Repression

You cant´t evict our dreams! Solidarity to Exarchia

Heute, am 26.08.2019 haben wir, als Akt der Solidarität zu unseren Genoss*innen in Exarchia ein Haus in Bochum Ehrenfeld besetzt!
Exarchia ist ein seit über 50 Jahren besetztes Stadtviertel im Herzen Athens. Hier wird seit Jahren Solidarität gelebt. Immer wieder kommen sozial benachteiligte Menschen dort in Squats unter. Die neue rechts-konservative Regierung unter Kyriakos Mitsotakis machte bereits Wahlkampf unter dem Versprechen einer Räumung der “gefährlichen Anarchisten und Migranten”. Heute setzte er dieses Versprechen in die Tat um. Bei der heutigen Räumung von 4 squats wurden über 100 Menschen verhaftet. Wir wünschen unseren Genoss*innen in Griechenland viel Kraft für die kommenden Kämpfe. Auf das auch dieser Räumungsversuch scheitert.
Nehmt ihr uns die Häuser, nehmen wir uns neue! Egal wo!

Doch unsere Aktion sehen wir nicht nur als Zeichen der Solidarität. Ebenso wollen wir auf steigende soziale Spannungen, im besonderen im Bereich des bezahlbaren Wohnraums aufmerksam machen.
Wir fordern selbstorganisierte und non-kommerzielle Räume in Bochum, bezahlbaren Wohnraum (auch in Innenstadtnähe) für alle und bedingungsloses Bleiberecht für alle Geflüchteten.

Today, the 26th of august, we occupied a house in Bochum Ehrenfeld in solidarity to our comerads in Exarchia!

Since 50 Years Exarchia is an occupied squat in the heart of Athen where people live solidarity. It´s a place where socially disadvantaged people find a place to live. The new conservative right winged government under Kyriakos Mitsotakisin promised in it´s campaign to clean up this area and get rid of “the dangerous antifacists and refugees”. Today he fulfilled this promise and more than a 100 people got arrested. For the upcoming fight we send our best wishes and support to our comerads in Greece. May the eviction fail!
If you take our homes we´ll find new ones! Everywhere!

Our occupation is not only an act of solidarity. We claim self-organised, non commercial and payable living spaces for all and the right to stay for all refugees.

Pressespiegel zum 2. Jahrestag des linksunten-Verbotes

Bundesanzeiger vom 25.08.2017

Am 25. August 2017 wurde das Verbot von linksunten.indymedia - im Zuge von mehreren Haussuchungen in Freiburg - bekannt. Während im vergangenen Jahr der erste Jahrestag des Verbotes weitgehend verschlafen wurde, gab es dieses Jahr immerhin eine Soli-Demo für linksunten sowie YPG und Roter Hilfe in Leipzig (Aufruf: https://de.indymedia.org/node/36504; Redebeitrag zu linksunten: https://de.indymedia.org/node/36596) sowie im Vorfeld des Jahrestages Veranstaltungen in Bochum (Vortragsmitschnitte), Hamburg (Ankündigung) und Berlin (Berichte: EmRaWi, Telepolis, de.indymedia) und im unmittelbaren Umfeld des Jahrestages eine etwas breitere - aber weiterhin ziemlich schmale - Medienresonanz (siehe nachfolgenden Pressespiegel).

Einen guten Überblick über die vergangenen zwei Jahre seit dem Verbot gibt eine Sonderseite von labournet.de, die weiterhin aktualisiert: http://www.labournet.de/interventionen/solidaritaet/solidaritaet-gegen-das-verbot-von-linksunten-indymedia-widerstand-gegen-polizeistaat/.

[S] Bericht zur solidarischen Prozessbeobachtung

Heute fand vor dem Amtsgericht Stuttgart ein Prozess gegen einen Stuttgarter Antifaschisten statt, welcher wegen einer Solidaritätskundgebung zu Chemnitz am 29.08.2018 am Marienplatz angeklagt wurde. Vorgeworfen wurde ihm einen Polizisten tätlich anghttps://wordpress.com/post/aabstgt.wordpress.com/2949egriffen zu haben.

[Ffm] Angriff auf Jaguar Deutschland in Kronberg

weil Appelle nichts nutzen, weil 1000 mal für alle offen kommuniziert worden ist, welche zerstörerische Technologie das Automobil ist und trotzdem Millionen davon fasziniert sind und sich stellenweise kaum etwas schöneres vorzustellen vermögen, als einmal in ihrem Leben einen Jaguar, einen Land Rover oder einen Aston Martin zu fahren, ist es Zeit sichtbare Fakten zu schaffen! Einfach mal anzufangen diese Dreckschleudern zu entsorgen. Deshalb haben wir uns in den frühen Morgenstunden des 26. August 2019 mit einigen vernünftigen Menschen getroffen. Wir haben die Eingangsbereiche von Jaguar Deutschland, LandRover und Aston Martin in Kronberg zerstört und versucht so viele Luxuskarren wie möglich kaputt zu schlagen. Über 40 werden es wohl gewesen sein.

Lekeitio: Soli-Grüße für die drei von der Autobahn

Unsere Solidarität ist grenzenlos. Grüße an die 3 von der Autobahn!

Our Solidarity has no borders. Greetings to the Comrades from Nuremberg "The 3 from the Highway"!

Die drei sind in Fraknreich inhaftiert. Sie befinden sich in drei verschiedenen Gefängnisen. Weitere Infos folgen.

The three are imprisoned in France. At the moment they are put in three different jails. There will be more Information soon.

Sie wurden auf ihren Weg ins Baskenland, Lekeitio in Frankreich verhaftet.

They were arrested in France on their way to the Basque country, Lekeitio.

Aus dieser Stadt senden wir ihnen viel Kraft und Solidarität!

Out of this town we send them power and solidarity!

 

Shorty bekommt Sicherungsmaßnahmen

Shorty bekommt Sicherungsmaßnahmen

 

Immer wieder berichtete ich über Shorty, einen 41-jährigen Sicherungsverwahrten der wesentlich in seinem Alltag durch das ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom) geprägt wird. Zuletzt waren gegen ihn umfangreiche Sicherungsmaßnahmen angeordnet worden. Kleiner Anlass – große Wirkung.

Linksunten unvergessen!

Redebeitrag der linksuntenten.soligruppe.org auf der Antirepressionsdemo in Leipzig.

Drei Nürnberger auf dem Weg ins Baskenland inhaftiert.

Solitranspi

Am Mittwoch, den 21. August 2019 sind drei Menschen auf der Fahrt von Deutschland ins spanische Baskenland verschwunden. Der letzte Kontakt bestand nachmittags, als Sie sich in der Nähe von Bordeaux befanden. Im spanischen Teil des Baskenlands kamen sie allerdings nie an.

Wie sich am Freitag, den 23. August, herausstellte wurden die drei Personen von der Französischen Polizei festgenommen. Diverse Medien berichten heute, am Samstag den 24. August, dass die drei an einer Autobahn-Mautstelle in der Nähe von Biarritz verhaftet wurden, als sie sich auf den Weg zum Campingurlaub nach Spanien befanden. In der Nacht wurden sie per Schnellverfahren, wegen angeblich geplanter Gewalttaten, zu zwei bis drei Monaten Haft verurteilt wurden. Zudem wurden sie mit einem fünfjährigen Wiedereinreiseverbot belegt.

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