Globalisierung

Revolutionäre Solidarität mit Rojava und Afrin

Im Rahmen der Mobilisierung zum revolutionären ersten Mai organisierten wir am Ostendplatz vor dem Rewe eine Videokundgebung zum anhaltenden Krieg in Rojava und zur Besatzung Afrins durch die türkische Armee. Dabei wurden Fyler verteilt, Kurzreden gehalten, aktuelle Videos gezeigt und interessierte PassantInnen über die Hintergründe des volkerrechtswidrigen Angriffskrieges aufgeklärt.

Den öffentlichen Frieden stören

„Sie selbst haben diesen Hass produziert, der sie in Hamburg heimgesucht hat. Millionen von Menschen werden ausgebeutet, versklavt oder durch Abschiebungen in den sicheren Tod getrieben.“ [Aus einem Strafbefehl, Zitat vom Plakat „Es wird weitere Angriffe geben“]

Im Spätsommer 2017, nach den G20 Revolten wurde das Plakat „Es wird weitere Angriffe geben!“ öffentlich verbreitet. Der Staat reagierte darauf mit einem Strafbefehl, der anklagt das mit diesem Plakat der öffentliche Frieden gestört wurde. Weiter: es wird von einem besonders schweren Fall des Landfriedensbruchs ausgegangen, weil die in Hamburg begangen Straftaten auf „öffentlichem Straßenland gutgeheißen wurden und zur Wiederholung aufgefordert wurde“. Letztendlich wurde eine Geldstrafe von 80 Tagessätzen zu jeweils 30 Euro festgesetzt.

 

Fotos: Indien - Das Schweigen brechen

In vielen Regionen Indiens hat sich die Lage für große Teile der Bevölkerung deutlich zugespitzt. Dies gilt insbesondere dort, wo sich indigene Dorfbewohner*innen gegen Bergbau- und Großprojekte zur Wehr setzen. Lebensalltag und Widerstand in den Dörfern - Ein Fotoessay unter
https://www.umbruch-bildarchiv.de/bildarchiv/ereignis/indien_das_schweig...

Rechte Anarchisten und "Anarchofaschisten" -- von Gobineau zu den Identitären

Wer sich heutzutage nicht alles als AnarchIstin bezeichnet/bezeichnen lässt. Das beginnt bei den AltGrünen wie Cohn Bendit über Autonome, sogen. „AntiDeutsche“

, Strafrechtsfeministinnen und InsurgentInnen bis hin zu Mitgliedern von Parteien der autoritären SozialistInnen. Alle sehen sich mehr oder weniger nahe bei den

AnarchokommunIstinnen,beim Anarchosyndikalismus mit klarer Positionierung gegenüber Rechten und FaschistInnen.

 

Dabei gib es schon seit dem 18.Jahrhundert eine Bewegung, die „Anarchismus der Rechten“ genannt wird, die sich durchaus von den Ideen bzw. Denkern oben genannten

Anarchismus beeinflusst fühlt.

[S] Zweites Mobi-Video zum 1. Mai 2018

Am 12. April fuhren keine Busse und U-Bahnen – die Kolleginnen und Kollegen von der SSB befanden sich mit Tausenden anderen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes im Warnstreik. In der aktuellen Tarifrunde geht es vor allem um eine Erhöhung der Löhne und Gehälter um 6 Prozent, mindestens aber 200 Euro, die Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Gesundheits- und Pflegesystem sowie die Situation von Azubis.

Soli für die ZAD (Wendland)

Wir, die Bewohner*innen der Gorleben-Region (Wendland), anti-Atomaktivist*innen auf der Suche nach Autonomie, wir, die einen Weg suchen raus von der Matrix des Systems, wir, die wir unsere Fäden spinnen und Netze weben mit unseren haarigen Beinen... Wir sind die Freund*innen von der ZAD (Zone à Défendre) de Notre-Dame-des-Landes.

Ein Kampf gegen Google, aber nicht nur....

...oder wie Kapitalismus, digitale Herrschaft, Alternativkultur und der geplante Start-up- Campus in Kreuzberg miteinander verknüpft sind.

Seit Google bekannt gegeben hat, dass sie in Berlin - Kreuzberg einen Start-up-Campus eröffnen wollen, gab es eine Fülle von Initiativen, die sich mit dem Technologiekonzern und was damit verbunden ist beschäftigt haben. Sprühereien, Plakate, Farbattacken, Veranstaltungen, Kundgebungen und Zeitungsprojekte zeugen davon, dass der Aufruf zum Kampf gegen Google auf offene Ohren gestoßen ist und in diesen Handlungen ein Echo fand. Genauso vielseitig wie die einzelnen Momente des bisherigen Widerstandes scheinen auch die AkteurInnen darin zu sein.

Unsere Daten sind unser Eigentum!

Verhelft uns allen zu mehr Datensicherheit.

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