Freiräume

(B) Jugend braucht Räume, Solidaritätsaufruf für die Potse

Wir als Meuterei rufen dazu auf gemeinsam dafür zu kämpfen, dass die Potse bestehen bleiben kann. Lasst uns klarmachen: keine Räumung der Potse und Alternative Orte in denen Potse und Drugstore ihre Arbeit weiterführen können. Wir rufen auf aktiv zu werden für mehr Räume für selbstverwaltete Jugendarbeit und die Bestehenden, wie die Keimzelle in der Rigaerstraße, zu erhalten.

[HH] „SOLIDARITÄT MIT DEN BESETZER:INNEN DER RIGAER STRASSE 94 IN BERLIN“

SOLIDARITÄT MIT DEN BESETZER:INNEN DER RIGAER STRASSE 94 IN BERLIN

Unter der Brücke beim S-Bahnhof Sternschanze klebte eine Tapete in Solidarität mit den Besetzer:innen der Rigaer Strasse 94. Leider wurde sie nach ein paar Tagen von Schweinen abgerissen. Deshalb hier nochmal Fotos.

(A-Radio) Libertärer Podcast Aprilrückblick 2021

Das A-Radio Berlin präsentiert den neuen Libertären Podcast mit dem Aprilrückblick 2021: unser ernster und satirischer Blick auf die Geschehnisse des Vormonats. Mit News aus aller Welt, einem langen Beitrag zum Roma-Day, einem Interview zur Situation der Jugendzentren Potse und Drugstore in Berlin, Kropotkin, Wo herrscht Anarchie u.v.m.

Fotos: Köpi Wagenplatz bleibt

Auf der Seitenwand der Köpi entstand im April 2021 in Zusammenarbeit von Künstler*innen mit dem Wagenplatz und der Hausgemeinschaft ein neues Fassadenbild.
Anlass ist die drohende Räumung des Wagenplatzes. Am 15. Mai wird es eine Soli-Demo geben und am 16. Mai eine Kundgebung vor dem Wagenplatz in der Köpi.
Fotos: https://umbruch-bildarchiv.org/koepi-wagenplatz-bleibt/

(B) Not Under my Balcony!

The space underneath balconies of the house Rigaerstr. 91-92a used to be a popular spot to be squatted - largely by people forced to live on the streets. The around the 2x5 meters large space protects from rain and (at least a bit) from the cold. Sometimes people stayed there for months and built their own little hut for living. Sometimes squatters shared the space or used it to have guests. Sometimes the squatters turned their squats into little manifestations - installing drawings, posters or messages on the outside walls of their hut. In most cases, the squatting was ended by the Ordnungsamt. Different to flats or houses, evicting homeless people from a spot they have squatted in the streets, needs no legal requirements and is mostly classified as "waste disposal". The iron hand of the state shows itself especially in the dehumaniziaing and criminalizing dealing with homeless people, that do not fit into the picture of a fancy, rich and "clean" city.

Überlegungen zur Anti-Repressionssponti am 29.4. im Hecht

Copyright Tino Plunert

Am 29.4. gab es eine Anti-Repressionssponti in Soli mit den HAusdurchsuchten in Connewitz den Tag zu vor. Hier einige Überlegungen zu den Sponti.

Vorläufiges Fazit der Autonomen: Größter Krawall seit 10 Jahren!

 

 

Das Zentralkommitee der Berliner Autonomen* fasst den Abend des 1. Mai zusammen und zieht ein vorläufiges Fazit.

 

 

Autonome 1. Mai-Demo in Wuppertal-Oberbarmen setzt bunte Akzente

Wir haben uns bewusst dazu entschlossen heute am autonomen 1. Mai in Wuppertal nicht in der Nordstadt zu demonstrieren. Wenn die Bullen meinen ganze Stadtteile wie die Nordstadt zu belagern um jeglichen Protest im Keim zu ersticken, kommen wir selbstbestimmt in anderen Vierteln der Stadt zusammen um dort unsere Kämpfe sichtbar zu machen.Wir denken, dass wir wieder mehr neue Konzepte erarbeiten und erproben sollten, um zu sehen, welche Wege wir einschlagen können um widerständig und unkontrollierbar zu sein, um unsere Handlungsspielräume zu erweitern und uns nicht steuern zu lassen.

[LE] Volksbank am Lindenauer Markt eingeknallt!

Reaktion auf die Hausdurchsuchungen in Connewitz!

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