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[KA] Revolutionäre 1. Mai Demonstration in Karlsruhe

 

Heute am 1. Mai konnten wir mit 600 Menschen auf der revolutionären 1. Mai Demonstration, trotz der widrigen Umstände durch die Pandemie, ein starkes Zeichen setzen und unsere klar antikapitalistische Haltung auf der Straße demonstrieren.

 

 

[HH] Von Hamburg nach Santiago de Chile - Globale Solidarität, Globale Soziale Revolte

Solidarität mit den kämpfenden Gefangenen in Chile und weltweit

 

Sponti nach Hausdurchsuchungen in Freiburg

Antifa Sponti Freiburg Innenstadt

Im Vorfeld des 1-Mai-Wochenendes und als Antwort auf die Razzia gegen Antifaschist:innen am Vorabend, gab es am 29. April eine wütende und lautstarke Spontandemonstration. Mit viel Pyrotechnik, Farbe gegen Starbucks, Überwachungskameras, MC Donnalds und das Amtsgericht, zog ein Schwarzvermummter Haufen durch die Freiburger Innenstadt. Nachdem sich in der Bertoldstraße die Bullenkarren verdichteten, wurden zunehmend Mülltonnen und Absperrgitter auf die Fahrbahn gezogen. die schnelle Antifa-Sponti löste sich mit letztem Böllerkrach und Mülltonnengeschepper im Sedanviertel/im Grün auf.

Autonome 1. Mai-Demo in Wuppertal-Oberbarmen setzt bunte Akzente

Wir haben uns bewusst dazu entschlossen heute am autonomen 1. Mai in Wuppertal nicht in der Nordstadt zu demonstrieren. Wenn die Bullen meinen ganze Stadtteile wie die Nordstadt zu belagern um jeglichen Protest im Keim zu ersticken, kommen wir selbstbestimmt in anderen Vierteln der Stadt zusammen um dort unsere Kämpfe sichtbar zu machen.Wir denken, dass wir wieder mehr neue Konzepte erarbeiten und erproben sollten, um zu sehen, welche Wege wir einschlagen können um widerständig und unkontrollierbar zu sein, um unsere Handlungsspielräume zu erweitern und uns nicht steuern zu lassen.

[RMK] Krisenprofiteure angreifen! Deutsche Bank in Waiblingen markiert

 

Vergangene Nacht haben wir die Deutsche Bank Filiale in der Waiblinger Fronackerstraße besucht und ihr einen zu ihrer Rolle passenderen Look verpasst.

 

 

 

 

[K] 1. Mai: Unangemeldete Demo - Klassenkampf, Revolution, Sozialismus!

Heute morgen ging es früh los am 1. Mai in Köln.

Mit einer unangemeldeten und kämpferischen Demonstration durch Köln-Sülz stimmten wir uns auf einen erfolgreichen Tag ein.

Hier ist ein Video der Aktion: https://vimeo.com/543929374

Also: Alle heraus auf die Straßen, heraus zum 1. Mai!

11:30 Hans-Böckler-Platz

17:00 Wiener Platz

LBBW investiert 3,5 Mio USD in die Aufforstung mit Monokulturplantagen

Um klimaneutral zu werden investiert die Landesbank Baden-Württemberg in Eukalyptus Monokulturplantagen in Entwicklungsländern. Damit unterstützt sie eine Form der Forstwirtschaft, die die Grünen in Deutschland vehement ablehnen. Dafür passt die Rendite – 12% jährlich sollen es sein. Der im Steuerparadies Luxemburg sesshafte Arbaro Fonds ist bereits mehrfach in den Fokus von Umweltschutzorganisationen wie Rettet den Regenwald e.V., World Rainforest Movement und Oxfam, geraten. Ähnliche Projekte führten zur Vertreibung von Kleinbauern, Renditeerwartungen erfüllten sich nicht.

Ab in die nächste Runde! Wir gehen in Berufung!article

Am 12.04.21 wurde Locke für seine Besetzung des Grosskraftwerk Mannheim im August 2020 zu 65 Tagessätzen a 5€ und zur Übernahme der Gerichtskosten verurteilt. Das lassen wir uns nicht gefallen!

Update von der italienisch-französischen Grenze - Update from the italian-french border

 

Der Folgende Text ist eine Überarbeitung und Erweiterung eines bereits zuvor veröffentlichten Texts. Uns wurde zugetragen, dass einige Informationen in dem vorherigen Text falsch und unvollständig beziehungsweise missverständlich waren. Wir haben einige Quellen noch einmal verifiziert und sie im nachfolgenden Text aufgearbeitet:

 

The following text is a correction and an update of a text that has already been published before. We were informed that some of the information that has been presented in the last update have been misunderstood or incorrect. We have verified the sources and corrected parts of the text and republished it below.

 

 

Info zu Reisgruppen des III. Weg vom 3. Oktober in Berlin

Im Zuge der Mobilisierungen des III. Weg zum 1. Mai wollen wir hier ein paar Reisegruppen, die bereits am 3. Oktober in Berlin unterwegs waren veröffentlichen. Wir wünschen allen Antifaschist*innen viel Erfolg.

Heraus zum 1. Mai gegen den III. Weg – Aktionskarten & aktueller Stand

Nachdem in Zwickau, Plauen und Leipzig die Versammlungen vom III. Weg und die Gegenkundgebungen (teilweise) verboten wurden sind, ist die Situation extrem unübersichtlich.

Laut einigen Angaben Klagen die Nazis momentan gegen diese Verbote in Leipzig und Plauen.

Eine weiter Anmeldung liegt für Jena vor. Diese ist aktuell nicht verboten. Sie findet später als Leipzig und Plauen statt und könnte nach diesen beiden Städte an dem Tag zusätzlich stattfinden.

(B) Solidarisch gegen Rechts! Gegen rechte Zustände in Spandau auf die Straße gehen!

Am 15. Mai auf die Straße zur antifaschistischen Kiez-Demo in Spandau

21 Jahre Bolivarische Bewegung für das Neue Kolumbien

Am 29. April des Jahres 2000 gaben die FARC-EP die Gründung einer neuen politischen Organisation mit dem Namen „Movimiento Bolivariano por la Nueva Colombia“ (kurz: MB) bekannt. Damit reagierten sie auf ihr Problem, keinen politischen Arm mehr nach außen zu haben. Die auf Deutsch heißende „Bolivarische Bewegung für das Neue Kolumbien“ sollte eine klandestine, aber in allen Bevölkerungsschichten – vor allem in der jungen Generation – breit aufgestellte Plattform aus vielen Zellen sein. Sie sollte die Politik der aufständischen Bewegung in der Bevölkerung verankern. Über viele Jahre bestimmte sie in weiten Kreisen die politische Diskussion der Guerilla in Schulen, Universitäten, Fabriken und auf der Straße.

Anbei dokumentieren wir eine Erklärung der FARC-EP, Zweites Marquetalia, zum Gründungstag der Bolivarischen Bewegung für das Neue Kolumbien mit dem Aufruf, diese weiter aufzubauen. Zudem gibt es einen Weblink zur Online-Ausgabe der „Nueva Colombia“ (Neues Kolumbien), der Zeitschrift der Bewegung.

Rechte Aufmärsche am 1. Mai 2021 in Leipzig

Blockade

NS-Partei und Schwurbler:innen

Der für den 1. Mai geplante Aufmarsch der NS-Partei „III. Weg“ in Zwickau wurde, wie alle anderen Versammlungen in der westsächsischen Stadt, untersagt. Die Neonazis haben daraufhin weitere Aufmärsche in anderen sächsischen Städten angemeldet, darunter eine Versammlung von 13 bis 15 Uhr auf dem Simsonplatz in Leipzig (vor dem Bundesverwaltungsgericht), die bislang nicht untersagt ist. Im Internet mobilisieren die Neonazis bereits für 12 Uhr. Die Stadt Leipzig will erst am Freitag über mögliche Verbote informieren, Klagen der Anmelder:innen sind bis Samstag möglich.

[S] Farbe auf italienisches Konsulat – Freiheit für die Gefangenen der Brigate Rosse

heute haben wir das italienische Konsulat auf dem Killesberg mit roter Farbe markiert. Grund hierfür ist die Verhaftung von sieben ehemaligen Militanten der Brigate Rosse (BR) vor zwei Tagen. Zwei weitere Militante, die nun in Frankreich verfolgt wurden, haben sich gestellt und sind nun ebenfalls in Haft.

Sie alle sollen nach Italien abgeschoben werden, wo sie jahrzehntelange Haftstrafen erwarten.

[LE] Volksbank am Lindenauer Markt eingeknallt!

Reaktion auf die Hausdurchsuchungen in Connewitz!

LE Vonovia Karre platt gemacht

 Von Leipzig nach Berlin und überall: feministische Offensive.

ZÜRICH: Angriff gegen Filiale des türk Faschismus - fight4revolution!

Briefkasten von zwei Stützen des türkischen Faschismus in der Schweiz gesprengt. Es lebe der Widerstand der Guerilla in Metina, Avasin und Zap!

Mailbox of two supportive pillars of turkish fasism blewn up. Long live the Guerilla's resistance in Metina, Avasin and Zap!

[english version below]

Farbanschläge auf Leerstand in Göttingen - 100% bezahlbarer Wohnraum jetzt

Heute Nacht wurde jahre- und jahrzehntelanger Leerstand in den GöttingerHäusern Nansen1, UM13, Gothaer Haus sowie Gartenstraße 27 mit Farbanschlägen markiert. Göttingen, 27.04.2021

(RMK) Heraus zum ersten Mai! Besuch beim CDU Büro in Waiblingen

Wir haben gestern Mittag dem Waiblinger CDU Büro einen Besuch abgestattet um der Staats und Bonzenpartei einen kleinen Gruß zu hinterlassen. Anlass dazu war einerseits die Masken-Deal-Affäre, die wieder einmal bewies wie korrupt die „Demokraten“ der CDU sind und auch schon immer waren. Andererseits steht kommenden Samstag, dem ersten Mai, der internationale Kampftag der Arbeiter:innenklasse an.

 

 

Angriff auf Continental Motors

In der Nacht von Sonntag, den 25.April, zu Montag, den 26. April, suchten wir eine Lagerhalle der "Continental Aerospace Technologies GmbH" auf, um sichtbar zu machen, dass wir über ihre blutigen Geschäfte wissen und diese nicht länger hinnehmen. Wir schlugen die Scheiben der Halle ein und platzierten in dieser mehrere Böller, durch welche Buttersäure im Innenraum verteilt wurde. Außerdem zündeten wir einen Schaltkasten auf dem Gelände an. Dieser kleine Besuch soll als Aufforderung verstanden werden: wenn nicht sämtliche Rüstungsexporte beendet werden, brennt beim nächsten mal der ganze Laden ab!

Wird eine feministische, ökologische und basisdemokratische Revolution angegriffen, lernen wir, sie zu verteidigen!
Gemeinsam gegen den türkischen Faschismus! Gemeinsam im Kampf für Basisdemokratie, Geschlechterbefreiung und Ökologie!

[LE] Kleine Antwort auf Hausdurchsuchungen

Wenn das Viertel von Bullen belagert wird, knallt es halt woanders.

KANAILLE – Beiträge für die Umwälzung aller Verhältnisse - NR. 5

 

Die fünfte Ausgabe der "KANAILLE – Beiträge für die Umwälzung aller Verhältnisse" ist erschienen. Erhältlich in Berlin in ausgewählten Spätis, (bald wieder Cafes und Kneipen), Infoläden, in der Anarchistischen Bibliothek und manchen Buchläden. Die Artikel gibt es auch unter kanaille.noblogs.org.

 

Sieben Mitglieder der italienischen Brigate Rosse – Rote Brigaden sind in Frankreich verhaftet worden

Heute wurden in Paris acht ehemalige Mitglieder der Roten Brigaden, von Lotta Continua und Nuclei Armati Contropotere Territoriali auf Befehl der italienischen Behörden verhaftet. Ihnen droht auch die Auslieferung nach Italien, wo ihnen langjährige Haftstrafen erwarten.

Hausdurchsuchungen in Freiburg

Am Mittwoch, 28. April 2021, gab es in Freiburg mindestens 2 Hausdurchsuchungen bei Antifaschist:innen

Fascho-Wärterinnen und Repression in Moabit

Dass die Wärter*innen in Knästen Corona verleugnen wissen wir schon, bis heute hat sich daran nichts geändert. Ein Gefangener hat vor Kurzem versucht, Desinfektionsmittel zu beantragen - natürlich ohne Erfolg. Wäre, so die Anstalt, nicht nötig. Corona zu verleugnen ist, im Gegensatz zu den folgenden Schilderungen eines Gefangenen, noch sehr subtil:

"Eine Wärterin, Mitte 30 mit tattoowierten Armen, hat gegenüber einem Hausarbeiter [Gefangener, welcher im Knast für den Knast arbeitet, z.B. putzt; Anmerkung C4F]  'Arbeit macht frei' gesagt. Die Wärterin Karin Vogt, sie ist klein und hat rote Haare, äußerte gegenüber einem Hausarbeiter 'scheiß Grüne Politik, scheiß Knast Moabit, scheiß Ausländer, die kein deutsch können'.

H: Jeden Abend! Gestern lief die 11. Demo gegen die Ausgangssperre!

Bisher gab es jeden Abend eine Demo gegen die Ausgangssperre. Gestern ließen die Kräfte etwas nach, aber heute soll es nochmal einen lauten Abschluss dieser "Demo-Staffel" geben.

Neonazis Annica Bienert und Kevin Noeske in Erfurt geoutet

In Erfurt wurde Annica Bienert und Kevin Noeske in ihrem Wohnumfeld in der Magdeburger Allee sowie an der Universität Erfurt geoutet. Anwohner*innen und Studierende wurden mittels mehrer hundert Flyer auf ihre Nachbarschaft aufmerksam gemacht.

Aufruf zu entschlossenem Vorgehen gegen den türkischen Faschismus! #Fight4Revolution

 

Am vergangenen Freitag startete die türkische Armee eine neue Bodenoperation in den Regionen Avaşîn, Metîna und Zap, um weitere Teile Südkurdistans zu besetzen. Die Guerilla leistet Widerstand gegen die Besatzungsambitionen der Türkei und hat eine revolutionäre Gegenoffensive eingeleitet.

Es wird Zeit zu einer langfristigen, militanten internationalistischen Offensive überzugehen!

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(Gemeinschaftliche) Umgänge mit sexualisierter Gewalt: ein Praxisbeispiel

Stand: April 2021

Seit nun schon einem halben Jahr arbeiten wir in Freiburg im Breisgau (DE) Fälle sexualisierter Gewalt auf, welche durch eine gewaltausübende Person verübt wurden. In der letzten Veröffentlichung, welche ihr z.B. im Koraktor von Dezember 2020 oder auch bei barrikade.info (https://barrikade.info/article/3980) nachlesen könnt, sind wir viel darauf eingegangen, warum wir mit Transformativer Gerechtigkeit (TG) arbeiten und was das Konzept dahinter ist. Im nachfolgenden Text möchten wir nun näher beschreiben, wie wir dies konkret umsetzen und mit was für weiteren Fragestellungen und Auseinandersetzungen wir uns bei der Arbeit mit TG konfrontiert sehen. Wir, die Menschen, die diese Arbeit dabei gerade machen, beschreibt dabei etwa ein Dutzend Menschen aus feministischen, emanzipatorischen Kreisen in der Stadt und vor allem den sich überschneidenden Umfeldern von betroffenen Personen und der gewaltausübenden Person. Nach einem ersten Teil zur konkreten Entstehung des TG-Prozesses und der Struktur, stellen wir danach unsere Vorstellung von Definitions- und Handlungsmacht als zwei grundlegende Aspekte unserer Arbeit vor.

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