Hamburg

Umfangreicher Adressen-Leak der AfD Hamburg und des Vorsitzenden der NPD Hamburg

Detlev Ehlebrecht: Finksweg 36, Finkenwerder

Bernd Baumann: Trenknerweg 111, Ottensen

Folkard Edler (Finanzier) Elbchaussee 133, Ottensen

Kay Gottschalk: Braunstieg 16, Billstedt

Andreas Königshofer: Oktaviostraße 92, Billstedt

Marco Schulz: Kuenstraße 116, Jenfeld

Peter Wolfslast: Holzmühlenstraße 41, Wandsbek

Thomas Reich: Friedrich Ebert Damm 56b, Wandsbek

Martin Rohweder: Alter Teichweg 101, Dulsberg

Krysztof Walczak: Langenrem 30, Barmbek

Helmuth Bronst: Hufnerstraße 113, Barmbek

Jens Eckleben: Meerweinstraße 1, Winterhude

Thorsten Janzen: Preystraße 1a, Winterhude

Claus Döring: Scheffelstraße 40a, Winterhude

Alexander Wolf: Auguststraße 17, Uhlenhorst

Hans Kruse: Eppendorfer Landstraße 7, Eppendorf

Jochim Körner: Conventstraße 7, Eilbek

Olga Petersen: Stoeckhardstraße 11b, Hamm

Dirk Nockemann: Billwerder Straße 7b, Bergedorf

Monika Winkler: Maimoorweg 68a, Bramfeld

Helmut Mundt: Cesar-Klein-Ring 10, Steilshoop

Jutta Gebauer: Fritz Flinte Ring 57, Steilshoop

Ingeborg Glas: Rübenhofstraße 26, Fuhlsbüttel

Branimir Beck: Georg Appel Straße 49, Niendorf

Wolfgang Hanssen: Holsteiner Chaussee 348, Schnelsen

Robert Buck: Grote Raak 86, Langenhorn

Eckbert Sachse: Ohlendiekshöhe 5, Poppenbüttel

Peggy Heitmann: Raamfeld 214, Lemsahl Mellingstedt

Klaus Wieser: Böge 12, Volksdorf

Eckhard Franque: Streekweg 21, Volksdorf

Volker Schnurrbusch: Im alten Dorfe 38, Volksdorf

Andrea Oelschläger: Busbrookhöhe 45, Rahlstedt

Dietmar Wagner; Pyritzer Stieg 7, Rahlstedt (Achtung, in dieser Straße wohnt auch eine SPD Bundestagsabgeordnete, dort fährt oft die Polizei)

 

Lennart Schwarzback (NPD Chef): Tannenkamp 48, Volksdorf

 

 

Lasst es glitzern, lasst es knallen!

Outing des AfD-Politikers Eckbert Sachse in Hamburg

Heute statteten Antifaschist*innen einen Besuch am Wohnort des AfD-Politikers Eckbert Sachse ab und warnten die Nachbar*innenschaft vor ihm.

Anquatschversuch am Tresen

In den letzten Wochen kam es in Hamburg zu einem Anquatschversuch durch den Verfassungsschutz oder eine andere Repressionsbehörde.

Die betroffene Person wurde auf einer gut besuchten Veranstaltung am Tresen eines „Szene-Ortes“ mit Vornamen angesprochen und in ein unverfängliches Gespräch verwickelt, in dem es rasch zu einem erstmal unauffälligen Jobangebot kam. Danach dreht sich die Situation und die Mitarbeiter*in der Repressionsbehörde fragte konkret danach ob denn die Augen offen gehalten werden könnten auf Veranstaltungen, insbesondere an zwei konkret benannten anderen "Szene-Orten". Dies lehnte die betroffene Person ab und verließ die Situation.

[HH] Hamburger Neonazi macht auf Opfer – Und bringt Antifa-Aktivisten vors Gericht.

Karl Haunschild

 

Im vergangenen Jahr klärten Antifaschist:innen öffentlich über den Hamburger NPD-Kader Karel Haunschild auf. Dieser zeigt sich verängstigt darüber, das Nazi-Aktivitäten in Hamburg nicht unkommentiert bleiben. Jetzt kommt es zu einem absurden Prozess.

Ein Aufruf zur Solidarität.

 

 

 

 

[HH] Nachbarschaftsinformation zu zwei Afd-Nazis

 

Heute am 24.07.21 haben antifaschistische Aktivist*innen im Hamburger Stadtgebiet zwei Akteure der radikalen Rechten besucht. Dieses Mal nahmen die Antifas zwei AfD‘ler in den Fokus, um darauf hinzuweisen, dass diese Partei kein normaler Akteur auf dem Spielfeld der demokratischen Parteien ist - sondern aktiv bekämpft werden muss. Und das mit allen Mitteln und auf allen Ebenen – für das Leben und die Freiheit aller - für eine solidarische Gesellschaft. Die AfD als Sammelbecken von Faschist*innen und Rassist*innen bedroht aktiv das Leben vieler. Deshalb müssen die Protagonist*innen, die sie prägen, ausfindig gemacht und entlarvt werden.

 

 

Mitschnitt des Grup Yorum Konzert in Hamburg vom 17.7.201

https://www.facebook.com/grupyorum1985/videos/214727737216651/

Grussadresse für die Grup Yorum Konzerte vom Netzwerk Freiheit für alle politischen Gefangenen

Merhaba!

Wir grüßen heute Grup Yorum und auch das Publikum ganz herzlich!

[HH] Rathaus Hamburg-Altona angegriffen

Als weiteres kleines Zeichen der Solidarität mit der Rigaer94 in Berlin haben wir am Samstag den 26.06. ein paar Farbgläser am Rathaus Altona in Hamburg zerscheppert. Kein Frieden mit der Politik! Nicht mit der linken, der grünen, erst recht nicht der sozialdemokratischen oder der irgendwelcher anderer Parteien.
Freiheit für alle, für ein selbstbestimmtes Leben!

[HH] - Antirassismus überall, Bericht von der Demo gegen rassistische Polizeigewalt in Billstedt

Nachdem es in Billstedt, einem prekarisierten und migrantisch geprägtem Viertel, dass den zweifelhaften Ruf eines Ghettos „genießt“, zu einem Fall von brutaler rassistischer Polizeigewalt kam, führten verschiedene links-radikale und antifaschistische Gruppen eine Demonstration gegen den alltäglichen Rassismus im Hamburger Randbezirk durch.

[HH] - Bericht von der Rigaer 94 Solidemo

Kleiner Erlebnisbericht von der Rigaer 94 Solidemo am 25.06. in Hamburg

HH: Kommt zur Demo am 25. Juni: Rigaer 94 und Köpiplatz verteidigen! Solidarität mit den kämpfenden Projekten von Hamburg nach Berlin

Mit dem Aufbau einer autonomen Zone in der Rigaer Straße am 16. Juni wurde ein selbstbewusster Schritt nach vorne im militanten Häuserkampf gemacht. Nun wollen wir mit einer kraftvollen Demonstration am Freitag ein Zeichen der Solidarität von Hamburg nach Berlin schicken.
Die Bullen haben die Rigaer 94 zwar nicht wie erwartet geräumt aber die Politik, der Eigentümer und die Presse arbeiten weiter an einer Räumung. Die Räumungsklage gegen die sich im Erdgeschoss befindende Kneipe Kadterschmiede und den Jugendclub Keimzelle läuft weiterhin und der nächste Bulleneinsatz ist bereits angekündigt.

Gleichzeitig wehrt sich die Köpi gegen die nun schon gerichtsfeste Räumung ihres Wagenplatzes und des autonome Jugendzentrum Potse kann jeder Zeit seine Räume verlieren.
Der Kampf gegen Verdrängung finden auch hier in Hamburg statt, wie bei der bedrohten Fährstraße 115 und unserem Versuch den Bau des Paulihauses zu verhindern.

Warten wir nicht bis es zu spät ist, wir können unsere Räume auf der Straße verteidigen, wie 2013 die Rote Flora.

Überlegt euch in euren Bezügen, wie wir kreative offensive Solidarität auf der Straße zum Ausdruck bringen können. Lassen wir unsere kollektive Wut nicht unterdrücken. Für mehr autonome Zonen!

Kommt zur Demonstration am 25. Juni 2021 | 19 Uhr | Park Fiction

Von Hamburg nach Berlin: Unsere Leidenschaft für die Freiheit ist stärker als jede Autorität!!

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