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Freiheit für den anarchistischen Gefangenen Toby Shone

über die Anordnung der Totalüberwachung, die Toby Shone droht

Obwohl die Polizei nach vierjährigen Ermittlungen ihren Terrorismusverdacht gegen ihn nicht beweisen konnte, muss der anarchistische Gefangene Toby Shone mit einer “Serious Crime Prevention Order” rechnen, die die Kriminalisierung und totale Überwachung von Toby und allen Personen in seinem Umfeld für die nächsten Jahre nach seiner Entlassung rechtlich sanktionieren wird.

Solifoto - Kämpferisch-Solidarische Grüße nach Kurdistan aus Halle

Gegen die erneuten, völkerrechtswidirgen Angriffe auf Mexmûr, die Şengal-Region, die kurdischen Dörfer und die Berge durch die Türkei. Kein Angriff bleibt unvergessen.

Kritik an Maßnahmen, Staat und Kapital bleibt notwendig [AB]

Bereits zwei Kundgebungen wurden 2022 gegen finstere Umtriebe von Maßnahmengegnern und Corona-Leugnern in Aschaffenburg organisiert. Während die erste noch fähig war einen sozialen Konsens zu formulieren, wurde die zweite von den etablierten Parteien wie ÖDP, SPD und CSU gekapert und – mindestens medial – vereinnahmt. Gedanken zu Corona-Politik und den dazugehörigen Protesten findet ihr in diesem Artikel aus der Bewegungsmelder-Redaktion.

[Stuttgart] Angriff auf türkisches Konsulat: den Feind ins Visier nehmen.

Farbe bedeckt seit heute morgen das türkische Konsulat in Stuttgart. Internationalistinnen haben sich in der Nach zum Montag das Konsulat vorgenommen und mit Farbe eingedeckt: Angegriffen wird der türkische Kriegskurs gegen Revolutionärinnen und die Bevölkerung in Rojava. Doch nicht nur der ständige Krieg und Versuch der Türkei das fortschrittliche Projekt mit Giftgas und permanenten Beschuss auszumerzen oder die Zusammenarbeit mit reaktionären-islamistischen Kollaborateuren und Söldnern im Äußeren greifen wir an. Es ist mindestens auch ein Angriff auf ein barbarisches System der Unterdrückung, Repression, Nationalismus Verarmung und kapitalistischen Misere in der Türkei selbst, unter der die Arbeiterinnenklasse der Türkei zu leiden hat.

 

Zu den Spannungen an der ukrainisch-russischen Grenze

In den letzten Monaten haben die Spannungen an der Grenze zwischen der Ukraine und Russland stetig zugenommen. Was sind die Gründe für diese Spannungen? Wie sollen wir sie deuten und wie sollen wir uns dazu verhalten?

Biologica-Squat Solidaritäts-Mischkassette, proudly presented by the Greek Punk Collective

"Morgen gehe ich zum Sozialamt, da gibt es Geld"

so sang einst der "Chef", der Punkrocker und genial-unberechbare Antifa-Strassenkämpfer Jürgen Zeltinger.

Punx gehen beim Konzert, ob vorgeglüht oder net, immer wieder gerne zuerst zum Merch als zur Bar, denn bevor sie ihre ganzen Otten versaufen, kaufen sie sich lieber ne Platte oder zwei.

Ihr, liebe Leute, könnt jetzt sowas ähnliches tun und viel gute Musik als Soundtrack für Anarchie statt (kap.) Chaos braucht punk ja eh.
Aber beeilt euch, denn morgen ist erst der Erste, eigentlich is doch Februar der billigste Monat, die griechische Punkscene und eins ihrer Kollektive hat wieder mal zugeschlagen:

https://grpunkcrusthc.bandcamp.com/album/punks-for-biologica-squat

[BERLIN] Summary of solidarity actions during the action week in solidarity with Biologico squat [eng]

This is a sum up of the actions that took place in Germany as an answer to the call for solidarity action week by the open assembly in solidarity with Biologico squat, from Thessaloniki. The call reached different cities starting from Berlin, Leipzig and Karlsruhe.

(USA) Leonard Peltier: Indigener Aktivist - seit 46 Jahren in Haft - ist an Covid 19 erkrankt

Am kommenden Sonntag, dem 6. Februar 2022 ist der 46 (!) Haftjahrestag des indigenen Aktivisten Leonard Peltier. Vorgestern wurde bekannt, dass der 77-jährigen in Haft an Corona erkrankt ist und dort bisher keine ausreichende medizinische Unterstützung erhält. Radio Aktiv Berlin interviewte Michael Koch aus der Rhein/Main Region, der seit Jahrzehnten die Solidaritätsarbeit für Leonard Peltier im dt-sprachigen Raum koordiniert und in engem Kontakt mit dem Gefangenen sowie seiner indigenen Solidaritätsbewegung steht.

Wir wollen Lichita lebend!

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In September of 2020 Liliana Villalba and Maria Villalba, 11 and 12 years old were murdered by the paraguayan army. Lichita (Carmen Elizabeth Oviedo Villalba) 14, first managed to escape but was later forcedly disappeared by the paraguayan state. The last time Lichita was seen by her aunt Laura was on November 30th, 2020. Her diary stated: "I am hopefull. If I find water and keep resisting, I will be found some day." Far from being an isolated case, this is enchained to a long history of repression applied by the paraguayan government/army seeking to control social resistance. Liliana and Maria's murders, and Lichita's disappearance are part of the state terrorism apparatus applied since 2013 to destroy the guerrilla group paraguayan Peoples Army - EPP.

After 14 month, the search for Lichita has not seized, every 30th of each month, people in diffrerent geographies show solidarity. With this posters we take part in the international solidarity, and we call everybody to activly join the search for Lichita.

A Lichita viva se llevaron , viva la queremos!
Kein Vergeben, kein Vergessen!
Freedom for Carmen and Laura! Freedom for all!

Radical Solidarity Coordination

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