Repression

[B] Freiheit & Glück - Aufruf zur Demonstration in Solidarität mit Daniela Klette am 22.02.25 - 18:30 - Oranienplatz

Stoppt den Staatsterrorismus

Solidarität mit den Untergetauchten und Gefangenen

 

Vor fast einem Jahr, am 26. Februar 2024, wurde Daniela Klette in ihrer Kreuzberger Wohnung verhaftet und sitzt seither in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Vechta in Untersuchungshaft.

Ihr werden verschiedene Enteignungsaktionen, aber auch die erfolgreiche Sprengung der JVA in Weiterstadt 1993, die von der Roten Armee Fraktion (RAF) verübt wurde, vorgeworfen.

Der erste Prozess steht vor der Tür und soll im März diesen Jahres vor dem Landgericht Verden beginnen.

 

Pressemitteilung vom 30. Januar 2025 von der Gruppe „Solidarität mit Daniela“

Gegen die Bremer Aktivistin Ariane Müller von der Gruppe „Solidarität mit Daniela“ ist jetzt das Ordnungsgeld  in Höhe von 500 Euro plus 3,50 Euro Zustellungskosten von einem Ermittlungsrichter am BGH bestätigt worden, die Zahlung muss zum 31. Januar erfolgen.

 Die Entscheidung ist unanfechtbar, so der BGH. Die Kosten des Verfahrens trägt die Aktivistin. Nach unserem Kenntnisstand ist sie die erste, die eine Strafe wegen einer Aussageverweigerung in dieser Sache zu zahlen hat. Die Aktivistin hatte bei  ihrer Vernehmung im Oktober 2024 in Berlin durch BKA Beamte die Aussage verweigert. Sie sollte befragt werden, woher sie Daniela Klette und auch weitere ehemalige RAF-Mitglieder kennen würde. Außerdem sollte sie über allgemeine Lebenssachverhalte (so hat es ein Generalbundesanwalt am BGH formuliert) befragt werden. Die Aktivistin hat seit September 2024 ein Besuchsverbot bei Daniela Klette.

Im März 2024 wurde die Krankenschwester für Intensiv  und Betriebsrätin am Klinikum Bremen Mitte nach 50 Jahren Krankenhausarbeit freigestellt, nur weil sie als Privatperson ein demokratisches Grundrecht in Anspruch genommen hat: die Anmeldung einer Kundgebung vor dem Gefängnis Vechta, in der Daniela Klette seit ihrer Verhaftung Ende Februar 2024 in Berlin einsitzt. Daniela Klette wurde seit weit über 30 Jahren von den deutschen Fahndungsbehörden gesucht, u.a. in Verbindung mit der Sprengung des sich damals im Bau befindlichen Gefängnis Weiterstadt durch die Rote Armee Fraktion (RAF) 1993.

Frankreich: Free Louna! Neuigkeiten zum Fall von Louna, einer anarchistischen Transfrau, die im Rahmen des Kampfes gegen die A69 inhaftiert ist.

Louna, eine anarchistische Transfrau, die gegen die A69 kämpft, wird nun schon seit über drei Monaten in Einzelhaft im Männergefängnis von Tarbes festgehalten. Trotz dieser langsam andauernden Inhaftierung und der Bedingungen einer Isolationshaft behält sie ihre Moral, und wir behalten die Wut darüber, dass sie eingesperrt ist. Louna wird beschuldigt, eine Baumaschine angezündet zu haben, die für den Bau der A69, eines ebenso nutzlosen wie tödlichen Autobahnprojekts zwischen Castres und Toulouse, bestimmt war. Anträge auf Freilassung, insbesondere unter richterlicher Aufsicht oder elektronischer Fußfessel, wurden bislang abgelehnt.

Polizeigewalt in Mannheim: Clifford O. freigesprochen

Am 27.01.2025 kam es in Mannheim zu einem seltenen Ereignis: das Opfer eines brutalen Polizeiübergriffs wurde freigesprochen.

Soli-Erklärung von NS-Verherrlichung Stoppen

Solidarität mit den Antifas aus dem Budapest-Komplex!

Holt Maja zurück aus Ungarn!

Free All Antifas!

Keine Auslieferung nach Ungarn, in dem jedes Jahr ein faschistischer Aufmarsch mit Tausenden Neonazis unbehelligt stattfinden darf!

Polizei zum Samstagabend mit vollem Körpereinsatz in Leipzig Connewitz

... oder: Das dreckige Dutzend gegen den Baucontainer.

Am Abend des 26.01.2025 fand einer der bisher beeindruckendsten Einsätze der Leipziger Polizeikräfte der jüngeren Vergangenheit statt. Nachdem diese noch am Abend zuvor bei einer spontanen Demonstration in Solidarität mit den Gefangenen und Untergetauchten Antifaschist*innen im Budapest-Komplex mit Abwesenheit glänzen, folgte am gestrigen Abend aus polizeilicher Sicht wohl der zweite Akt des Kampfes um die Passierbarkeit der Wolfgang-Heinze-Straße.

Solifoto aus Bern für alle Antifas im Knast und Untergrund

Solidarität mit allen Antifas in Haft und mit allen, die sich weiterhin den Repressionsbehörden entziehen!

 

 

 

Bezahlkarte für Geflüchtete stoppen - Bis zu 500 Menschen demonstrieren in Freiburg

Das Bündnis "Bezahlkarte Stoppen" hatte in Freiburg zu einer Demonstration aufgerufen. Am 25.01.2025 nahmen zeitweise bis zu 500 Menschen an dem Protest teil.

Immer zusammen – Niemals allein! Grüße aus Saarbrücken an alle Antifas im Knast und Untergrund

Auch einige Saarbrücker Antifaschist*innen schicken solidarische Grüße an alle Antifas, die Anfang der Woche aus dem Untergrund aufgetaucht sind und sich den Bullen gestellt haben. Unsere Soliarität gilt auch den weiterhin untergetauchten Genoss*innen.

Wir lassen uns von der zunehmenden Repression nicht einschüchtern und stehen zusammen an eurer Seite! Wir denken an euch und wünschen viel Kraft, für alles was kommt.

Immer zusammen – Niemals allein! Free All Antifas!

 

[K] Free Zaid! Spontandemonstration in Köln

Wir haben am Mittwoch Abend eine Spontandemonstration durch die Kölner Innenstadt gemacht. Anlass war das Auftauchen und Stellen von 7 Antifaschist:Innen in Verbindung mit dem Budapest Verfahren. Einer der 7 Antifaschist:Innen war Zaid. Ihm droht nicht nur die Auslieferung nach Ungarn, sondern auch die Abschiebung nach Syrien. Zaid ist am Montag Abend in die JVA Ossendorf in Köln gebracht worden. Über die Gründe warum sich die 7 Genoss:Innen gestellt haben, wollen wir nicht mutmaßen. Für uns ist aber eines klar: Militanter Antifaschismus ist richtig,notwendig und immer legitim!

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