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[HRO] Tausende Menschen stoppen rechten Aufmarsch

AfD stoppen!

Am vergangenen Samstag wollte die AfD durch Rostock marschieren. Tausende Menschen gingen gegen die Rechten auf die Straße. Eine Sitzblockade stoppte den Marsch. Die Abschlusskundgebung ging im Gegenprotest unter. Es kam zu vereinzelten Festnahmen. antifaschistische Gruppen kündigen weitere Aktionen gegen kommende Aufmärsche an.

Von Hamburg nach Bure – der lange Arm der politischen Justiz – Solidarität mit Loic Citation

Von Bure nach Hamburg

Am 18. August wurde unser Freund und Gefährte, Gärtner und Poet, Bruder und Mitstreiter Loic von Sondereinheiten der Bullen in Nancy festgenommen. Diese setzten einen Europäischen Haftbefehl gegen ihn durch, der Aufgrund seiner vermeintlichen Beteiligung an den Hamburger Riots während dem G20-Gipfel verhängt wurde. Nach drei Monaten im Untergrund beendeten die Repressionsbehörden die Freiheit unseres Freundes beim Versuch seine Angehörigen in seinem Heimatort anzutreffen.

 
Loic sitzt seither im Knast in Nancy-Maxéville. Ihm droht eine Auslieferung aufgrund „schwerer Straftaten“ während der Proteste gegen die mächtigsten VerbrecherInnen, DespotInnen, Wahlfälscher*innen und Kriegstreiber*innen dieser Welt. 
 

[RMK] Kein Bock auf AfD, rechte Hetze oder Stress mit Nazis? Komm zum Offenen Antifaschistischen Treffen Rems-Murr!

Nazis, AfD oder sonstiges rechtes Pack - Gründe sich im Rems-Murr-Kreis gegen den Rechtsruck zu organisieren gibt es genug. Deshalb trifft sich ab dem 9.10.2018 das Offene Antifaschistische Treffen Rems-Murr jeden zweiten Dienstag im Monat um 19 Uhr im IG-Metall Haus Waiblingen. Heute haben einige AktivistInnen schonmal über Naziumtriebe aufgeklärt, auf das OAT aufmerksam gemacht und der AfD den &Tag vermiest.

[Hamburg] Aufruf: Hart Backbord! Deutschland ist keine Alternative – Demo 03.10.2018

Nika Hamburg ruft zu einer Demonstration gegen den „Tag der deutschen Einheit“ am 3. Oktober in Hamburg auf.
Während die alljährliche schwarz-rot-goldene Partymeile zum „Tag der deutschen Einheit“ in Berlin einen los macht, werden wir benennen, dass die Gegner*innen einer freien und solidarischen Gesellschaft sowie die Wegbereiter*innen des autoritären Staates nicht nur am rechten Rand sitzen, sondern auch in der Mitte der Gesellschaft.
Auch an diesem 3. Oktober werden Medien, Staat und Parteien wieder beschwören, was Deutschland doch für ein weltoffenes Land sei. Eine Behauptung, die zynischer kaum sein könnte. Was gibt es hierzulande zu feiern? Den völkischen Mob? Hunderte rassistische Morde seit 1990? Die Militarisierung der Innenpolitik, wie sie zum Beispiel in den neuen Polizeigesetzen in Bayern, NRW und Niedersachen zum Ausdruck kommt – dem schärfsten Polizeigesetz seit 1945?
Wir finden: Deutschland ist kein Grund zu feiern!

[BaWü] Anarchist Black Cross Südwest gegründet!

Solidarity is our weapon. ABC

[English below]

Hallo Welt.

Hier spricht das ABC-Südwest. Hiermit möchten wir uns als neu gegründete Anarchist Black Cross Gruppe (ABC) für den Raum Baden-Württemberg inkl. die angrenzenden Gebiete vorstellen. Ziele des ABC sind Solidarität mit Gefangenen und Betroffenen von Repression zu zeigen, Betroffene und solidarische Menschen zu vernetzen und Unterstützung anzubieten. Darunter fällt die solidarische Prozessbegleitung und -beobachtung, damit Fälle von Repression und Gewalt an die Öffentlichkeit gebracht werden und betroffene Menschen nicht alleine kämpfen müssen. In diesem Rahmen werden auf unserer Homepage regelmäßig Berichte zu aktuellen Prozessen veröffentlicht. Wir wollen eine Liste von Gefangenen in der Region erstellen, mit Euch Briefe an diese schreiben und Solidarität praktisch werden lassen.

 

Gemeinsame Anreisen nach Rostock per Zug – 22.09. Naziaufmarsch verhindern!

Aus mehreren Städten gibt es am Samstag die Möglichkeit geimeinsam mit dem Zug zu fahren.
Hier sind die Zeiten:

 

 

 

Lübeck, 12.40 Uhr am HBF Lübeck

 

Schwerin, 11.15 Uhr Schwerin Hauptbahnhof

 

Hamburg, 12.00 Uhr auf dem Gleis 7A-D , Abfahrt 12.21

 

 

 

AfD-Demo in Rostock: Der Countdown läuft

Dem Spuk ein Ende setzen!

Die letzten Vorbereitungen zu den antifaschistischen Aktionen gegen die AfD am 22. September in Rostock laufen. Unzählige Gegenveranstaltungen sind bereits angemeldet worden. Feministische Gruppen veröffentlichen Aufrufe. Rostock Nazifrei will blockieren und dutzende Menschen trainieren Blockaden. AfD und Polizei bekommen kalte Füße und wollen die Innenstadt lahm legen. Für den guten Überblick ist eine Aktionskarte auf antifaschistischen Seiten erschienen.

[B] Pro-Choise-Bannerdrop am Reiterstandbild Unter den Linden

Eine Woche vor der Demo der Abtreibungsgegner_innen in Berlin haben Jurastudis der Gruppe “Feminist Horses” hinter dem Reiterstandbild Unter den Linden ein Banner gehängt. Mit ein bisschen gutem Willen erweckt das Gesamtkunstwerk nun den Eindruck, sich mit dem Slogan “Selbst ich alter Preuß’ fordere PRO CHOISE!” gegen die Abtreibungsgegner zu positionieren. Sogar Friedrich II. besinnt sich auf feministische Kernpositionen und mobilisiert nebenbei für die Proteste gegen den “Marsch für das Leben” am 22. September in Berlin. Diese Positionierung steht in starkem Kontrast zu der der erzkonservativen Zielgruppe des “Marschs für das Leben”.

Köln HEUTE Spontandemo: Hambacher Forst erhalten! Stoppt die Räumung!

Bari

Unter der fadenscheinigen Begründung des fehlenden Brandschutzes räumt ein Großaufgebot der Polizei seit dem Morgen im Auftrag des Energiekonzern RWE die Baumhäuser im Hambacher Wald. Wir werden die Räumungen nicht hinnehmen!

Wer irgendwie kann sollte um 16 Uhr zur Demonstration nach Buir fahren. (Startort: Buir Bahnhof/ Zuganreise:
Köln: 15:40 Uhr von Gleis 11 Hbf)

Für alle die es nicht nach Buir schaffen: Kommt um 19 Uhr zur Spontandemonstration auf den Rudolfplatz (Köln)
Donnerstag, 13.09.2018, 19 Uhr Rudolfplatz

Sagt Freund*innen bescheid und bildet Bezugsgruppen.

"falsche Polizist*innen verhängen Fahrverbote

Zahlreiche "falsche Polizeibeamt*innen" haben in der Nacht auf den heutigen Donnerstag ein Fahrverbot für zahlreiche Autos in München durchgesetzt. Im Stadtteil Nymphenburg versahen sie insgesamt rund 1000 Fahrzeuge mit "elektronischen Radkrallen" und klebten entsprechende Hinweiszettel, auf denen die Besitzer*innen der Fahrzeuge darauf aufmerksam gemacht werden, dass im Falle einer Bewegung des Fahrzeuges "irreperable Motor- und/oder Getriebeschäden" drohen, an die Fahrer*innentüren. Die Autobesitzer*innen werden aufgefordert, sich bei der Polizei zu melden.

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