K. hatte Jahrzehnte im Strafvollzug und in der Sicherungsverwahrung zugebracht. Da er handwerklich im Holzbereich richtig etwas auf dem Kasten hatte, war er gerne gesehener Mitarbeiter der Anstaltsschreinerei. Zudem bekam er immer wieder die Chance sich in Freiheit zu bewähren, nur um dann ebenso regelmäßig zurück in Haft und Sicherungsverwahrung zu kommen. Er wirkte trotz seiner bald 80 Jahre bis zuletzt sehr rüstig. Vor kurzem wurde jedoch Krebs diagnostiziert und die eingeleitete Chemotherapie hatte keinen durchschlagenden Erfolg.

 

 

 

Demo: Delogierungen stoppen!

 

Immer mehr Menschen in der Stadt Salzburg sind mit einem Räumungsverfahren konfrontiert. Seit letztem Oktober hat sich die Zahl von 50 auf 100 Fälle pro Monat verdoppelt.

G20-Rondenbarg-Verfahren: Grußwort von Angeklagten für die drei Genoss*innen in der Schweiz

Grußbotschaft von Angeklagten des G20-Rondenbarg-Verfahrens in der BRD an die drei Genoss*innen in Zürich, denen mit uns gemeinschaftlich die Teilnahme an einer Demonstration auf der Straße Rondenbarg in Hamburg 2017 vorgeworfen wird. Ihr Prozess fand im April 2021 statt und endete mit zwei Verurteilungen zu Geldstrafen. Ihre Prozesserklärung und weitere Infos unter anderem zur Vorgeschichte, zur Vorverurteilung und zum Prozessboykott findet sich auf: rotehilfech.noblogs.org und gemeinschaftlich.noblogs.org.

#FrauenImWiderstand - Redebeitrag: Keine Befreiung vom Naziregime, ohne den antifaschistischen Frauenwiderstand. Kein Antifaschismus ohne Frauenbefreiung.

Im Rahmen des Gedenkens an die Befreiung von Nordostberlins am 22. April, hielt auch der Arbeitskreis »Frauen im Widerstand« einen Redebeitrag, in dem sich mit der vielfachen Unsichtbarkeit von Frauen in der Darstellung antifaschistischer Widerstandsgeschichte auseinandergesetzt wurde. Verbildlicht wurde dies anhand des »Denkmal der antifaschistischen Widerstandskämpfer«, an dem jedes Jahr in Weißensee das Gedenken an die Befreiung Nordostberlins gedacht wird. Zudem wurde im Redebeitrag auf die drei Weißenseer Widerstandskämpferinnen Frieda  Seidlitz , Else Jahn und Anna Ebermann eingegangen, sowie die Perspektive einer befreiten Gesellschaft.

#frauenimwiderstand - Lang leben die Frauen im antifaschistischen Widerstand!

Lang leben die Frauen im antifaschistischen Widerstand!
antifaschistische Gedenkkampagne

Der aktive Frauenwidestand gegen das Naziregime findet im Öffentlichkeit kaum die nötige Präsenz die er verdinet. Sei es in politischen Debatten, oder in der medialen und schulischen vermittlung antifaschistischer Widerstandsgeschichte oder die Darstellung in Form von Denkmälern. Es sind vor allem Männer die das Bild prägen – und Sophie Scholl. Das muss halt reichen. Wir denken dass dem nicht so ist!

Fotos: Köpi Wagenplatz bleibt! Teil 2

Der Wagenplatz der Köpi 137 ist räumungsbedroht. Während draussen solidarische Künster*innen ein neues Fassadenbild malten, gab das Haus Einblick in ihre Räume.
Fotos: https://umbruch-bildarchiv.org/koepi-wagenplatz-bleibt-teil-2/
Am 15. Mai gibt es eine Soli-Demo in Berlin, am 16. Mai eine Kundgebung vor dem Wagenplatz in der Köpi.

Keine Opferrolle. Ein paar Worte zum 1. Mai in Berlin - No victimisation. A few words on 1st of May in Berlin

Der 1. Mai, gestern noch ein Blitz der mahnenden Revolte, ist heute die vulgäre Idylle der heiligen Siesta der Besitzenden, des ungestümen Geschwätzes, des schändlichen und ungestümen roten Rummels, während ringsumher die Hyänen spötteln, die Ausbeutung noch maßloser wird, das Abschlachten der Unwürdigen in immer grausamerer Weise erfolgt […].
Damit auf den lustlosen und festlichen Mai von heute die flammende Morgenröte des morgigen 1. Mai dämmert und mit ihren lodernden Flammen, die Revolte eines jeden Tages gegen alle Tyrannei und Ausbeutung entzündet.
— “Cronaca Sovversiva”, 2. Mai 1914.


The 1st of May, yesterday a flash of cautionary revolts, is today the vulgar idyll of siestas consecrated by the owner’s approval, of boisterous chatter, of ignoble and boisterous red revelry, while all around, all around, the hyenas sneer, the robberies are organised more lavishly, the carnage of the unworthy is meditated upon more atrociously […].
So that over the listless and festive May of today, the blazing dawn of tomorrow’s 1st of May may dawns, and the daily revolt against all the yokes of tyranny and exploitation ignites in its glowing flames.
— “Cronaca Sovversiva”, 2nd of May 1914.

NO DISCUSSION! Antifa-Demo in Thale (Sachsen-Anhalt)

NO DISCUSSION! – Für eine linksradikale Perspektive!
Nazis raus aus den Parlamenten und runter von der Straße!

Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 22.05. auf nach Thale! Start 13 Uhr am Hauptbahnhof. Gegen rechte Übergriffe in der Provinz und die rechte Hegemonie!

 

2. Rote Hand Papier Astra Zeneca

Bereits am 14.04. hat Astra Zeneca Thrombozytopenie ( Blutplättechenmangel ) als "häufige " Nebenwirkung ( d.h. 1 bis 10 von 100 Behandelten ! ) bekanntgegeben.

Chemnitz: Neonazi Christoph Drewer geoutet

In der Nacht zum 12. Mai wurde in Chemnitz der Neonazi Christoph Drewer in seinem Wohnumfeld auf dem Chemnitzer Sonnenberg mittels Flyern in Briefkästen geoutet.

Bericht: März und April, Land&Freiheit und 1.Mai

Diesmal gibt es einen Bericht der letzten zwei Monate von uns. Im März und April verliefen unsere Lieferungen wie bisher. Zusätzlich  haben wir aufgrund privater Spenden noch FFP2-Masken, Menstruationsprodukte, sowie Deos verteilen können. Dank Spenden im März hat wir auch genug Geld zur Verfügung. Im Mai wollen wir versuchen eine erste Verteilstelle einzurichten.

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