Rems-Murr

[RMK] Erfolgreiche Mahnwache und lautstarke Demonstration gegen den Krieg Erdogans.

 

Am Donnerstag Abend gegen 19 Uhr versammelten sich über 100 Teilnehmer*innen, trotz Regen, am Ortsbrunnen beim Rathaus in Backnang um ein kämpferisches Zeichen gegen die repressive, türkische Gewalt gegen die in Nordsyrien lebenden Kurd*innen zu setzen.

 

 

Veranstaltet wurde die erfolgreiche Mahnwache von der „Friedensinitiative gegen Krieg und Abrüstung“ in Kooperation mit dem Libertären Treffen . Dass die Mahnwache so stark besucht würde um die spätere Uhrzeit , sowie trotz der schlechten Witterung, übertraf die Erwartungen der Initiative.

 

[RMK] You can't evit dreams – Solidarity with Exarchia

 

Seit dem 26. August werden unsere Freund*innen in Exarcheia dauerhaft vom Staat angegriffen, schikaniert und terrorisiert. Mehrfach haben Bullen anscheinend im Viertel die Waffe gezogen und Einwohner*innen bedroht.

 

 

Wir erinnern uns an die Tage der Räumung des Hambacher Forst's und der massiven Gewalt der Cops dort. Sie sind der Ausdruck der steig endenden Menschenverachtung in dieser Gesellschaft. Der Verrohung dieser Welt und der steigen enden Macht von autoritäteren Verhältnissen. Leider auch innerhalb der Linken.

 

[RMK] Gemeinsames Zeichen gegen Rechtsruck und Krieg gesetzt

 

Am vergangenen Freitag den 30. August beteiligten wir uns kämpferisch am „Nie wieder Krieg. Nie wieder Faschismus.“-Umzug des DGB in Fellbach. Im Gegensatz zu vor gegangenen Veranstaltungen verzichteten wir auf einen eigenen Block und konnten so ein weitgehend, einheitliches Bild der Demonstration schaffen.

 

Angesichts der Wahlen in Sachsen und Brandenburg, sowie des 80. jährigen Kriegsbeginns erachteten wir es für richtig den diesjährigen Antikriegstag „Seit-an-Seit“ anzugehen. In Absprache mit anderen Organisationen trafen wir somit die Entscheidung ohne Block zu laufen.

 

[RMK] Wichtige Prozessbegleitung in der „Akte Pizza“

 

Anfang dieses Jahres attackierte ein rassistischer Busfahrer einen Geflüchteten in Burgstetten bei Backnang. Als Motiv für den Angriff diente eine mitgeführte Pizza, welche angeblich zu den massiven Schlägen und Tritten angeregt hätte. Eine Recherche zeigte die rechten Tendenzen des Spätaussiedlers Dimitrij M. auf.

 

 

Aus diesem Grund führten wir am heutigen Montag, den 26. August, eine kritische Visite in dem Prozess gegen den Schläger durch. Im Nachgang stellten wir uns vor dem zentralen Busbahnhof in Backnang auf und informierten Busfahrer*innen über den Prozess.

 

[RMK] Immer antifaschistisch – Dem musikalischen Rechtsruck entgegentreten!

 

 

 +++Klares Zeichen gegen Sexismus, Frauen*- und LSBTIQ*-Feindlichkeit, Rassismus, Antisemitismus und Chauvinismus - den antifaschistischen Widerstand organisieren - Rechs rockt nicht+++

 

 

 

#NoPolGBW - Bannerdrops – Am Samstag nach Stuttgart!

 

In der vergangenen Nacht haben wir mehrere Transparente in Raum Backnang an Brücken hinterlassen. Wir wollen damit einen Beitrag zur Mobilisierung gegen das neue Polizeigesetz leisten.

 

 

Die erneute Verschärfung des Polizeigesetzes soll langfristig unsere Position in der Errichtung einer Gegenmacht zum herrschenden System schwächen. Der stetige Ausbau des Polizeistaates in Zeiten des grassierenden Rechtsrucks ist ein klares Zeichen für die autoritäre Verschiebung unserer Gesellschaft.

 

Welche Anwendung solche Gesetze in den Händen einer semi-neofaschistischen Partei wie der AfD haben können, sollte allen Anlass zum Nachdenken geben. Es wird Zeit sich zu bewegen, wenn wir die Spirale des ständigen reaktionären Abwärtstrends durchbrechen wollen.

 

 

Zeit aus unseren Blasen auszubrechen und in die Gesellschaft einzugreifen. Ohne jedoch unsere Radikalität zu verlieren. Packen wir es an:

 

 

 

Gegen Polizeistaat, Rassismus und die autoritäre Verschiebung!

 

 

Morgen 12 Uhr

 

Lautenschlagerstraße, Stuttgart

 

Rassist*innen in die Suppe spucken – Bericht eines antifaschistischen und antirassistischen Aktionstages

 

+++ Grenzen von der Karte streichen, Staaten müssen Menschen weichen! +++

 

 

 

Der 4.7. stand für uns voll und ganz für antifaschistischen und antirassistischen Aktivismus. Zu erst ging es nach Stuttgart zu einer Demonstration von Geflüchteten und anschließend nach Glüstein bei Herrenberg, wo die Afd eine Veranstaltung hatte.

 

Für uns gehören Afd Stammtisch und die Demo gegen Abschiebungen voll und ganz zusammen. Während die Afd bei ihren Stammtischen und Veranstaltungen gegen Geflüchtete, Muslime, Jüd*innen, behinderte Menschen, Antifaschist*innen, queere Menschen und viele weitere hetzt, sorgt der auch dadurch angestoßene Rechtsruck in Deutschland dafür, dass immer mehr Menschen in Länder wie Afghanistan abgeschoben werden.

 

[RMK]Erfolgreiche Info-Rally in Rems-Murr

 

+++ Polizeigesetzverschärfung verhindern! – Freiheitsrechte verteidigen! – Autonomie erkämpfen! +++

 

 

Am Samstag den 29.06. waren Aktivist*innen in zwei Städten im Rems-Murr-Kreis mit Infoständen präsent um über die Verschärfung des Polizeigesetzes in Baden-Württemberg zu informieren. Die meisten Menschen zeigten sich dem Thema gegenüber aufgeschlossen, andererseits jedoch auch uninformiert. Was zeigt, dass die Kampagne gerade rechtzeitig ihre Arbeit aufgenommen hat.

 

 

 

[RMK]Von Rudersberg nach Stuttgart- Solidarity is a weapon

Den ganzen Samstag antifaschistisch auf der Straße verbringen: vom Morgen bis zum Abend war der 15.12. von öffentlichem Auftreten im Rems-Murr-Kreis und Stuttgart geprägt.
Als Antiautoritäre beteiligten wir uns an einer Solidaritätskundgebung mit dem Alfred Denzinger, sowie einer Demonstration gegen Fluchtursachen in Stuttgart. Anbei eine Zusammenfassung.

[RMK ]Nachtrag - Eine ganze Woche voller antifaschistischer Überraschungen – Aktionstage vom 24. - 27.10.2018

+++ Transpiaktionen +++ Rechte Dörfer markiert +++ „Tote“ in der Murr weisen auf das Sterben im Mittelmeer hin +++ AfD-Veranstaltung bekommt Leichen und Kunstblut ab +++ progressives Konzert mit über 200 Teilnehmer*innen +++ KTS-Soli +++ AfD-Infostand gestört +++ Kundgebung gegen Rechts mit ca. 250 Teilnehmer*innen +++ Kneipenabend zum Thema Rechtsrock

Bereits etwas zurückliegend doch nicht undokumentiert bleiben soll die Aktionstage im Vorfeld der „Backnang: besser ohne Nazis“-Kundgebung des lokalen „Zusammen gegen Rechts“-Bündnisses.
Neben punktuellen Auftreten braucht es manchmal auch eine intensivere Präsenz in der öffentlichen Wahrnehmung um auch unangenehmen Themen Gehör zu verschaffen. Im Zuge der Aktionswoche Ende Oktober gegen faschistische Tendenzen und Vorkommnisse im Rems-Murr-Kreis ist das definitiv gelungen. Dabei war eine große Bandbreite von Aktionsformen vertreten. Von der klassischen (allerdings kreativen) Teilnahme an einer Kundgebung über Präsenz als Ansprechpersonen im Rahmen eines politischen Abends bis zu ganz eigenen Konzepten.

Einen Überblick aller zugetragener oder entdeckter Aktionen veröffentlichen wir hier:

Seiten

Rems-Murr abonnieren