München

Erneute Delegitimierungsversuche gegenüber dem Protest gegen fundamentalistische Abtreibungsgegner*innen

Jeden Monat – immer am 25. – laufen fundamentalistische Abtreibungsgegner*innen um Wolfgang Hering durch München. Sie beten und singen, vor allem aber tragen sie ihr rückwärtsgewandtes Weltbild aus einem der letzten Jahrhunderte spazieren. Sie glauben ungewollt Schwangeren und Schwangeren, die aus anderen Gründen über einen Schwangerschaftsabbruch nachdenken, vorschreiben zu können, wie diese mit ihrer Situation umzugehen haben. Die von den Fundamentalist*innen angepriesene Lösung ist dabei immer die Gleiche: Schwangere – für die Abtreibungsgegner*innen sind das natürlich Frauen – sollen sich für ihr Kind entscheiden. Danach ist das Ganze für sie erledigt.

AfD aus dem Westend vertreiben! Aktionen & Kundgebung

AfD aus dem Westend vertreiben!

Antifaschistische Aktivitäten gegen die Treffen der AfD Ortgruppe München Süd im Westend

40.000 auf NoPAG Demo in München

Mehr als 40.000 Menschen sind am 10. Mai in München gegen das neue Polizeiaufgabengesetz auf die Straße gegangen. Dutzende Organisationen hatten auf eine Großdemonstration geworben und über die letzten Wochen hatte die Mobilisierung einen ordentlichen Drive entwickelt. Dass das eine größere Nummer wird, war also abzusehen.

Aktion an der Schwanthalerhöhe: „Lasst uns gemeinsam Schwarz fahren!“

n der Nacht von Donnerstag, 03.05. auf Freitag 04.05. haben ein paar Personen, die offenbar keine Lust mehr auf Fahrkarten hatten und ein Zeichen gegen diese diskriminierende Praxis setzen wollten, mehrere Fahrkartenautomaten an der U-Bahn-Haltestelle Schwanthaler Höhe mit Bauschaum unbrauchbar gemacht. Dazu verklebten sie kurzerhand die Ein- und Ausgabefächer des Automaten für Bargeld mit dem Bauschaum. Außerdem hinterließen sie auf den Automaten eine Botschaft mit der sie alle anderen Menschen dazu aufforderten, ohne Fahrschein zu fahren: „Lasst uns gemeinsam schwarz fahren“ stand auf den Automaten neben einem Anarchiezeichen.

Observation und Telekommunikationsüberwachung mehrerer Personen Ende September/Anfang Oktober 2017

Durch ein Schreiben der Staatsanwaltschaft München I wurde insgesamt vier Personen am 12.04.2017 bekannt gegeben, dass sie im Zeitraum vom 27. September 2017 bis zum 11. Oktober 2017 Opfer zahlreicher richterlich angeordneter Maßnahmen zur Observation und Telekommunikationsüberwachung geworden waren. Zwar waren nur zwei der Personen Ziel dieser Observationsmaßnahmen, da jedoch zur Überwachung dieser Personen auch die Festnetz- bzw. Mobilfunkanschlüsse jeweils einer*eines Mitbewohners*in angezapft wurden, waren auch mindestens zwei weitere Personen von diesen Maßnahmen erheblich mitbetroffen und wurden deshalb ebenfalls benachrichtigt.

Über 40 Fundamentalist*innen demonstrieren vor Pro Familia gegen Abtreibungen

Mehr als 40 Fundamentalist*innen haben am Samstag, den 24. März 2018 in München gegen Abtreibungen demonstriert. Die Abtreibungsgegner*innen zogen von der St. Paulskirche im Westend zu der Beratungsstelle von Pro Familia in der Türkenstraße, wo sie eine Kundgebung abhielten. Sie beendeten ihre Veranstaltung vor der Ludwig Maximilians Universität.

Seitenspiegel von ca. 10 Polizeiwägen zerschlagen

Am Rande des Protests gegen eine Demonstration von PEGIDA in München, wurden ca. 10 Polizeiwägen, die in einer Reihe aufgereiht in der Maximiliansstraße standen, beschädigt. Offenbar erkannte irgendeine Person oder eine Gruppe von Personen diese Gelegenheit und zertrümmerten die Seitenspiegel aller in Reihe geparkten Polizeiwägen.

Euro Pro LIfe e.V. im Münchner Westend bekommt Besuch

Wir – eine Gruppe von Individuen aus München – haben mit einer Aktion im Rahmen der NIKA-Kampagne „Make Feminism A Threat“ den antifeministischen Verein „Euro Pro Life e. V im Münchner Westend besucht.

Testbetrieb eines kostenlosen ÖPNVs in München

Seit heute testen wir einen fahrscheinfreien ÖPNV im gesamten Tarifgebiet des MVV. In der Nacht auf den heutigen Freitag haben Fahr‘ Scheinfrei-Aktivist*innen die Anzeigen zahlreicher Fahrscheinautomaten im Stadtgebiet mit Aufklebern überklebt, die auf diesen Testbetrieb hinweisen.

Für LⒶu Haus besetzt die ehemalige Kuvertfabrik in München-Pasing

 

Hiermit erklärt das Für LⒶu Haus die Kuvertfabrik in der Landsbergerstr. 444 in München-Pasing für besetzt.

Nachdem es gestern aus der Bodenseestr. 28 vertrieben worden war, hat das Für LⒶu dieses Mal zum Glück gleich in der Nähe noch ein leerstehendes Gebäude gefunden und es sich dort gemütlich gemacht: Die ehemalige Kuvertfabrik in der Landsbergerstr. 444. Ein paar Gegenstände aus dem letzten Umsonstladen hat es dabei retten können und hat sie im neuen Gebäude deponiert. Auch hier sind alle herzlich eingeladen, sich umzusehen und Gegenstände vorbeizubringen oder mitzunehmen.

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