Soziale Kämpfe

3 Definitionen und 11 Thesen für einen ‚Block revolutionärer Gruppen’

Gemeinsam bauen

 

Bei linksunten.indymedia hatten wir am Samstag einen Text mit der Überschrift „Was wäre dann besser … – … wenn es einen ‚Block revolutionärer Gruppen’ gäbe?“ veröffentlicht.

 

Nach einer Einleitung hatten wir zunächst definiert, was wir unter Block revolutionärer Gruppen“ verstehen – also, warum wir von „revolutionär“ und weder von „kommunistisch“ noch von „linksradikal“ sprechen – und was ‚Block’ oder ‚Bündnis von Gruppen’ meint.

 

 

Danach hatten wir in elf Thesen begründet, warum wir die Schaffung eines solchen Blocks revolutionärer Gruppen als sinnvoll ansehen und was ihn von den existierenden sich als linksradikal, kommunistisch und/oder revolutionär verstehenden Bündnissen unterscheiden würde/sollte.

 

 

Die fraglichen Definitionen und Begründungen fassen wir im folgenden sehr gerafft zusammen; um unsere Gründen und Argumente genauer kennenzulernen, ist das Lesen unseres deutlich längeren Textes bei linksunten unvermeidlich.

 

Darmstädter Abgründe: Ausbeuterunternehmer und Jobcenter gehen juristisch gegen Gewerkschaftliche Arbeitsloseninitiative (GALIDA) vor

Nicht erst nach den weltbekannten Romanen von Upton Sinclair (u.a. Der Dschungel, 1906) wissen wir, welche Errungenschaften die Gewerkschaften mittlerweile in ihrer langen Geschichte erkämpft haben: Eine Humanisierung des Arbeitsmarktes, weg von demutshaften Erniedrigungen auf der Suche nach Arbeit um jeden Preis.

Dass diese Zustände auch aktuell noch nicht der Vergangenheit angehören, zeigt ein Strafverfahren gegen die Gewerkschaftliche Arbeitsloseinitiative Darmstadt (GALIDA). Die hatte im Jahr 2014 Front gegen die Praktiken eines Darmstädter Wäschereiunternehmens gemacht, welches mit äußerst fragwürdigen Arbeitsbedingungen am Markt agiert.

NATO-Kriegskonferenz

 

Für die Freiheit, für das Leben!

 

Raus gegen die NATO-Kriegskonferenz in München

 

 

Fotos: "Wohnraum statt Ferienwohnungen!"

Am frühen Morgen des 19. Januar 2016 bezog eine Gruppe von Erwerbslosen der Initiative BASTA eine Ferienwohnung in der Soldiner Straße 26 im Wedding, um auf die Problematik der Zweckentfremdung von Wohnraum aufmerksam zu machen. Sie forderten die Beschlagnahmung von Ferienwohnungen und die Umwandlung in Wohnraum.

Fotos unter:http://www.umbruch-bildarchiv.de/bildarchiv/ereignis/190116fewo_aktion.html

Unsere Solidarität gegen ihre Repression

Um den Beschuldigten des Breite Straße Verfahrens unsere Solidarität zu zeigen, haben wir in der Nacht des 20. Januar die Polizeiwache Volksdorf mit Farbe beworfen.

Die Transparente Jagd des Andy Grothe

Ein Transparent am Gartenzaun einer Villa und eine Suppenküche von Püjama Hotel. Unser neuer Innensenator hat offensichtlich die Parole an die Polizei ausgegeben, das Jagd auf Transparente gemacht werden soll. Mal sehn wie lange die unheilige Allianz der SPD hält.

[Kolumbien] Friedensgespräche gehen dem Ende entgegen

Fortschritte FARC-EP

Friedensgespräche zwischen FARC-EP und Regierung Kolumbiens mit Fortschritten

"Hier findet ein Genozid statt"

Interview mit Deniz Bagok, YPS-Kämpfer in einem Viertel von Nusaybin.

Warum wir eine Arbeitnehmergenossenschaft brauchen

Der Staat hat versagt, die Klientelpolitik für die Reichen und der Lobbyismus nehmen zu und es wird Zeit für die Gesellschaft die Zügel selbst in die Hand zu nehmen. Wir sollten dazu übergehen, selbst Regeln für die Wirtschaft aufzustellen und deren Einhaltung durchsetzen. Doch wie kann die Gesellschaft regeln durchsetzen ohne verstöße zu sanktinieren? Ein mittel wäre der Personalentzug. Ohne Personal ist ein Konzern handlungs- oder gar existenzunfähig, man kann einzelne standorte, betriebe oder ganze Konzerne mittels Personalentzug sanktionieren.

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