Repression

Die Staatsanwaltschaft Magdeburg schafft ein Bedrohungsszenario - Wir protestieren gegen die Polizeimaßnahme am heutigen Tag in der Alexander Puschkinstraße 20 !

Die Staatsanwaltschaft Magdeburg schafft ein Bedrohungsszenario - Wir protestieren gegen die Polizeimaßnahme am heutigen Tag in der Alexander Puschkinstraße 20 !

 

Zu den Fakten - Auf Grund eines vermeintlichen "Böllerwurfes" zum G20 in Hamburg kam es heute, 23.01.2018,  zu einem massiven Polizeieinsatz vor den Türen des Sozialen Zentrums und in einer Wohnungen der Alexander Puschkinstraße 20, 39108 Magdeburg.

 

 

Bullen greifen Solidemo an

Η αλληλεγύη είναι το όπλο μας - Solidarität ist unsere Waffe

 

 

 

Mehrere hundert solidarische Menschen fanden sich gestern abend in Thessaloniki zusammen um gegen die faschistischen Angriffe vom Sonntag zu demonstrieren und ihre Solidarität mit dem Libertatia Squat zu zeigen. 

Libertatia in Flammen

In Griechenland riefen am heutigen Sonntag rechte und rechtsradikale Gruppen zu einer nationalistischen Großdemonstration gegen Mazedonien auf. Dabei griffen faschistische Gruppen unter Schutz der griechischen Riot-Einheiten MAT besetzte Häuser an und brannten das anarchistische Libertatia nieder.

Video: Im Gedenken an Oury Jalloh! Demo zum 13. Todestag in Dessau

Am 07. Januar 2018 fand in Dessau die alljährliche Gedenkdemonstration für Oury Jalloh statt. An Ourys 13. Todestag beteiligten sich über 4000 Menschen, um für die Aufklärung des Falls zu demonstrieren.

B: Ausblick auf die Chaos- und Diskussionstage

Diskussions- und Chaostage

Die Rigaer Straße – spätestens seit den Hausbesetzungen von 1990 ist der Friedrichshainer Nordkiez von einem ständigen Verteidigungskampf gegen Staatskontrolle und Gentrifizierung geprägt. Dabei befindet sich der Kiez in einem Spannungsfeld zwischen linksliberaler Ordnungshörigkeit, Subkultur und ernsthafter Auseinandersetzung.

Greetings to the ZAD

Solidarity from Berlin

 

Lets make their fears  a reality and their projects a nightmare!

We will fight on your side to keep them from drving you apart

 

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Vereinnahmung von Kommunikationsguerilla, oder was tun, wenn der Feind zu nett ist

Werbeanzeige der Bundeswehr, die ein Adbusting aufnimmt und sich wieder aneignet

 

Die Bundeswehr antwortet auf Adbustings ihrer Plakate mit Werbeanzeigen, die das Adbusting aufnehmen und um den Slogan „Wir kämpfen auch dafür, dass Du gegen uns sein kannst“ ergänzen. Grund genug für uns, sich einer Folge unserer Analysen zu Kommunikationsguerilla mit Vereinnahmung, und was man dagegen machen kann, zu beschäftigen.

Flughafen in NDDL verhindert – Die ZAD verteidigen und erweitern !

Nach über 45 Jahren Widerstand gegen das unnütze Großbauprojekt des Flughafens in Notre-Dame-des-Landes hat die Bewegung das Scheitern des Projektes erreicht. Der "Ministerrat" entschied, dass statt des Großflughafens ein Ausbau des bestehenden Flughafens "machbarer" erschien. Nun wird weiter versucht gegen die "Unrechtszone" einer "Ultralinken Blackbloc-Szene" zu hetzen, die die Regierung räumen lassen will. Gegen die Spaltung des Widerstandes und seines Riesenerfolges gegen die Großindustriellen Interessen hat die Vollversammlung der Flughafgegner_innen am selben Tag einen gemeinsamen Text veröffentlicht, indem der Verbleib sämtlicher Bewohner_innen des Gebietes, inklusive der "neuen" Besetzer_innen, gefordert wird. Für den 10. Februar wird an einer Großmobilisierung festgehalten – zehntausende werden in Notre-Dame-des-Landes erwartet. 

Über 150 Gefangene unterstützen Petition für Mitgliederversammlungen der Gefangenen-Gewerkschaft GG/BO in der JVA Tonna

158 Häftlinge aus den JVAs Tonna, Untermaßfeld, Torgau und Remscheid haben eine Petition der Gefangenen-Gewerkschafts-Sektion in der JVA Tonna für Mitgliederversammlungen unterstützt. GG/BO-Mitgliederversammlungen sind Teil der Kernforderung der GG/BO nach Gewerkschaftsfreiheit hinter Gittern. In der JVA Chemnitz gibt es diese bereits, in der JVA Zeithain wurde eine ähnliche Petition eingereicht.

(B) „Da für dich“-Polizei-Kampagne mit Adbusting getrollt

 

Am 31.1.2018 endet vorerst die Bewerbungsfrist für eine Ausbildung bei der Berliner Polizei. Und damit möglichst viele junge Menschen auf diese Gelegenheit, sich bei der Berufswahl so richtig unglücklich zu machen, aufmerksam zu werden, trommelt seit letzter Woche der uniformierte Gewalttäterhaufen mittel Plakatkampagne und (un-)Sozialer Medien für diesen Termin.

 

 

Doch wer in der letzten Woche mit offenen Augen durch die urbanen Betonwüsten Berlins lief, konnte beobachten, dass stadtauf stadtab die Werbeplakate der Kampagne „Da für Dich“ eine gewissen Tendenz zur Dematerialisierung aufwiesen. Statt dessen ließen sich in den Werbevitrinen Warnhinweise beobachten, auf denen zu lesen war: „Warnung: Hier wurde ein Polizei-Plakat entfernt.“ Das Plakat erklärt auch warum: „Staatliche Gewalt kann Ihnen und Ihrer Gesundheit massiv schaden“. Und zur weiteren Information ist der Link https://www.g20-doku.org angeben.

 

Bilder von einigen Standtorten haben wir hier zur Dokumentation hochgeladen.

 

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