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Echte Briefe! Gegen das Anhalten von Post und die Weitergabe mittels Kopie

Als Gruppe sind wir in Kontakt mit Gefangenen in verschiedenen Justizvollzugsanstalten (JVAs) in Deutschland. Uns ist in den letzten Monaten vermehrt aufgefallen, dass einige JVAs die Postkarten und Briefe nicht mehr im Original, sondern nur als Kopie an die Gefangenen ausgeben, beispielweise die JVAs Vechta, Waldheim, Heimsheim, Sehnde, Uelzen und Bremen.

Fotos: "Welt" Wirtschaftsgipfel mit Alice Weidel und Elon Musk

Faschismus bekämpfen. Springer enteignen! Kundgebung am 27.1.2025 anläßlich des "Welt" Wirtschaftsgipfel u.a. mit Alice Weidel und Elon Musk

Mehrere hundert Menschen protestierten gegen ein Milliardärs-Dinner und exklusives Lobby-Event des Axel-Springer Verlags in Berlin. Auf Einladung der „Welt“ und des Axel-Springer-Verlags kamen am 27. und 28. Januar 2025 Topmanager von Konzernen wie Siemens, RWE oder Rheinmetall mit Spitzenpolitiker*innen fast aller Parteien zusammen, mit dabei auch Alice Weidel und Elon Musk zugeschaltet per Videobotschaft.

[B] Freiheit & Glück - Aufruf zur Demonstration in Solidarität mit Daniela Klette am 22.02.25 - 18:30 - Oranienplatz

Stoppt den Staatsterrorismus

Solidarität mit den Untergetauchten und Gefangenen

 

Vor fast einem Jahr, am 26. Februar 2024, wurde Daniela Klette in ihrer Kreuzberger Wohnung verhaftet und sitzt seither in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Vechta in Untersuchungshaft.

Ihr werden verschiedene Enteignungsaktionen, aber auch die erfolgreiche Sprengung der JVA in Weiterstadt 1993, die von der Roten Armee Fraktion (RAF) verübt wurde, vorgeworfen.

Der erste Prozess steht vor der Tür und soll im März diesen Jahres vor dem Landgericht Verden beginnen.

 

Kein Werben Fürs Sterben - Adbusting auf Leipziger Jobmesse

Das junge Publikum der Leipziger Jobmesse warf am Samstag morgen skeptische Blicke auf gefälschte Bundeswehr Plakate die Antimilitarist:innen in Werbevitrinen vor das Congress Center Leipzig gehängt haben.

jedem blitz folgt ein donner - nazis am bahnhof geboxt

 seit einem knappen jahr macht die nazigruppe *aktiongruppe weser-ems* im raum bremen auf sich aufmerksam. lange zeit war ausserhalb des internets aber wenig zu .

erst ende 2024 entwendeten die faschos zwei banner am bremer sielwallhaus und lichteten sich damit ab. um uns zu revanchieren beschlossen wir einige der nazis am morgen des 18.januar auf ihrem weg zur nazi demo in aachen, am verdener bahnhof in empfang zu nehmen. statt rumhitlern vor dem aachener az gab es an diesem tag schellen und anstelle einer zugfahrt nach nordrhein-westfalen gab es das gratis taxi ins krankenhaus.

wir senden einen solidarischen gruss zu den genoss*innen in aachen!

und falls einige mitglieder der braunen clownsarmee hier mitlesen sollten; wir wissen wer ihr seid und wie wir euch kriegen. antifa heisst angriff!

 

An die Auf- und Abgetauchten

An die Auf- und Abgetauchten

Mit Sorge haben wir die Nachricht gelesen, dass einige der Untergetauchten im sogenannten Budapest-Komplex sich dazu entschieden haben, sich den Behörden zu stellen. Sorge, weil wir diesem Staat nicht vertrauen - es wird keinen "fairen" Prozess geben, für niemanden und schon gar nicht für politische Gefangene, ob hier oder in Ungarn.

Protestaktion im Porsche-Museum: Banner und Kritik an der Ausstellung

Am Samstagmorgen wurde das Porsche-Museum in Zuffenhausen Schauplatz einer Protestaktion. Aktivist*innen hängten ein Banner mit den Aufschriften „Dividende statt Verkehrswende“ und „Ausbeutung is our Passion“ auf. Ziel der Aktion war es, auf die soziale und ökologische Verantwortung des Unternehmens hinzuweisen.

Der Protest im Video ist hier zu sehen: https://shorturl.at/ecwHA

Zusätzlich überklebten die Demonstrierenden Informationstafelen zum Lebenslauf von Ferdinand und Ferry Porsche, um auf dessen Rolle während der NS-Zeit aufmerksam zu machen. Sie kritisierten die Darstellung des Firmengründers als unzureichend. Laut einem der Beteiligten müsse „eine Korrektur der Darstellung des Leben von Ferdinand Porsche erfolgen", da dieser kein Mitläufer, sondern ein Kriegsverbrecher gewesen sei. „20.000 Zwangsarbeiter*innen wurden genutzt, um das Werk in Wolfsburg aufzubauen und den Reichtum der Familie zu begründen“, so Daniel Froh, einer der Aktivisten.

Die Aktivist*innen richten ihre Kritik auch gegen Wolfgang Porsche, den Enkel des Firmengründers und Patriarchen der Porsche Holding SE, die Hauptanteilseignerin der Volkswagen AG ist. Eine Aktivistin erklärte: „Während Wolfgang Porsche Milliarden Dividenden ausgezahlt bekommt, werden Arbeiter*innen entlassen, Werke geschlossen und über die Hintertür Lohnkürzungen vorgenommen. Das nehmen wir nicht hin.“

Auch die NS-Vergangenheit der Familie wurde thematisiert. „Wolfgang Porsche erklärt seinen Erfolg widerlicherweise weiterhin mit dem Porsche-Gen. Das ist geschichtsvergessen, und besonders in dieser Zeit brauchen wir antifaschistische Positionen dringender denn je“, ergänzte ein weiterer Aktivist.

Die Aktion reiht sich in eine Serie von Protesten gegen die Familie Porsche ein. Bereits in der voran gegangenen Tagen waren vor der Porsche-Gästehaus Villa in Zuffenhausen Fahndungsplakate aufgehängt worden, auf denen Wolfgang Porsche mit dem Schriftzug „Raub in Milliardenhöhe“ abgebildet war. Auf dem Gehweg wurden Graffiti mit Botschaften wie „Nazierbe enteignen“ und „W. Porsche: 5 Mio. Euro/Tag. 0 Leistung“ hinterlassen.

Das Porsche-Museum hat sich bisher nicht zu den Vorfällen geäußert.

Farbangriff auf AFD Büro Hannover - Solidarische Grüße nach Riesa

Als die ersten Busse schon auf dem Weg nach Riesa waren wurde das Büro der AFD Hannover mit Farbb beworfen.

[C] Freie Sachsen Aufmarsch stören!

Wem gehört die Stadt? Den Freien Sachsen am 18.1.25 die Straße nehmen!

 

Liebe und Wärme den Menschen im Sündi

Brennender Weihnachtsbaum und Transpi "Love & Warmth to the people in Sündi"

Seit dem 06.01 soll der Sündi, ein Teil des Hambacher Forst, geräumt werden. Wir schicken den Aktivisti, die sich dem entgegenstellen, Liebe und Wärme.

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