Stuttgart

[S] Mobiplakate für den diesjährigen Knastspaziergang

 

Letzte Nacht haben einige AktivistInnen große Plakate in der Stuttgarter Innenstadt angebracht um für den diesjährigen Knastspaziergang in Stammheim zu mobilisieren.

Auch dieses Jahr: An Silvester zum Knast! Unsere Solidarität ist ihr Kontrollverlust!

 

Knastspaziergang:

31.12.18

17:30

Haltestelle „Stammheim“

 

 

 

 

Schüler*innen-, Studierenden- und Auszublidendenstreik

Die Schule, die Uni oder den Betrieb für eine gerechte, solidarische, ökologische und nachhaltige Welt bestreiken!

[S] Mobivideo: Solidarität ist unsere Waffe - Silvester zum Knast!

In der Nacht auf Donnerstag, 20. Dezember haben einige Aktivistinnen den Stuttgarter Schwabtunnel mit gesprühten Parolen und Plakaten verschönert, um auf den alljährlichen Knastspaziergang in Stuttgart Stammheim aufmerksam zu machen.

[S] Internationale Solidarität mit den Gelbwesten in Frankreich! Solidarité internationale avec les Gillets Jaunes en France!

Solidarität mit den sozialen Protesten in Frankreich!

Am Abend des 17. Dezember haben wir eine Spontandemonstration durch den Stuttgarter Westen veranstaltet um unsere Solidarität mit den sozialen Protesten in Frankreich auszudrücken.

 

[S] Bericht der Demonstration "Für eine Welt in der niemand fliehen muss"

Demo-Bericht 15.12.18 - Zeichen für Solidarität, gegen Kriege, Rassismus und Spaltung gesetzt!

 

Der heutige Tag in Stuttgart stand ganz im Zeichen für eine solidarische Welt ohne Krieg, Rassismus und Aufrüstung. Gleich drei Veranstaltungen und Protestaktivitäten gab es am Samstag 15.12.18: Die zentrale Flucht-Demo, eine Kundgebung der IGM Stuttgart zu ähnlichem Anlass und einer Solidaritätsdemonstration zu den Angriffen auf die kurdischen Gebiete.

Die kraftvolle Demonstration „Für eine Welt in der niemand fliehen muss“ startete mittags mit zunächst 600 Personen vom Stuttgarter HBF aus und schlängelte sich, vorbei am Weihnachtsmarktgeschehen, durch die Stuttgarter Innenstadt. Nach und nach wuchs die Demo auf 900 Personen an. Damit hat der Protest an der vorherigen winterlichen Antikriegsmobilisierung in 2017 zu Fluchtursachen angeknüpft. Lausige null Grad und einige Schneeflocken haben Flüchtlingsinitiativen, Antikriegsgruppen und antifaschistische Initiativen nicht davon abgehalten gemeinsam zu protestieren. Mehrere Aktionen auf und während der Demo pushten die Stimmung immer wieder hoch.

[S] Aktion gegen Ausländerbehörde - Abschottung made in Germany

Weltweit sind Millionen Menschen auf der Flucht. Imperialistische Staaten spielen hierbei eine zentrale Rolle, darunter auch Deutschland, Mit ihrer ausbeuterischen, renditeorientierten Politik sorgen sie dafür, dass wirtschaftlich schwächere Länder zusammenbrechen und in Abhängigkeit geraten. Am Ende sind es diejenigen, die am wenigsten Schuld tragen – nämlich die Zivilbevölkerung -, die ihrer Existenzgrundlage beraubt werden. Sei es nun durch Krieg oder Armut – sie sind gezwungen sich auf die Flucht zu begeben und ihr Leben zu riskieren, nur um ein Leben ohne Angst, Hunger und Armut führen zu können. Doch leider wird ihnen oft selbst das verwehrt. Ein so reiches Land wie Deutschland, erkennt nur 1,42 % aller Menschen auf der Flucht als Flüchtlinge an. Wer verwertbar – im Sinne der kapitalistischen Logik – ist, darf kommen. Teil dieses Systems sind auch Ausländerbehörden, wo Menschen oft weniger Menschen sind, sondern oft eher Papierkram, der schnell erledigt werden muss.

AfD-Aufmarsch angreifen!

 

Am Samstag, den 08.12.18 soll ein AfD-Aufmarsch in Stuttgart stattfinden. Die Stadt hat das Ganze, bis die rechte Veranstaltung von Antifas veröffentlicht wurde, geheim gehalten.

 

Der AfD-Faschist und Landtagsabgeordnete Stefan Räpple will Neonazis, AfD-Anhänger und sonstiges rechtes Gesocks auf der Straße vereinen.

 

[S] Am 15.12 hinein in den Antikapitalistischen Block auf der Demonstration "Für eine Welt in der niemand fliehen muss!"

 

Kriege, Flucht, Vertreibung ...made in Germany

 

Seit 2015 tausende Menschen nach Deutschland kamen, um nach Schutz zu suchen, ist Flucht und Migration eines der polarisierendsten Themen in der BRD. Unzählige solidarisierten sich mit Geflüchteten, leisteten humanitäre Hilfe oder arbeiteten politisch zu diesem Thema. Rechte Parteien wiederum nutzten „den Flüchtling“ als Sündenbock für die sozialen Probleme in Deutschland. In all diesen politischen Diskussionen wird jedoch kaum darauf eingegangen, warum Menschen überhaupt gezwungen sind, sich auf die Flucht zu begeben und dabei ihr Leben aufs Spiel zu setzen.

 

 

Tag gegen Gewalt an Frauen in Stuttgart

 

Gestern gab es anlässlich des 25. November, dem internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, eine Kundgebung und Demonstration in der Stuttgarter Innenstadt.

Dem Aufruf zu den politischen Aktionen folgten um die 250 Menschen. Es gab diverse Infostände, an denen sich die Passantinnen zum Thema informierten und mit den Veranstalterinnen in Diskussion kamen.

Um 17.00 Uhr begann die Kundgebung mit verschiedenen Redebeiträgen, musikalischer Umrahmung und einem Theaterstück mit dem Titel: „Sag Nein“.

 

Im Anschluss gab es eine laute, entschlossene und vielfältige Demonstration durch die Stuttgarter Innenstadt. Wir konnten viele Passantinnen durch Parolen und Durchsagen während der Demonstration erreichen und somit auf die Thematik Gewalt gegen Frauen aufmerksam machen.

 

Gerade am Ende der Demonstration auf der Königstraße haben wir es geschafft, die Menschen in ihrem Alltagsgeschehen zum innehalten zu bringen und durch eine abschließende Rede für die Bedeutung des 25. Novembers zu sensibilisieren.

 

 

 

 

 

 

 

Wessen Stadt? Broschüre der Initiative Klassenkampf

Mietenwahnsinn und Wohnungsnot sind in der Region Stuttgart ein existenzielles Problem für Normal- und Geringverdienende. Die dahinterstehenden Proifitinteressen einiger weniger Reicher, Banken und Konzerne gegenüber dem bedrohten Grundbedürfnis vieler nach Wohnraum, wirft die Frage auf, wem die Stadt eigentlich gehört. Das und welche Möglichkeiten wir sehen dagegen aktiv zu werden, möchten wir in der vollständig überarbeiteten Broschüre „Wessen Stadt?“ darlegen.

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