Hinter dem bundesweit agierenden extrem rechten Aufkleberversandhandel steckt « Max Maric/Stieben ». Aus seinem Haus in ruhiger Lage « Im Grunde 21, 31582 Nienburg/Weser », streut er seine klebenden Hassbotschaften und Gewaltaufrufe zehntausendfach in ganz Deutschland.
von: Rache der Ex-Identitären am: 06.02.2023 - 22:30
Wir sind die Rache der Ex-Identitären und möchten über zwei bekannte Identitäre berichten. Wir bezeichnen uns als Aussteiger on the way, da wir uns gerade noch die letzten Fetzen rechter, autoritärer Einstellungen vom Leibe reißen. Wir haben insgesamt mehrere Jahre in der IB verbracht und blicken zurück auf verlorene Lebensjahre. Wir tragen Verantwortung. Dieser Verantwortung möchten wir Rechnung tragen und über zwei Identitäre aufhührlich informieren.
Mit dieser Recherche werden die geschäftlichen Verbindungen der Rechtsextremisten Matthias Deyda (Dortmund), Matthias Drewer (Dortmund), Markus Walter (Kerpen), Rene Götting (Halberstadt) und Detlef Modler (Kerpen) offengelegt.
Die Interventionistische Linke (IL) ist in der Krise und stellt ihr Konzept in Frage. In der IL rumpelt es gewaltig: Eine Broschüre, in der einige Mitglieder des linksradikalen Bündnisses ihren Unmut darüber äußern, dass ihr Aktivismus zum Selbstzweck verkommen sei, könnte das Ende der IL bedeuten.
Bundesdeutsche Kommunen und Verkehrsunternehmen hetzen – im Zuge der Corona-Kontrollen (2 & 3 G) - schon wieder private Sicherheitsdienste auf die Bürgerinnen und Bürger. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter privater Sicherheitsdienste, welche grundsätzlich keine hoheitlichen Befugnisse besitzen, verlangen von den Kundinnen und Kunden der Weihnachtsmärkte und den Fahrgästen im ÖPV/ ÖPNV entsprechende Dokumente und dazu auch – für den Datenabgleich - die Personalausweise. Der Datenschutz scheint hierbei keine Rolle zu spielen. Einige Verkehrsunternehmen wollen festgestellte Corona-Verstöße konsequent zur Anzeige bringen.
Hunderte Bauarbeiter:innen protestierten am vergangenen Samstag an mehreren Standorten für bessere Bezahlung ihrer Arbeit. Im Rahmen eines bundesweiten Aktionstages der Gewerkschaft IG Bau trugen insgesamt über 2.500 Beschäftigte ihren Unmut auf die Straßen.
Die Bundestagswahlen stehen an. Und wie jedes Mal herrscht im Wahlkampf großer Trubel: Eine Partei nach der anderen versucht mit nichtssagenden Wahlslogans die Aufmerksamkeit der Wähler*innen zu erregen und verspricht uns allen das Blaue vom Himmel.