Netactivism

Frankreich: Feuer bei Nacht vor dem Schloss von Vincennes (Val-de-Marne)

 

Die Welt hat, durch deren direkte Folgen und durch besorgte Stimmen in den Medien, von einer großen Zahl von Brandanschlägen auf die Kommunikationsinfrastruktur gehört. Unabhängige und parteiische Forderungen haben seit langem das Bild heimlicher Rebellenaktivitäten, nicht nur auf französischem Territorium, gegen eine Gesellschaft der organisierten Verwesung gezeichnet. Diese Aktivitäten werden immer als komplementär betrachtet, niemals als Ersatz für sichtbarere, leichter erreichbare und doch ebenso radikale Kämpfe.

 

 

IT Sicherheit für Aktivisti - Beschlagnahmt Website geht online

Das Beschlagnahmt Zine mit Tipps und Tricks zur IT Sicherheit für Aktivisti gibt es jetzt auch als Website.

Weisse Dominanz in und auf barrikade.info

Auseinandersetzung mit unserer Verantwortung als weiss-dominiertes Medienkollektiv

Gratis-Betriebssysteme - Der Recycling-Laptop im Test

Aus dem defekten Computer einen funktionsfähigen machen - eine Testbericht. So geht es ohne Linux-Kenntnisse.

Testsieger: Xubuntu 18.10 und Xubuntu 20.04

Kosten: 2 USB-Stecker oder ev. 1 DVD, Gesamtkosten etwa 20 Euro.

Neue Nachrichtenplattform für Berlin: KONTRAPOLIS.INFO

Wir freuen uns, heute den Start einer neuen Nachrichten-/Debattenplattform für Berlin und Umgebung bekanntgeben zu können: kontrapolis.info

Als Teil der emanzipatorischen, anti-autoritären und revolutionären Kämpfe in dieser Stadt sehen wir eine Notwendigkeit, die Verbreitung unserer Ideen, Diskussionen und Aktionen auch dann sicherstellen zu können, wenn zentrale Seiten wie linksunten.indymedia oder jüngst de.indymedia (staatlichen) Angriffen ausgesetzt sind. Die Dezentralisierung unserer Medienarbeit ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung. KONTRAPOLIS ist in unseren Kämpfen verortet, soll deren aktuellen Stand wiedergeben und sie als organisierendes Element aktiv unterstützen.

de.indymedia.org Hidden Service nicht erreichbar

In letzter Zeit ist de.indymedia.org fast immer nur unter der clearnet Adresse erreichbar und der Tor Hidden Service unter http://4sy6ebszykvcv2n6.onion fast nie.
Es wäre wichtig, wenn de.indymedia.org wieder im Tor Netzwerk zugänglich ist, gerade in Hinsicht darauf,
dass de.indymedia.org durch die Einstufung als Verdachtsfall durch den VS vermutlich noch stärker überwacht wird.
Danke für eure Arbeit @ de.indymedia.org Kollektiv

anarchistischer XMPP Chat

<p>Es gibt jetzt einen xmpp chat über Anarchismus xmpp:anarchismus@muc.oi7.de?join<br />Der Raum ist gedacht für Austausch über aktuelle anarchistische Entwicklungen und als Raum für Debatte. Zu beachten sind die Grundsätze effektiver Kommunikation.</p>

Wer steckt hinter den DDoS Angriffen auf Indymedia?

Doxxing eines Abgeordneten

Wer steckt hinter den DDoS Angriffen auf Indymedia? Ein Beitrag auf seinem Blog wirft kein gutes Licht auf den SPD Innenpolitiker Tom Schreiber. Ziemlich unverblümt sammelt er dort Spenden für DDoS Attacken https://tomschreiber.noblogs.org/post/2020/09/26/spendenaufruf-fur-meine...

paradox-a.de am Start - Beiträge zur Pflege und Erneuerung anarchistischer Theorie

Seit einer Weile ist der Blog paradox-a.de am Start. Hier findet sich eine Sammlung verschiedener Texte zu anarchistischer Theorie im weiteren Sinne. Ziel ist die Erneuerung und Verbreitung anarchistischer Theorie im deutschsprachigen Raum. Diese wird selbstverständlich nicht als abgekoppelt von "der" Praxis betrachtet. Aber auch über dieses Thema finden sich einige Gedanken auf dem Blog...

Der Zweck heiligt nicht das Mittel

 

Aus einem Artikel von Julia Reda bei heise.de:

"So ehrenwert die Bekämpfung von Kindesmissbrauch auch ist – wenn es technisch möglich ist, eine bestimme Art von Inhalten in einer privaten Unterhaltung aufzuspüren, dann kann auch jeder beliebige andere Inhalt erkannt werden – und zwar nicht nur von denjenigen, die der Gesetzgeber im Sinn hatte. Es wäre deshalb absolut falsch, zu meinen, dass der Zweck der Bekämpfung von Kindesmissbrauch hier die Mittel heiligt."

"In einem ersten Schritt hat die EU-Kommission am vergangenen Donnerstag einen Gesetzesentwurf vorgelegt, der die Vertraulichkeit der Kommunikation auf Messengerdiensten vorübergehend bis 2025 außer Kraft setzen soll, soweit dies zur Aufspürung von dokumentiertem Kindesmissbrauch notwendig ist. Das bedeutet, dass Diensteanbieter die private Kommunikation ihrer Nutzer:innen zu diesem Zweck überwachen dürfen, aber nicht müssen.

In einem zweiten Schritt ist für die erste Hälfte des kommenden Jahres ein Gesetzesentwurf geplant, der bestimmte "relevante" Diensteanbieter verpflichten soll, private Kommunikation mithilfe von Uploadfiltern auf dokumentierten Kindesmissbrauch hin zu durchleuchten. Welche Diensteanbieter genau von dieser Verpflichtung betroffen sein sollen, ist noch unklar.

Aus einem Strategiepapier (PDF), das die EU-Kommission bereits im Juli veröffentlicht hat, geht aber hervor, dass sie insbesondere Facebook im Fokus hat, das mit Messenger, WhatsApp und Instagram-Direktnachrichten gleich eine ganze Reihe von einschlägigen Diensten anbietet. Da Gesetzesentwürfe aber selten auf die Marktführer beschränkt werden, ist es durchaus wahrscheinlich, dass eine solche Verpflichtung auch auf deutlich kleinere, privatsphärefreundliche Messengerdienste wie Signal zukämen."

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