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[RMK] Farbangriff auf Amtsgericht in Waiblingen Freiheit für Jo und Dy!

Letzte Woche wurden die beiden Antifaschisten Jo und Dy zu 4 Jahren und 6 Monaten und 5 Jahren und 6 Monaten Haft verurteilt. Um unsere Wut zum Ausdruck zu bringen haben wir das Amtsgericht in Waiblingen mit Farbe angegriffen.

[LE] Alle zusammen! Demonstration am 23.10.21 verboten

Heute Nachmittag wurden die drei geplanten Demonstrationen "Alle zusammen! - Autonom, widerständig, unversöhnlich" verboten.

Soligrüße an Jan aus der Rigaer94

For a safe and secure city

Als Rigaer94 erklären wir uns mit dem in Nürnberg Gefangenen Genossen Jan solidarisch. Seine Inhaftierung steht im Zusammenhang mit einem Kampf, der in ähnlicher Form Städte auf der ganzen Welt betrifft und Menschen über Stadt- und Staatsgrenzen hinaus vereint.

[HH] Steine gegen „grünen“ Co Working Space – Soligrüße an die KÖPI

 Das neue Büro des Co Working Netzwerks Impact Hub in der Schomburgstraße/ Ecke Thedestraße in Altona wurde in der Nacht zu Montag um einige Scheiben erleichtert. Wir wollen euren grünen, aufgehübschten Kapitalismus nicht. Wir wollen den kompletten Umsturz der Verhältnisse. Und wenn Staat und Bullen weiter die Orte räumen an denen Menschen sich selbst organisieren, werden wir den Yuppies in ihren Lofts und Luxusbüros auch keine Ruhe lassen.

Das Impact Hub versteht sich selbst als Plattform um Start Ups, die irgendwas mit Nachhaltigkeit, Diversity und grüner Energie machen, zu vernetzen und profitabel zu machen. Schicke Büros in vielen Städten der Welt z.B. 3500 m² creative space in Neukölln. Das darf natürlich nicht fehlen denn Platz für Menschen und Wohnraum ist ja offensichtlich schon genug da in Hamburg und Berlin!

 

 Solidarität mit den Bewohner*innen des geräumten KÖPI-Wagenplatzes!

 Gegen alle Think Tanks, Co Working Spaces und anderen Institutionen der „Neuen Arbeit“ und des grüngewaschenen Kapitalismus!

 Grüße gehen raus an alle, die sich den Zwangsräumungen widersetzen und gegen Immobilienspekulation und die staatliche Repression ankämpfen!

Crowdfunding „Unterstützung anarchistischer und antifaschistischer Gefangener in Belarus“

Seit über 10 Jahren unterstützt ABC-Belarus Antifaschist*innen, Anarchist*innen und andere politische Gefangene in ihrem Kampf gegen die Diktatur von Alexander Lukaschenko. Der letzte Aufstand im Jahr 2020 löste eine große Welle von Repressionen gegen Aktivist*innen aller Art aus.

[FFM] Bericht zu internationalistischem Aktionswochenende

Für das Leben, Gegen den Kapitalismus Gemeinsamer Bericht von Aurora Raeteaufbau, Revolutionäre Einheit Darmstadt und Rotes Mainz.
  Am Samstag beteiligten wir uns gemeinsam an den beiden Demos "Für das Leben, Gegen den Kapitalismus".Um 11 Uhr startete die erste Demo in Eschborn. Nach einer Auftaktkundgebung am Bahnhof zogen wir mit etwa 150 Menschen zum Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrollen (BAFA). Dort wurde in einem Redebeitrag klar gemacht, dass dieses in seiner Funktion versagt und maßgeblich mitverantwortlich dafür ist, dass deutsche Waffen weltweit in Krisengebiete geliefert werden. Anschließend fuhren die Teilnehmenden gemeinsam mit der S-Bahn nach Frankfurt.

Bericht: Prozess gegen Antifa im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt

Am 7. Oktober begann am Amtsgericht Rudolstadt erneut der Prozess gegen eine Antifaschisten aus dem Landkreis. Dabei ging es um einen Vorwurf aus dem Jahr 2017, wo es am Rande einer Demonstration der Neonazi-Vernetzung „ThüGIDA“ zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit Neonazis und Gegendemonstrant:innen gekommen sein soll, zum Nachteil der Neonazis.

Quo vadis Hafermarkt Flensburg

offener Brief an die Bewohner*innen des Hafermarktdes in Flensburg, die sich vor ca. einem halben Jahr vom Rest des Projektes gespalten haben

Nulltarif-Flyer in Koblenz aufgetaucht

In Koblenz sind zum Morgen des 17.10.21 Flyer aufgetaucht, die für die kommende Woche ein "Nulltarif" zur Probe ankündigen. Der Flyer war allerdings Fake, die Stadt dementiert.

Cent im Getriebe - Soli-Aktion für die Räumung des Bahnhofswaldes in Flensburg

Anfang des Jahres wurde in Flensburg die Besetzung im Bahnhofswald geräumt und teils gerodet. Einige Aktivist*innen wurden dabei von der Polizei in Gewahrsam verbracht und sollen nun für diese "Dienstleistung" auch noch bezahlen. Wir wollen mit der Soli-Aktion "Cent im Getriebe der Kettensägen" dem etwas entgegensetzen und du kannst uns dabei unterstützen!

(B) Neoliberale Fake-Aktivist:innen von "Train To Change" in der U-Bahn unterwegs

CW: Schockaktionen in der U-Bahn, Tierquälerei

Heute (Sonntag, 17.10.2021) war es mal wieder soweit: die Fake-Vegan-Aktivist:innen der Gruppe "Train To Change" haben in der Berliner U8 ihr volles Programm aufgefahren, Fahrgäste mit ihrem neoliberalen Bullshit belästigt und einzelne Personen zutiefst verstört/getriggert.

Fundis nicht in Ruhe lassen!

Heute wollen die christlichen FundamentalistInnen um den Verein Euro Pro Life wieder mit ihrem "1000 Kreuze Marsch" durch München ziehen um Frauen* das Recht auf körperliche Selbstbestimmung zu verbieten. Wir werden das nicht unwidersprochen hinnehmen und haben uns auch schon in den letzten Nächten mit den Arschlöchern beschäftigt. Exemplarisch für die Münchner Anti-Abtreibungsszene haben wir die Räumlichkeiten folgender Akteure angegriffen:

-Soulsaver (Verantwortlich für antifeministische, homofeindliche und insgesamt zutiefst reaktionäre Propaganda im ganzen Stadtgebiet)

-Praxis Dr. Gero Winkelmann ( Bund katholischer Ärzte, Gründer der "European Pro Life Doctors")

-Pro Femina (Pseudo-Beratungsstelle, die Abtreibungswillige verarscht und unter Druck setzt)

Wir werden euch nicht in Ruhe lassen bis ihr Frauen* in Ruhe lasst! Fundis aufs Maul!

Flensburg - Der "Lange"- Arm des Gesetzes schlägt zu - Kripo-Bürgermeisterin Simone Lange räumt ein ökologisches/ kulturelles Schutzobjekt nach dem anderen!

Die Verdrängung von unkommerzieller Kultur und Wohnprojekten und die Zerstörung von Naturflächen in Flensburg nimmt kein Ende.

OB Simone Lange hatte im Januar noch die Verlängerung des Vertrags für die Kulturprojekte zugesichert. Der sollte mit dem Sanierungsträger im Bahnhofsgebiet vereinbart werden. Jetzt werden die Wohn- und Kulturprojekte der Stadtpolitik geopfert. Wie immer ist auf den Staat Verlass.

Presse-Rückschau:

[NBG] - DB Schenker LKW abgefackelt

 Wir haben in der Nacht vom 15. auf den 16.10.2021 einen LKW von DB Schenker vor dem Nürnberger Knast abgefackelt. Das Unternehmen DB Schenker verdient sein Geld unter anderem mit der Logistik für NATO Streitkräfte und ist für Rüstungstransporte an die Türkische Armee mitverantwortlich:

Räumungstage II: Fiesta in Kreuzberg

Kurze Zusammenfassung von Gesehenem und Gehörtem im Zusammenhang mit der TagX-Demo anlässlich der Wagenplatzräumung. Eher eine Impression...

(B) Zwei Banken und ein Vonovia-Fahrzeug kaputt – Köpiplatz lebt!

Wir haben gestern Nacht im Anschluss an den großartigen Wutausbruch auf der Tag X Demo in Kreuzberg eine Sparkasse am Anton-Sefkow-Platz, eine Sparda-Bank am Baumschulenweg und ein Vonovia-Fahrzeug mit Farbe und Hämmer angegriffen.

 

Trient: Gegen den Grünen Pass, gegen den Staat und seine Notlagen. Wir blockieren alles

Text von der Versammlung nach der Generalstreik am 11.10.2021. Trient

[c] Spontan Demonstration in Solidarität mit dem KØPI-Platz

Spontan Demonstration in Solidarität mit dem KØPI-Platz

Am Abend des 15.10 zogen wir mit einer wütenden und kämpferischen Sponti über den Kaßber um unsere Solidarität mit dem KØPI-Platz und deren Verteidiger*innen auf die Straße zu tragen.

(Wuppertal) Solidarische Grüße an den Köpiplatz

Solidarische Grüße aus Wupertal.

Leipzig/Connewitz: Stan ist ein Täter

TW: Sexuelle Gewalt, sexuelle Übergriffe, Rape, Drogenkonsum

Stan, selbsternannter Straßenpunk aus Connewitz ist ein übergriffiger, sexueller Gewalttäter und wir werden nicht länger schweigend zusehen, wie er in linken Räumen, Strukturen und Veranstaltungen ein und ausgeht. Wir müssen uns vor ihm schützen!

Køpiplatz Solikonvoi Freiburg

Heute sind wir mit unseren Lastern in die Freiburger Innenstadt gefahren um unseren Hass gegenueber der Raeumung des Køpiwagenplatzes, der Bullen und der SpekulantInnenschweine  auf die Strasze zu tragen.

Zwei drittel Heizoel ein drittel Benzin.

øøøøøøhhhhh

 

[LD] Soli-Graffiti für Jo & Dy

 

Nach dem Urteilsspruch gegen die beiden Stuttgarter Antifaschisten Jo & Dy sind wir mit Wut im Bauch und Lack in den Taschen losgezogen um den beiden unsere Solidarität in Form eines Graffiti zu senden. „Free Jo + Dy“ ist nun die nächsten Tage auf einer Regionalbahn zu lesen, neben der Losung „Kampf ihrer Klassenjustiz“ und „Linke Politik verteidigen! Nazis angreifen!“.

 

[MA] Knast angegriffen! Free Jo & Dy!

Mit Wut und Hass im Bauch haben wir gestern Nacht die JVA Mannheim mit Spraydose und Farbflaschen verschönert. Wir hinterlassen damit kämpferische Grüße an unsere beiden Genossen Jo & Dy, die für fünfeinhalb und viereinhalb Jahre in den Knast müssen, wie in der Urteilsverkündung in Stuttgart einen Tag vorher bekannt wurde. Die Genossen werden für viele Jahre weggesperrt, weil ihnen vorgeworfen wird drei Faschisten angegriffen und verletzt zu haben.

Räumungstage in Berlin

Schnell-Info Köpiplatz

Erfolgreicher Trainingsauftakt beim NRW-Innenminister Herbert Reul an seinem Wohnhaus in Leichlingen!

Neue Formen des freien Demonstrieren müssen angesichts des geplanten Versammlungsverhinderungsgesetzes für NRW einstudiert werden.

Den Trainingsauftakt für eine neue Saison voller überraschender und offensiver Aktionen gegen die immer autoritäreren Entwicklungen im Lande legten einige Autonome, Feminist:innen, Antifaschist:innen, Anarchisten:innen, Aktivist:innen aus der Klimagerechtigkeitsbewegung etc. bewusst in das beschauliche Leichlingen im Rheinland.
Grund für die Überraschungsdemonstration beim allseits unbeliebten Innenminister Herbert Reul am Sonntag Nachmittag ist das geplante Versammlungsverhinderungsgesetz (https://www.nrw-versammlungsgesetz-stoppen.de/hintergrund/) das in den nächsten Wochen beschlossen werden soll.

[S] In Solidarität mit den Streikenden - Gorillas angegriffen

Gestern Nacht haben wir Gorillas in Stuttgart einen Besuch abgestattet.

Gorillas zeigt bereits seit Monaten ihr hässliches Gesicht: Grundlose Kündigungen, schlechte Bezahlung und hoher Leistungsdruck stehen auf der Tagesordnung. Als Reaktion darauf, schlossen sich Arbeiterinnen und Arbeiter in Berlin zusammen und streikten gegen die schlechten Bedingungen des Unternehmens.

Nun hat die Unternehmensleitung diesen kämpferischen Arbeiter:innen gekündigt, und so ein weiteres mal klar gezeigt, was hinter ihrer bunten Start-Up Fassade wirklich steckt.

Genau deshalb haben wir Gorillas etwas Farbe und eine klare Botschaft hinterlassen:

Solidarität mit dem Streik in Berlin!

Köpi Soli Gruß

An die lieben Menschen in Berlin: Wir können euch leider nicht anderweitig unterstützen. Deswegen schicken wir ein Bild in Solidarität und die wärmsten Grüße und viel Kraft für die nächsten Tage aus den Alpen!

P.S: Unser "Köpi bleibt!" Transpi hat Leider nicht bis zum Foto überlebt.

Zwangsräumung verhindern - Køpiplatz verteidigen - Solidarität aus Aachen

Solifoto: Transpi mit dem Text ""One Struggle One Fight Køpi bleibt"

Solidarische Grüße aus Aachen an den Køpi-Wagenplatz. Jeder Angriff ist ein Angriff auf uns alle.

Für den Erhalt und die Verteidigung von Freiräumen - bleibt widerständig & kreativ.

Von Bosnien nach Berlin: Köpi stays!

Von den Außengrenzen der Festung Europa senden wir solidarische Grüße an die Köpi. Der Kampf für Freiheit ist international und allumfassend. Wir stehen an eurer Seite!

EN/GR Exarchia greets to Köpiplatz (Berlin)

The night before the anounced evicton of the occupied Köpiplatz in Berlin, we hung a banner from evicted Gare Squat in Exarchia, which said: DEFEND KOPIPLATZ. Gare was until its eviction a space for the defence of Exarchia and we dont want to give any space to the enemy for free.

 

After this we blocked the traffic on Kallidromiou Street in front of it with a burning barricade of tires and trashbins. This because this street is one of the most used from nearby Policestation to spread terror in Exarchia. With this symbolic gesture - which can be extended in space, time and means of self-defense - we support Köpiplatz because they did not bow their head to the eviction order and decided to resist. Resistance means life.

HANDS OF FROM KOPIPLATZ

FREEDOM TO THOSE WHO ARE IN THE CELLS - STRENGTH AND SOLIDARITY TO THE COMRADE D. CHATIVASILIADIS

SOLIDARITY WITH THE LIBERATED AREAS OF STRUGGLE

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