Weltweit

Für einen revolutionären Syndikalismus in Brasilien

Grüße an alle Menschen dieser Erde, hier spricht das brasilianische Volk, unterdrückt und ausgebeutet wie viele von Euch. Wir möchten unsere ungeteilte Unterstützung, Solidarität und  Geschlossenheit ausdrücken, die weder Grenzen, Länder noch Staaten kennt.

Die Zweckehe des Kremls mit den europäischen Rechtsextremen

Putins Kraftmeierei in der Ostukraine und seine “moralische, familienorientierte” Politik haben ihm die glühende Unterstützung der europäischen Rechtsextremen gewonnen. Aber sie sollten sich keine Illusionen machen… 

(A-Radio) Libertärer Mairückblick 2014

Seit dem 6.6.2014 ist der neue Libertäre Podcast mit dem Mairückblick 2014 online: unser ernster und satirischer Blick auf die Geschehnisse des Vormonats.

Zum 70. Jahrestag des Massakers von Distomo

„Nach Frankreich war Griechenland die schönste Zeit des einzelnen Angehörigen der Division“, das sei allgemeines Empfinden gewesen. (Hauptsturmführer Hans Blattner, Chef der 1. Kompanie/7. SS-Panzergrenadierregiment)

An der Straße zwischen Agrinio und Thermo waren an jedem Telefonmast Menschen gehenkt worden. „Es war eine Geisterwelt, (...) jedes Dorf lag in Schutt und Asche, und dazwischen die Erhängten. Es waren unvorstellbare Zustände apokalyptischen Ausmaßes, wie ich sie in meinem Leben noch nicht und in meiner langjährigen Tätigkeit auf Kriegsschauplätzen in aller Welt nie wieder erlebt habe.“ (Bericht eines Delegierten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz)

Reportage ´Tribut an Galeano` in La Realidad

homenaje a galeano

Kleine Videoreportage der chiapanekischen ´freien, alternativen, autonomen Medien, oder wie sie sich nennen ...` über die Gedenkfeier für den getöteten zapatistischen Basisaktivisten Galeano und das letzte comunicado von Subcomandante Marcos am 24. Mai 2014, im Caracol La Realidad, Chiapas, Mexiko.

Mit deutschen Untertiteln: http://www.youtube.com/watch?v=MOc_lUEt4kQ&list=UUuGL9ifJpqzmqGpTFw3EWLw

 

Las insurrecciones de Gezi en Estambul: el primer anniversario - Sobre lo que queda y se afirma un año después de las revueltas más grandes de Turquía

En 2013 el plano de demoler el parque Gezi, que se encuentra directamente al lado de la plaza Taksim, y de construir en el mismo lugar un centro comercial del estilo Ottoman era la última gota que hizo el balde rebosar. Ese plano continuó una serie larga de proyectos con un toque de gentrificación y el apoyo personal del primer ministro Recep Tayyip Erdoğan. Rapidamente los disturbios, que probablemente se producieron del enojo por la perdida de un parque, guiaron a una conciencia muy elevada sobre una cantidad de problemas políticas. Finalmente se encendió la ola de protestas más grande en la última historia de Turquía.

 

Gezi-Proteste in Istanbul: Der erst Jahrestag – Was von den gröβten Unruhen Türkeis nach einem Jahr übrig bleibt und sich durchsetzt

 

In 2013 brachte ein Umgestaltungsplan zur geopolitischen Zukunft des Zentrums von Istanbul das Fass zum Überlaufen: Der Plan, den Gezi-Park, welcher direkt an den Taksim-Platz angrenzt, niederzureiβen, um an dessen Stelle ein anstöβiges Shopping-Center im Ottomanen-Stil zu errichten, setzte eine lange Reihe von Projekten mit einem Hauch von Gentrifizierung und der persönlichen Unterstützung des Premierministers Recep Tayyip Erdoğan fort. Die Unruhen, die möglicherweise aus dem Ärger über den Verlust eines Parks entstanden, führten schon bald zu einem enorm gesteigerten Bewusstsein über eine Vielzahl politischer Proleme. Schlieβlich flammte die gröβte Protestwelle der jüngsten Geschichte der Türkei auf.

 

[Indiensolidarität] Für die bedingungsloste Freilassung von G.N. Saibaba!

Am 9. Mai haben Zivilfahnder der Polizeikräfte von Maharashtra in aller Heimlichkeit den an den Rollstuhl gefesselten Bürgerrechtsaktivisten und Repräsentanten der Revolutionären Demokratischen Front (RDF), Prof. Saibaba, gefangen genommen und inhaftiert. Ihm wird vorgeworfen für den Boykott der Wahlen eingetreten zu sein und Verbindung mit den kämpfenden Maoisten im Land zu haben.

 

Repression in Russland: Murmansker Humanist*innen - ausländische Agent*innen?

Aktivist*innen in Russland stehen seit einiger Zeit unter massivem Verfolgungsdruck durch russische Autoritäten. Mit der "Foreign Agent"- und "Extremismus"-Gesetzgebung wurden Instrumente geschaffen, um staatskritische, aber auch sonst die politischen Machthaber*innen störende, Organisationen und Bewegungen zu unterdrücken und auszuschalten. Legale Organisationen werden in diesem Kontext de facto verboten, wenn sie als "Foreign Agent" (ausländische Agenten) eingeordnet werden, denn ihre Weiterarbeit ist unter diesem Umständen so gut wie unmöglich. Mit schwammigen Extremismus-Anklagen werden auch Einzelpersonen, die sich kritisch geäußert haben, mit mehrjährigen Haftstrafen bedroht, und quasi von der Bildfläche entfernt. Umwelt- und Menschenrechtsgruppen sowie andere fortschrittliche Organisationen sollen als Spione gebrandmarkt und öffentlich diskreditiert werden.

 

In diesem Beitrag geht es um die kürzlich bekanntgewordene "Foreign Agent"-Anklage gegen die Murmansker Menschenrechtsorganisation "Humanistische Jugend-Bewegung" (GDM).

Internationale Mobilisierungskampagne für Carmen und Carlos

Internationale Mobilisierungskampagne für Carmen und Carlos, Streikende des 15M-Granada, zu 3 Jahren Haft verurteilt

Die Grupppe Stop Represión Granada organisierte für den 30. Mai eine Demonstration, bei der sich mehr als 1000 Menschen für die Freiheit von Carlos und Carmen versammelten. Im Aufruf schrieb die Gruppe: "Wir wissen, dass wir nicht die einzigen sind, die von harter Repression betroffen sind. Aber wir rufen international zu der Kampagne "BASTA DE REPRESIÓN A HUELGUISTAS EN EL ESTADO ESPAÑOL" ("Schluss mit der Repression gegen die Streikenden des spanischen Statts") auf".

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