Repression

Stop All Deportations DEMO 11.02 Berlin

DEMO

Sunday // 11.02.2018 // 14.00 // Leopoldplatz (Wedding)

(Below: Arabic, Tigrinia, French, Urdu, Farsi, German)

STOP ALL DEPORTATIONS

In Berlin, deportations happen all the time. Every night, the danger of police raids looms: people are taken out of their beds and forced on deportation planes. This takes place all around Berlin; in refugee accommodation centers in our neighbourhood; or in apartments around the corner. While most of Berlin sleeps, the German border system enacts its ruthless practice of expulsion with its horrible consequences such as extreme poverty, confinement, persecution, torture and death in those places that people obviously had a reason to leave.

SOLIDARITÄT MIT AFRIN!

 

Efrîn: Halte durch! – Solidaritätserklärung von FreundInnen

 

 

 

Verschiedene internationalistische Gruppen aus dem Wendland haben sich mit dem Kampf der Menschen in Efrîn gegen den faschistischen türkischen Staat solidarisiert. Sie machten ein Solidaritätsfoto und gaben dazu eine Erklärung ab.

 

 

Berlin: Update zur Internationalistischen und Antifaschistischen Demonstration Defend Afrin am 04.02.

 

Weltweit demonstrieren aktuell Menschen auf den verschiedensten Ebenen, ihre Solidarität mit Afrin und der Demokratischen Föderation Nordsyrien. Auch in Berlin kommt es seit dem Beginn der Türkischen Militäroffensive am 20.01. beinahe täglich zu Demonstrationen. Bei der gestrigen Demonstration (Montag 29.01.) an der sich mehrere hundert Menschen beteiligten, zeigten sich die Berliner Hundertschaften erneut als willige Vollstrecker des Türkischen Regimes. Bereits bei der Auftaktkundgebung wurden Teilnehmer*innen massiv gefilmt und bedrängt.

(B) Solidarität mit Efrîn – Tod dem Faschismus!

 

Am 20.1.2018 startete die lange vorbereitete Militäroffensive des Regime Erdogans gegen die kurdische Selbstverwaltung in Nordsyrien, Rojava. Hier, in Deutschland, versuchen die Regierung und Wirtschaft aus diesem Krieg und dem Leiden unzähliger Menschen nicht nur finanziell sondern auch politisch Profit zu schlagen. Wir verstehen den Angriff auf Efrîn auch als einen Angriff auf alle, die für ein Leben jenseits der kapitalistischen Ordnung, jenseits von Staat, Macht und Gewalt einstehen und kämpfen. Wir verstehen ihn auch als einen weiteren Grund, hier vor Ort faschistische und staatliche Strukturen zu bekämpfen. Lassen wir die Kämpfenden in Efrîn wissen, dass sie nicht alleine sind und zeigen wir dem deutschen Staat, dass er jederzeit mit unserem Widerstand gegen seine Ordnung rechnen muss. Wir rufen euch auf, die Nutznießer dieses Krieges zu benennen und anzugreifen, auf allen Ebenen, mit allen Mitteln oder euch in vielfältiger Weise an der internationalistischen Demonstration am 4.2. um 15:00 vom Oranienplatz zu beteiligen!

 

 

 

[S] Farbe auf den Kriegstreiber und Klassenfeind! United we stand!

Wir haben vergangene Nacht das SPD Büro in der Stuttgarter Innenstadt mit Farbbeuteln beworfen.

 

Gründe eine symbolische Aktion gegen die zukünftige Regierungspartei zu machen gibt es genug.

 

Aus dem kleinsten Bundesland: Ein Funken Hoffnung für unsere Kämpfe.

Wir haben der DPolG Bremen den minimalen Komfort der Flexibilität genommen in dem wir ihr Fahrzeug (Smart) abfackelten. Gegen die Smartifizierung des Lebens!

 

Jetzt erst recht!

In der Nacht vom 26. Januar haben wir eine Pumpstation von RWE mit mehreren Brandsätzen sabotiert. Damit schicken wir erste Rauchzeichen an die 9 kämpfenden Gefangenen der Hambacher Forst-Bewegung.

Über den Streik der GefängniswärterInnen in Frankreich und seine Folgen für die Gefangenen

In Frankreich läuft seit mittlerweile über zwei Wochen ein Streik der GefängniswärterInnen. Der Streik wird zum Teil von Gefängnisblockaden begleitet. Blockaden, die für die Insassen und deren Angehörigen ein richtiges Elend bedeuten, da dadurch die Besuchszeiten, Hofgänge oder sogar die Duschzeiten ausfallen. Eineinviertel Jahr nachdem in Frankreich im Herbst 2016 PolizistInnen über Wochen auf die Straße gingen, um für mehr Mittel, für härtere Strafen und gegen den “Hass ihnen gegenüber” zu protestieren, tun es ihnen ihre KollegInnen aus den Gefangenenanstalten gleich. Als Auslöser dienen auch dieses Mal, wie ein Jahr zuvor bei der Polizei, verschiedene Angriffe oder Aggressionen gegen die WärterInnen. Die Forderungen der Gewerkschaften, Force Ouvrier, Unsap und CGT sind: mehr Lohn, mehr Personal, separate Abteilungen für radikalisierte, gewaltbereite Häftlinge und eine Aufwertung des Beamtenstatus der WärterInnen.

Der Kampf geht weiter - Sicherungsverwahrter gewinnt vor Gericht

In der Vergangenheit habe ich über so manche Verfahren berichtet, die ich selbst gegen die Justizvollzugsanstalt Freiburg geführt habe; mittlerweile gehen auch andere Verwahrte dazu über, sich gerichtlich zu wehren. Darunter Herr Ho., knapp vierzig Jahre alt und seit 2014 in der Sicherungsverwahrung untergebracht.

[HRO/MV] Kein Krieg in Afrin! - Aktionen in Rostock und Lübstorf

Kämpfen Afrin!

Mit zwei Aktionen machten am Samstag unzählige Menschen in Mecklenburg-Vorpommern auf die Situation im Nordsyrischen Afrin aufmerksam und verurteilten den türkischen Angriffskrieg gegen die dortige Bevölkerung und die deutsche Beihilfe zum Morden.

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