Soziale Kämpfe

Köln HEUTE Spontandemo: Hambacher Forst erhalten! Stoppt die Räumung!

Bari

Unter der fadenscheinigen Begründung des fehlenden Brandschutzes räumt ein Großaufgebot der Polizei seit dem Morgen im Auftrag des Energiekonzern RWE die Baumhäuser im Hambacher Wald. Wir werden die Räumungen nicht hinnehmen!

Wer irgendwie kann sollte um 16 Uhr zur Demonstration nach Buir fahren. (Startort: Buir Bahnhof/ Zuganreise:
Köln: 15:40 Uhr von Gleis 11 Hbf)

Für alle die es nicht nach Buir schaffen: Kommt um 19 Uhr zur Spontandemonstration auf den Rudolfplatz (Köln)
Donnerstag, 13.09.2018, 19 Uhr Rudolfplatz

Sagt Freund*innen bescheid und bildet Bezugsgruppen.

Räumung im Hambacher Forst beginnt heute!

Die Räumung der Baumhäuser im Hambacher Forst beginnt heute, wie aus verschiedenen internen Quellen hervorgeht.

Reformen, Repression und Empowerment

Dieser Text ist nicht für die Masse. Die Masse ist träge, bietet keinen Raum für Emanzipation. Die Organisation ist
Bewegungsmanager*innen vorbehalten, die auf eine möglichst große Zahl hoffen, die ihren realpolitischen Forderungen
hinterherlaufen. Die Motive der Individuen, die verschiedenen Charaktere, gehen in der Masse unter. Die Masse berührt
nur die Oberfläche. Sie vermag es nicht in die Tiefe der freiheitsraubenden, autoritären Strukturen vorzudringen.

Der Kampf gegen den Richter

Text von Hülya aus dem Knast Willich II

Fiese Entmietungspraktiken durch den Östringer Unternehmer Hans Gireth - Unterstützer*innennetzwerk übt Kritik und fordert Gireth zum Umlenken auf

Der in Östringen lebende Hans Gireth, Geschäftsführer der H.G. Verwaltungs GmbH, ist Eigentümer mehrerer Wohnhäuser in Leipzig. In den Fokus rückt derzeit das Haus in der Thierbacher Straße 6 im Ortsteil Connewitz. Kürzlich berichtete der Spiegel über den Fall:
http://www.spiegel.de/video/leipzig-mieter-befuerchten-verdraengung-vide...

Stoppt die Kriminalisierung von Menschenrechts-Aktivist*innen in Indien!

In einer landesweiten Polizeirazzia wurden am 28. August 2018 in Indien mehrere Wohnungen von regimekritischen Aktivist*innen durchsucht, darunter Priester, Schriftsteller und Anwälte. Fünf prominente Menschenrechtsaktivist*innen wurden unter einer Vielzahl von Anklagepunkten festgenommen, einschließlich terroristischer Straftaten. Eine der Beschuldigten ist die Gewerkschafterin und Anwältin Sudha Bharadwaj. Fotos und ein Video dokumentieren erste Protestaktionen gegen ihre Verhaftung und die der anderen Beschuldigten. In Berlin gab es am 5. September eine Protestkundgebung von Amnesty International am Brandenburger Tor. Zum Video: http://www.umbruch-bildarchiv.de/bildarchiv/ereignis/280818indien.html

Erdogan ein lupenreiner Faschist?! Und was hat das mit uns zu tun?

Minarette [sind] Bajonette, Kuppeln [sind] Helme, Moscheen sind unsere Kasernen, Gläubige [sind] Soldaten“  (R.T. Erdogan)

 

 

[le] Angriff in Solidarität mit linksunten.indymedia

In Solidarität mit linksunten.indymedia.org haben wir in der vergangenen Nacht zum 10. September die sächsische Landesdirektion in der Braustraße in Leipzig mit Hämmern und Farbe angegriffen.

[B] Erdogan und Merkel den Mittelfinger zeigen!

Er will tatsächlich nach Berlin kommen: Erdogan, selbstinszenierter Herrscher der Türkei nach osmanischem Vorbild, ist zum Staatsbesuch nach Deutschland geladen. Die Bundesregierung wird ihn, ihren wichtigsten Verbündeten im Südosten Europas, mit militärischen Ehren empfangen. Dass sie dabei jemanden ehrt, der erbarmungslos Journalist*innen und Oppositionelle verfolgen lässt und der einen brutalen Krieg gegen die kurdische Bevölkerung in der Türkei und in Syrien führt – das stört die Bundesregierung nicht. Uns schon! Wir sagen Nein zu Erdogan und werden ihm und seinen Kompliz*innen zeigen, dass sie hier nicht willkommen sind!

Knastprofiteur*innen angreifen

Wir haben in der Nacht vom 09. zum 10.09. das Unternehmen "Paprcuts" aufgesucht und ihnen eine Botschaft an der Fassade gelassen.
Paprcuts bereichert sich an der Ausbeutung von Gefangenen und verkaufte sogar öffentlich bis vor Kurzem die Arbeit der Frauen aus der JVA Reinickendorf als "Soziales Projekt" und besser "als miese Arbeitsbedingungen in Drittländern".
Nachdem die Soligruppe der GG/BO Paprcuts kontaktiert hatte und öffentlich darstellte, warum die Arbeit im Knast pure Ausbeutung und Unterdrückung ist (https://ggboberlin.blackblogs.org/unternehmen-zur-rechenschaft-ziehen/), stellte Paprcuts die öffentliche Werbung ihrer Knast-Arbeit sofort ein. Ein offensichtliches Geständnis - Paprcuts weiß sehr genau, dass ihre Arbeit im Knast nichts "soziales" ist, sondern dazu dient, Gefangene neben der Tasache, dass sie eh schon im Knast sitzen, noch mehr zu unterdrücken, zu beherrschen, für ihre Profitmaximierung zu nutzen.

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