Repression

Repressionen, Hausdurchsuchung, Gerichtstermine, Solidarität nach dem 1. Mai FFM

Der revolutionäre erste Mai 2021 in Frankfurt am Main war ein starker und kämpferischer Tag unseres Klasse. Nun antwortet der Staat mit Repressionen. Im folgenden findet ihr einen Überblick der Geschehnisse der letzten Wochen und wie es weiter geht. Und einen Appell.

Verlegung in ein sächsisches Gefängnis – eine Odyssee!

 Verlegung in ein sächsisches Gefängnis – eine Odyssee!

 Seit langem sitze ich in Baden-Württembergs Haftanstalten und da eine Entlassung nicht wirklich konkret absehbar ist, ich aber über Beziehungen nach Sachsen verfüge, beantragte ich Ende 2019 (!) meine Verlegung dorthin. Dieser Antrag entwickelte sich zu einer Odyssee.

Farbe gegen Thales Defence

In der Nacht vom 16. November auf den 17. November haben wir die Defence-Abteilung der Thales Gruppe, einem grossen französischen Rüstungskonzern, in Zürich-Binz mit Farbe angegriffen. Solidarität mit Andi, Solidarität mit Kurdistan!

EU-Militärkonferenz in Berlin stoppen!

Um welche Sicherheit geht es euch?

Erst im letzten Monat sind wir gegen die Ehrung von Sterben und Töten, gegen den großen Zapfenstreich auf die Straße gegangen. Doch Deutschland will wohl mehr. Die nächsten Schweinereien planen sie nun vom 24. bis 25 November 2021 in Berlin. Die sogenannte Sicherheitskonferenz, organisiert vom Behörden Spiegel. Dort trifft sich alles an Kriegstreiber und Waffenlieferanten, sowie hochrangige Militärfunktionäre und Politiker:innen.

Vier Texte zu der letzten Operation, Operation Sibilla, gegen die anarchistische Bewegung in Italien

Wir haben vier Texte aus dem anarchistischen Infoportal Round Robin zu der letzten Operation gegen die anarchistische Bewegung in Italien übersetzt. Diesesmal richtet sich die Repression der Staates gegen eine anarchistische Publikation namens "Vetriolo". Wir werden in kommender Zeit weiter darüber berichten.

 

Prozessbericht vom 15. Prozesstag im Antifa-Ost-Verfahren 11.11.21

Bericht vom 15. Prozesstag im Antifa Ost-Verfahren am OLG Dresden am 11.11.21

Der Verhandlungstag startete einige Minuten später als gewöhnlich, wofür sich das Gericht damit entschuldigte, dass man die Inaugenscheinnahme von Überwachungsaufnahmen aus dem Zug von Dresden nach Leipzig am 15.02.2020 bereits technisch vorbereiten wollte. Die Nebenklagevertreter Tripp und Colini waren anwesend und Colini wurde vom Vorsitzenden darauf hingewiesen, dass der Prozesskostenhilfeantrag seines Mandanten noch nicht vollständig vorliege.

Prozessbericht vom 14. Prozesstag im Antifa-Ost-Verfahren 10.11.21

Bericht vom 14. Prozesstag im Antifa Ost-Verfahren am OLG Dresden am 10.11.21.

Der Prozesstag begann um 9.45 Uhr und verhandelte den Komplex Wurzen II, einen Angriff am Wurzener Bahnhof auf eine Gruppe Faschisten, die vom sogenannten Trauermarsch in Dresden zurück fuhren. Geladen waren drei Zeugen, die gleichzeitig Geschädigte des Vorfalls waren. Alle drei sind oder waren Mitglieder der rechtsradikalen Szene. Zwei der drei Zeugen erschienen nicht vor Gericht, gehört wurde lediglich zum zweiten Mal Matthias „Matscher“ Leder, der schon einmal im Zeugenstand saß und dessen Vernehmung zu Ende geführt werden musste. Der Zeuge Ackermann meldete sich am Morgen ordnungsgemäß krank. Der Zeuge Benjamin Schwelnus fehlte wiederholt ohne Abmeldung daher wurde seine Vorführung vom Gericht angeordnet.

[HRO] Farbe auf Polizeiwache - Morde der Bullen aufklären - Freiheit für alle Antifas

Farbe auf der Fassade der Polizeiwache

In den frühen Morgenstunden des 16.11.2021 wurde die Polizeiwache in der Ulmenstraße in Rostock großflächig mit Farbe bedeckt. Für uns gibt es viele Gründe die Polizei zu kritisieren. Einer davon ist der strukturelle Rassismus innerhalb der Polizei, ein anderer die Repression gegen Linke.

3 Podcasts von „Wie viele sind hinter Gittern“ vom November 2021

Zu folgenden Themen:

-Das Berliner RAZ/RL/Radikal-Verfahren endet demnächst

-Bericht über den Gefangenen Kevin aus Magdeburg

-Antifa-Prozess in Fulda

Freiheit für Dy und Jo - Soliaktion in Tübingen

 

Freiheit für Jo und Dy!

 

 

Unsere Genossen Jo und Dy wurden am 13. Oktober im sogenannten „Wasenverfahren“ unter dem Vorwurf an einem Angriff auf Faschisten von der Pseudogewerkschaft „Zentrum“ beteiligt gewesen zu sein beide zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Mit Wut auf diesen Staat und seine Klassenjustiz sind wir Sonntag Nacht los gezogen um das neue Gebäude vom Amtsgericht in Tübingen als Symbol für diesen Staat und seine Justiz mit Farbe anzugreifen.

 

 

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