Globalisierung

[Brüssel] Besetzt: La Maison des Migrants im Brüsseler Stadtteil Elsene

Vor zwei Wochen haben wir im Brüsseler Stadtteil Elsene ein neues Haus für und mit Menschen ohne Papiere besetzt. Der ehemalige Bürobau wurde inzwischen umbenannt in La Maison des Migrants.

Ein Teil des Gebäudes wird als vorerst als Auffangplatz für Asylsuchende und Familien ohne Papiere die in Schwierigkeiten stecken genutzt, sowie als Aufenthaltsort für Menschen, die am Projekt beteiligt sind.

Individualisierung als Erklärung für extrem rechte Denkmuster?

Weil sih soziokulturelle Milieus und traditionelle Bindungen familiärer Art auflösten, fehlte den Betroffenen ein fester Halt. Handlungsunsicherheit führte zu Gewißheitssuche, an die extrem echte Konzepte mit ihren Vorurteilen und Stabilisierungsversprechen anknüpften. Eine kritische Betrachtung der Individualisierungsthese von Heitmeyer und anderen.

Südeuropa zwischen Aufbruch und Austerität – Spanien-Special jetzt online!

Wie ist es zu 15M, den Platzbesetzungen, gekommen? Was folgte an sozialen Bewegungen? Wie ist die Rolle von Podemos?

Wir waren den Sommer über in Spanien und Griechenland unterwegs und haben Aktivist*innen befragt. Unser Online-Dossier findet ihr unter http://crisis.leftvision.de

KiK in the night

In der Nacht vom 22. auf den 23. haben wir bei einer KiK-Filiale die Scheiben eingeschlagen und Rauch hinterhergeworfen.

Fluchtursachen bekämpfen heißt: Bundeswehr raus aus Afghanistan - alle Auslands- und Inlandseinsätze stoppen!

Widersprüchlicher als dieser Tage können die Äußerungen und Handlungen der deutschen Bundesregierung zum Thema Flucht, Krieg und Afghanistan kaum sein. Einerseits soll Afghanistan sicher genug sein, um Flüchtlinge zurück zu schicken. Andererseits ist das Land so unsicher und die Lage dort so bedrohlich, dass der Militäreinsatz der Bundeswehr immer wieder verlängert und eine Truppenverstärkung beschlossen wird.

„OLYMPIA WÄRE EINE NIEDERLAGE FÜR DIE LOHNABHÄNGIGE BEVÖLKERUNG“

Über antikapitalistische Politik in Hamburg, das Klassenprojekt Olympia und die Notwendigkeit eines revolutionären Bruchs. Ein Gespräch mit der Revolutionären Linken Hamburg.

 

Die „Revolutionäre Linke Hamburg“ ist ein neues Bündnis linker und außerparlamentarischer Gruppen und Einzelpersonen, das sich in der Hansestadt für klassenkämpferische und internationalistische Politik einsetzt. Für kommenden Samstag, den 21. November, ruft es zur Demonstration „Nein zu Olympia! Die Spiele der Reichen verhindern!“ (FB-Link) auf. Hier ein Interview mit dem Bündnis vom Lower Class Magazine zu Olympia und revolutionärer Politik

 

Demonstration gegen Olympia
Samstag | 16 Uhr | Hauptbahnhof

 

Gegen Terroristen Gegen IS-Mörder und Barbaren!

Wie die staatliche ägyptische Agentur Mena berichtete, hob das Flugzeug um 05.51 Uhr ab. Nach Angaben der russischen Luftfahrtbehörde war die Maschine in St. Petersburg für 10.20 Uhr MEZ (12.20 Uhr Ortszeit) erwartet worden. Das Flugzeug war laut russischen Medienberichten etwa 18 Jahre alt und gehörte Kolavia seit März 2012. Nach Informationen der Webseite Flight Radar geht es um Flug Nummer 7K9268 der Gesellschaft Metrojet.

Soweit die Pressemeldungen.

Noch zögert Russland sich einzugestehen dass die Terrororganisation IS verantwortlich ist.

Was geht das uns an?

Sind wir gefährted?

Wer hier in Europa nicht untergehen will muß sich poliltisch äußern

Demo 15 November Berlin Heinrichplatz 17 Uhr.

Feuer und Flamme gegen Olympia (HH)

Nein zu Olympia! Die Spiele der Reichen verhindern! 
Demo | Samstag | 21.11. | 16 Uhr | Hbf

Hier unser Mobiclip:

https://www.youtube.com/watch?v=zNC-8wGAGog&feature=youtu.be

Feuer und Flamme gegen Olympia 2024!
Die Stadt Hamburg möchte 2024 die Olympischen Spiele hier in unserer Stadt austragen. So möchte man sich in der internationalen Konkurrenz zwischen den verschiedenen Metropolen weiter nach vorne bringen. Profitieren werden davon bloß einige wenige, während dieses aufgeblasene Riesenevent für die breite Masse der in Hamburg lebenden Menschen überhaupt keine Vorteile bringt. Im Gegenteil: für viele wird das Leben dadurch sogar noch schlechter.

From Bakur to Germany - European Anarchist on the Kurdish Struggle

From Bakur to Germany - European Anarchists on the Kurdish Struggle

 

 

Since their successful defense of Kobanê against the Islamic State a year ago, the Kurdish resistance movement has captured international media attention. Meanwhile, their experiments in forming a stateless society in the autonomous cantons of Rojava have fascinated anarchists across the world. But in order to understand the Kurdish resistance in Rojava (western Kurdistan), we need to take a broader look at struggles for freedom and autonomy across the region. We interviewed two members of a network of internationalist anarchists in Germany who have spent time in Bakur (northern Kurdistan), learning from the struggles taking place there. Beginning with a historical overview of the emergence of the Kurdish movement and the PKK’s “new paradigm” of the last decade, they describe how their experiences in Kurdistan have reframed their understanding of anarchist struggles elsewhere across the globe.

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