Repression

Wir trauern um die Opfer der Massaker in Israel und Palästina

Am Samstag, den 7. Oktober, sind wir mit dem Schock des Hamas-Angriffs aufgewacht, mit erschreckenden Zeugenaussagen, für manche mit der Angst um ihre Angehörigen dort und für alle mit der Angst um die Juden hier. Ein Teil der politischen, gewerkschaftlichen, dekolonialen und antirassistischen Linken hat sich für die Unterstützung der antisemitischen Mörder entschieden und übernimmt manchmal wörtlich die Kommunikation der Hamas. 

Wir sind wütend auf diejenigen, die sich hier über das von der Hamas vergossene Blut freuen. Wir sind wütend über das Ergebnis einer jahrzehntelangen Entmenschlichung des israelischen Lebens. Wir sind erstaunt, wie wenig sie sich um das Leben der Palästinenser kümmern, da diese Unterstützer der Hamas nicht zu verstehen scheinen, welche Auswirkungen dies bereits auf die Situation im Nahen Osten hat. Die aktuelle Bilanz weist über 900 Tote und 2.616 Verletzte in Israel während dieser Angriffe aus, von denen die große Mehrheit unbewaffnete Zivilisten waren und sind.

 

Spontandemonstration als Anwort auf Urteil gegen Antifaschisten

Am Dientag Abend fand in Koeln eine Spontandemonstartion anlaesslich eines Gerichtsurteils gegen einen Antifaschisten satt.

2 Podcasts der Sendung „Wie viele sind hinter Gittern, die wir draußen brauchen“.- Ausgabe Oktober

Zu folgenden Themen:

 

Telefon-Gespräch mit Thomas Meyer-Falk, der nach 27 Jahren aus dem Knast kam

 

Interview zum Internationalen Symposium, das vom 03. November 2023 bis 05. November in Berlin stafffindet

 

Stellungnahme einiger grenzenlosen & transnationalen Linken und Anarchist*innen zum Konflikt in Israel-Palästina

Seit Jahrzehnten wiederholt sich der eskalierende Konflikt im Gebiet von Israel und Palästina. Seit dem 7. Oktober 2023 gab es nach neuen Eskalation durch einen Angriff der Hamas und Gegenschlägen von Israel, wieder viele tausend Tote, Verwundete, Gefolterte und Gefangene. Das ist nur der Gipfel des Alptraums, unter dem die palästinensische und die israelische Zivilgesellschaft seit Jahren leidet.

Sonnenallee wiederholt mit Konfrontationen [+eng]

In der Berlin-Neuköllner Sonnenallee hat es am Mittwoch den zweiten Abend in Folge geknallt. Mehrere hundert, vielleicht gar tausend Leute nahmen sich mit Sprechchören und viel Feuerwerk die Straße.

2 Podcasts der Sendung „Wie viele sind hinter Gittern, die wir draußen brauchen“.- Ausgabe Oktober

Zu folgenden Themen:

Telefon-Gespräch mit Thomas Meyer-Falk, der nach 27 Jahren aus dem Knast kam

Interview zum Internationalen Symposium, das vom 03. November 2023 bis 05. November in Berlin stafffindet

Aufruf zur Solidarität und offensiven Antifa-“Verherrlichung“! #129Graffiti

Graffiti auf Zug. Ein Anarchie-A gefolgt vom Schriftzug "Wir kriegen alle 31er"

Am 11. Oktober diesen Jahres durchsuchten dutzende Staatsdiener im Auftrag der Generalstaatsanwaltschaft München zeitgleich mehrere Objekte von sechs beschuldigten Personen in Nürnberg. Den Antifaschist:innen wird die Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. Doch wegen welcher konkreten Straftaten? Sie sollen sich an „Graffitisprayaktionen an öffentlichen Bauwerken sowie Nahverkehrsmitteln“ beteiligt haben, wobei sie die „Antifa verherrlicht“ haben sollen.

Berlin: Solidarische Grüße an die §129-Sprayer:innen von Nürnberg!

Soli-Mob-Foto Aktion 14.10.2023 in Berlin-Friedrichshain für §129-Razzien betroffene Antifa-Sprayer:innen in Nürnberg.

Aus Solidarität für von §129-Razzien betroffene Antifa-Sprayer:innen in Nürnberg versammelten sich am 14.10.2023 während des Soli-Abends „Zahlen nach Malen“ (Antifa-Soli wegen Repression gegen eine Berliner Sprayerin) spontan einige Besucher:innen vor dem Stadtteilladen Zielona Góra in Berlin-Friedrichshain für ein Soli-Mob-Foto mit einem Transpi mit dem Slogan „Solidarität mit den Antifas aus Nürnberg. Weg mit §129!“.

Soligruß aus Thüringen - Bullen raus aus dem Haus!

 

 

Da Indy down war, leider etwas verspätete Soligrüße an die von Repression betroffenen GenossInnen. Ob am 21.09 in Leipzig, am 11.10 in Nürnberg oder morgen woanders: Wir halten zusammen!

 

 

 

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