Ökologie

MUC: erfolgreiche Critical Mass Demo

Gegen 14h fand heute eine nicht angemeldete Critical Mass Demo in München-Schwabing statt.

[LB] Profiteur der Klimazerstörung in Ludwigsburg benannt!

Heute haben AktivistInnen in Ludwigsburg eine Aktion im Rahmen der Aktionswoche gegen die Klimakatastrophe durchgeführt. Bei der Aktion wurde ein konkreter Profiteur der Klimakrise, die Deutsche Bank, benannt und öffentlich klar gemacht, das konsequenter Klimaschutz antikapitalistisch sein muss.

 

Befreie die Böden Bericht #2 Verbinde den globalen Süden und den globalen Norden

Unser erster ganzer Tag im Camp war heute auch der erste Tag des Internationalen Klimaschutz Streiks. Demonstrationen und andere Aktionen, die weltweit Klimagerechtigkeit für jeden fordern. In Deutschland waren 100.000 Menschen in Hamburg auf der Straße, 270.000 in Berlin und 30.000 in München. Einige Leute aus dem Lager gingen in die nahegelegene Kleinstadt Itzehoe, um sich den Leuten anzuschließen. Im Camp fand eine kleine Banner-Veranstaltung statt, um die Solidarität mit allen anderen Millionen von Aktivisten für Klimagerechtigkeit weltweit zu demonstrieren.

[DO] Flugblatt zur Klimademo: Alle reden vom Wetter. Wir nicht.

Wir dokumentieren hier ein Flugblatt, dass wir heute auf der Klimademo in Dortmund verteilt haben:

 

Alle reden vom Wetter. Wir nicht.

 

Liebe Demonstrantinnen und Demonstranten,

 

wir teilen eure Sorgen um das Weltklima. Doch wir denken, dass zentrale Gedanken und Forderungen der Klimabewegung noch zu unklar und widersprüchlich sind, um die Zerstörung unserer natürlichen Lebensgrundlagen zu stoppen. Einige kritische Anmerkungen zu euren Parolen:

Wagentage in Berlin! DieselA besetzt erneut ein leerstehendes Grundstück!

Heute Abend haben wir, die Wagengruppe DieselA und zahlreiche Mitstreiter*innen im Rahmen der Wagentage in Berlin erneut ein Grundstück besetzt: Zur Alten Börse 1, 12681 Berlin. Warum? Weil wir uns die Stadt zurückholen! Wir senden hiermit eine Botschaft an die Stadtplanung, an die Parteien, die versagt haben, und an Großinvestor*innen, die denken, dass sie die Welt kaufen können. Wir haben die Schnauze voll!

(B) [FOTOS] Klimastreik Berlin - Antikapitalistischer Block bei FFF-Demonstration am 20.09.2019

Am antikapitalistischen Block der Fridays For Future Demonstration zum Klimastreik in Berlin beteiligten sich heute ca. 2.000 Menschen. Insgesamt beteiligten sich laut Fridays For Future Berlin 270.000 Menschen in Berlin an den Aktionen zum Klimastreik. Im späteren Verlauf der Demonstration griff die Berliner Polizei mehrfach den Demonstrationszug an und nahm mehrere Menschen fest.

Free the Soil Bericht #1: Die Ankunft

Nach Monaten des Planens und Vorbereitens ist es endlich soweit! Das Free the Soil Camp ist hier! Und mit der Hilfe des Theaterstraat Buskollektivs sind wir angekommen. Ein paar Stunden im Bus, um über Stickstoff, Birnen, Taschenmesser, Gemeinschaften und Rezepte für vegane Powerbars zu schnacken, Nickerchen zu halten und diesen ersten Bericht zu schreiben.

Vorfeldaktionen zum Klimastreiktag in München

In München ereigneten sich im Vorfeld des internationalen Klimastreiktags einige Aktionen, die hier kurz zusammen gefasst sind. Es handelt sich um Aktionen, über die bereits medial berichtet wurde. Ergänzungen erwünscht :)

Bure/F: Die Rückkehr der Eulen

ein Nachtrag zur Wiederbesetzung des bois lejuc im Juli 2019

Zwei Monate sind inzwischen vergangen, dass die Nachricht von der Wiederbesetzung des Waldes durch die Medien gingen. Die gewaltsame Räumung folgte unmittelbar und dauerte zwei Tage an. Ist die Aktion also gescheitert? Wir denken das nicht! Dennoch: so groß die öffentliche Aufmerksakeit war, so schnell war sie wieder verflogen; zumal auch von Seiten der Akteur*innen keine weiteren Lebenszeichen in Form von Erklärungen oder weiteren Aktionen folgten. Wir Bedauern sehr, dass nach der Aktion keine öffentliche Auswertung aus Sicht der beteiligten Personen stattgefunden hat. Wir denken diese wäre wichtig gewesen, um das geschehene diskutierbar zu machen und daraus Schlüsse für zukünftige Strategien des Kampfes zu ziehen. Es scheint uns wenig hilfreich, über die Motive dieses Schweigens zu spekulieren, es wird schon seine Gründe haben. Als Menschen, die hier in der „Zone“1 Leben und Kämpfen wollen wir das geschehene jedoch trotzdem zum Anlass nehmen, um ein Paar Gedanken zum Thema öffentlich zu teilen, sowie den Beteiligten und dem Widerstand im Ganzen ein Feedback unserer Wahrnehungen zu geben. Eine Analyse der technischen Abläufe vor Ort, können wir somit natürlich nicht leisten.

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