Soziale Kämpfe

Polizei behindert wiederholt Nachbarschaftsinitiative im Friedrichshainer Nordkiez in ihrer Arbeit.

Polizei behindert wiederholt Nachbarschaftsinitiative im Friedrichshainer Nordkiez in ihrer Arbeit.
Aktive MieterInnen werden zu GefährderInnen erklärt.

Protest gegen Investorenprojekte und Gefahrengebiet am 09.09. um 12 Uhr am Dorfplatz (Rigaer/Ecke Liebigstraße)

Gemeinsam auf die Straße gegen Verdrängung und Ausbeutung

Der Kampf ums Wohnen ist momentan in Berlin die wichtigste soziale Bewegung. Die Mieten steigen, zum Leben bleibt am Ende des Monats kaum noch etwas übrig. Davon profitieren nur wenige. Ihnen gehören die Häuser oder sie haben Anteile an einem der Wohnungsunternehmen wie Deutsche Wohnen, die mit hohe Mieten immer neue Gewinne machen. Meist kommt das Geld, mit dem solche Geschäfte gemacht werden, von Leuten die bereits woanders Menschen ausgebeutet haben. Wir sind also doppelt am Arsch: Zum einen auf Arbeit, wo wir für den Profit der Firmen schuften mussten, zum anderen als Mieter*innen, wo wir einen Teil unseres Lohns wieder an Kapitalisten abdrücken müssen.

Wahlbetrug Wahlboykott

Wahlbetrug Wahlboykott wer macht mit? In Deutschland ist ein Großteil der Menschen ohne festen Wohnsitz von dem Wahlrecht ausgeschlossen!

(A-Radio) Libertärer Podcast Augustrückblick 2017

Seit dem 5.9.2017 ist der neue Libertäre Podcast mit dem Augustrückblick 2017 online: unser ernster und satirischer Blick auf die Geschehnisse des Vormonats. Mit News aus aller Welt, dem Fokusthema Naziblockade in Spandau, Beiträgen zu linksunten indymedia und zur Räumung der Platte in Berlin, unsere Rubrik Alltagssolidarität, Wo herrscht Anarchie, Musik u.v.m.

Farbanschlag auf die Deutsche Botschaft in Bern (Schweiz)

In der Nacht vom 28. auf den 29. August haben wir die Deutsche Botschaft in Bern mit Farbe angegriffen.
Diese Aktion steht solidarisch für alle Verletzten, Gefangenen, Verurteilten und Widerständigen der Proteste gegen den G20 Gipfel in Hamburg sowie der Kriminalisierung und des Verbotes der Linksunten-Medienplattform. Menschen die sich mit den herrschenden Verhältnissen nicht zufrieden geben, werden mit aller Härte verfolgt und bestraft.

EIN KOMMENTAR ZUM LINKSEXTREMISTISCHEN SCHRECKGESPENST UND DEM VERBOT VON LINKSUNTEN.INDYMEDIA

 

Getroffen hat es LinksUnten, gemeint sind wir alle!

 

Auch als Audio-Kommentar(9 min) siehe unten...

Protest der Initiative Zwangbefreit gegen den Comedy-Psychiater Manfred Lütz

Am 23. August fand in den Räumlichkeiten der Braunschweiger Zeitung eine Jubiläumsveranstaltung der Psychiatrie Akademie statt. Als Festakt war Manfred Lütz geladen. Die Initiative Zwangbefreit begleitete Lütz „Lesung“ zu seinem Psychiatrie-Beschönigungs-Buch „IRRE! Wir behandeln die Falschen. Unser Problem sind die Normalen.“ mit kritischen Stimmen und versuchte auf die Missstände in heutigen Psychiatrien hinzuweisen, die Manfred Lütz mit seinem Buch und seiner öffentlichen Präsenz gekonnt unter den Tisch fallen lässt.

Ueber das gewaltsame Verschwinden von Santiago Maldonado

Von der Wut gegen ein unterdrueckerisches, brutales System samt den Menschen die es stuetzen sowie der Solidaritaet mit den Aufstaendischen die es herausfordern und bekaempfen!

Haus Mainusch bleibt! Lieber wütend als traurig...

HAUS MAINUSCH BLEIBT!

Das Autonome Zentrum Haus Mainusch in Mainz ist nach fast 30-jährigem Bestehen von der Schließung bedroht. Es formiert sich Widerstand.

[HH] Whose streets? Our streets! Antirepressions-Schanzenviertelfest im Zeichen von G20 und seinen Folgen

 

Der Gipfel ist längst vorbei, was bleibt ist die Erinnerung an eine Zeit der faktischen Besatzung und deren Folgen in Form von Verletzung (physisch/psychisch) und Repression.

 

Wir alle konnten erleben, dass für einen ergebnislosen Gipfel polizeistaatliche Methoden angewandt wurden. Die allgegenwärtigen vermummten Einheiten inklusive ihrem schweren Gerät, die abschreckend und einschüchternd wirken sollten; eine Aufhebung der Gewaltenteilung in dem die Polizeiführung über Politik und Gerichte hinweg entscheiden konnte; der Gebrauch fragwürdiger bis verbotener Einsatzmittel (Gummigeschosse, Sonder-Einsatz-Kommandos mit Maschinenpistolen, IMSI-Catcher...) und das übermäßige Nutzen des Gewaltmonopols hat Viele entsetzt. Es ist längst kein Thema mehr, dass z.B. Pfefferspray eigentlich eine Notwehrwaffe knapp unterhalb des Schusswaffengebrauchs ist. Dass nun die Kritik daran in totalitärer Art zurückgewiesen wird und eine unsachliche „Aufarbeitung“ dieser Wochen stattfindet passt dazu; ebenso dass der eigentliche Gipfel und dessen - wie erwartet - inhaltsloser Ausgang in diesem „Schaufenster moderner Polizeiarbeit“ völlig untergegangen ist.

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