Soziale Kämpfe

Rostocker Solidarität mit Rojava

Hoch die internationale Solidarität!

Anlässlich der Rojava-Aktionstage wurden in der Nacht zum 28. Januar an mehreren Stellen in Rostock durch internationalistische Jugendliche Transparente gut sichtbar aufgehängt. Wir wollen ein Zeichen setzen gegen die Bedrohung des revolutionären Freiheitsprojektes in Rojava durch die Armee des türkischen Faschismus.

Das Modell des demokratischen Konförderalismus steht als Gesellschaftsentwurf zwischen kapitalistischer Pseudodemokratie und autoritären Regimes, und ist dadurch eine unvergleichliche Realisierung von Freiheit.

Diese Freiheit gilt es zu Verteidigen!

Solidarität mit Rojava!

Gegen jeden Faschismus!

#riseup4rojava                

LiMo

 

B: AfD-Lokal La Parrilla

 

Kürzlich wurde das La Parrilla – ein Lokal, das in der Vergangenheit die AfD- von Fraktion, über Stammtische, zu JA bei sich willkommen hieß – von Aktivist*innen als „AfD-Lokal“ in der unmittelbaren Umgebung wortwörtlich sichtbar gemacht.

Sprayer*innen labelten die Fenster-Fassade in der Albrechtstraße mit "AfD - Lokal", um für die Umgebung, Gäste und Passant*innen sichtbar zu machen, was in antifaschistischen Kreisen schon länger bekannt ist und bekämpft wird.

 

 

(B) Bericht: Kein Raum der AfD! Rechte Räume in Berlin Mitte benennen & bekämpfen!

Am 19.01.2019 fand im Rahmen der „NIKA Konferenz: How We win?“ eine Demonstration der Kampagne "Kein Raum der AfD" statt. Die Demonstration lief mit rund 400 Menschen durch Berlin Mitte und richtete sich gegen die Desiderius Erasmus Stiftung der AfD, das Maritim Hotel und die rechtsoffenen Restaurants La Parrilla und Kartoffelkeller. Die Berliner Bullen fanden das gar nicht lustig und schikanierten die Demo als ganzes, sowie einzelne Teilnehmer*innen.

[Gilets Jaunes -KA] Anarchistischer Aufruf zur Demonstration am 09.02.2019

Seit dem letzten Jahr gehen in Frankreich regelmäßig Menschen auf die Straßen, um gegen den Sozialabbau und die neoliberale Politik des Präsidenten Macrons zu demonstrieren.

In Deutschland versuchen vor allem rechte und rechtspopulistische Gruppierungen diese Bewegung für sich zu nutzen und somit sozialpolitische Themen zu besetzen. Dies gilt es entschieden zu verhindern.

NBG: Kriegstreiber angegriffen

In der Nacht von Sonntag auf Montag haben wir den Schutz der Dunkelheit genutzt, um ein Werkzeug des deutschen Imperialismus anzugreifen. Wir haben das Bundeswehr-Karrierecenter unweit der U-Bahn Frankenstraße ausgewählt. Mit Steinen und Farbe zerstörten wir den Eingang sowie einige Fenster. Wir haben die Bundeswehr ausgesucht, da diese für die direkte Umsetzung geopolitischer Interessen des deutschen Imperialismus eingesetzt wird. Sie können ihre Kriege nennen wie sie wollen, egal ob humanitäre Hilfe oder Demokratie-Schaffende Maßnahme, es täuscht nicht über den eigentlichen Charakter der Bundeswehr und ihrer Einsätze hinweg.

Ihr Frieden bedeutet Krieg, ihre Gerechtigkeit Unterdrückung und ihre Freiheit Überwachung.

Kommt alle am 16.02. nach München, um zu Tausenden gegen Militarisierung nach Innen und Krieg nach Außen zu demonstrieren.

Gegen Krieg und Militär - Feuer und Flamme der Bundeswehr!

Classwar – Ein Aufruf aus dem Westen von Paris

Unsere Westen sind keine Straßenverkehrssicherheitswesten mehr, sie sind zu einem Zeichen der Sammlung für eine Bewegung geworden, die die etablierte Ordnung global herausfordert. Der Grund, warum sie glitzern, ist nicht, die Behörden über Notfälle oder soziale Notlagen zu unterrichten. Wir haben sie nicht dazu benutzt, etwas von der Macht zu verlangen. Das Gelb unserer Westen ist nicht das Gelb, das normalerweise die Arbeiterbewegung an den Verrat erinnert. (1) Die Farbe dieses Kleidungsstücks ist die des Lava des Zorns, die der Vulkan der sozialen Revolution, der zu lange inaktiv war, wieder auszuspucken beginnt. Sie ist nur gelb, weil sie das Rot umarmt.

Unter diesem Namen “Gelbe Westen” wacht ein Titan, gerade noch taumelnd, aus dem Koma auf, in das er mehr als vierzig Jahre lang versetzt wurde. Dieser Koloss kennt seinen Namen nicht mehr, erinnert sich nicht mehr an seine glorreiche Geschichte und kennt nicht mehr die Welt, in der er seine Augen öffnet. Doch während er sich selbst wieder zum Leben erweckt, entdeckt er die Dimension seiner eigenen Stärke. Worte werden ihm von falschen Freunden, Gefängniswärtern seiner Träume, zugeflüstert. Er wiederholt sie: ” Frankreich”, ” Volk ” und ” Bürger “! Aber indem er sie ausspricht, sorgen die Motive, die verwirrend aus den Tiefen seiner Erinnerung wieder auftauchen, für Verwirrung. Diese Worte wurden in den Gossen des Elends, auf Barrikaden, auf Schlachtfeldern, bei Streiks, in Gefängnissen verwendet. Weil sie aus der Sprache eines gewaltigen Gegners stammen, des Feindes der Menschheit, der seit zwei Jahrhunderten meisterhaft mit Angst, Gewalt und Propaganda umzugehen weiß. Dieser tödliche Schurke, dieser soziale Vampir, ist der Kapitalismus!

Solidarität mit der Gelbwesten-Bewegung – gegen Polizeigewalt und soziale Sicherheit für alle

Im Rahmen der Großdemonstration am 26.01.2019 gegen das geplante sächsische Polizeigesetzt, gab es eine Aktion um sich mit den Gelbwestenprotesten zu solidarisieren. Soziale Sicherheit für alle, gegen die Polizeigewalt und die Militarisierung von Polizei überhaupt waren dabei der Fokus.
Wir haben hier den Redebeitrag dokumentiert und wollen euch noch auf einen Text zu den Protesten in Frankreich hinweisen, der im neuen Circle-A erschienen ist.

Viel Spass beim Lesen.

Fotos: Keine Beute mit der Meute! Demo in Berlin

Am 26. Januar 2018 demonstrierten über 900 Menschen für den Erhalt des Kneipenkollektives Meuterei in der Reichenbergerstraße 58 in Berlin-Kreuzberg. Unter dem Motto „Kiezkultur erhalten – Keine Beute mit der Meute!“ protestierten die Demonstrant*innen gegen das Ende des Gewerbemietvertrags im Mai und forderten dessen Verlängerung. Organisiert wurde die Demonstration von Stammgästen der Meuterei und Anwohner*innen aus dem Kiez. Die Demonstration richtete sich auch gegen die Bedrohung weiterer Gewerbebetriebe sowie den Neubau von Hostels und Hotelanlagen in SO36.
Eine Fotoseite unter: https://umbruch-bildarchiv.org/keine-beute-mit-der-meute/

Solidaritätsbanner mit Rojava

Von der Ausstattung der Wehrmacht über sämtliche Schlachtfelder der Welt bis hin zu den aktuellen Waffenlieferungen an Erdogan - Thyssen Krupp ist immer mit dabei wenn sich aus Kriegen Gewinn schlagen lässt. Deshalb und um den Revolutionär*innen in Rojava einen kleinen Gruß zukommen zu lassen haben wir in der Nacht vom 14ten auf den 15ten Januar ein Transparent mit der Aufschrift "War starts here - Solidarität mit Rojava"  an der Bahnbrücke vor den Werkstoren von Thyssen Krupp in Köln Ehrenfeld aufgehängt.

Krieg beginnt hier. Hier in Deutschland, im Herzen der Bestie Kapitalismus. Es ist an uns hier dafür zu sorgen das die Waffenexporte gestoppt werden.

 

 

 

Der Krieg gegen soziale Aktivist*innen in Kolumbien

Am Beispiel der kolumbianischen Bergregion Montes de María zeigen wir mittels historischer Verweise auf den systematischen Krieg gegen soziale Aktivist*innen.

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