Repression

Neuste Infos von Andreas Krebs aus Italien

 Im Moment hat Andreas, nur weil er eine Zelle mit weniger Menschen
wollte, 23:40 Einschluss und 20 Minuten Aufschluss. Andreas
Gesundheitszustand wird immer kritischer, seit einiger Zeit leidet er an
Nierenversagen und scheidet beim Urinieren, deutlich sichtbar, Blut aus.
Dazu kommen jetzt noch neurologische Probleme dazu. Durch die starken
Bewegungseinschränkungen, die der Knast mit sich bringt, sind starke
Wassereinlagerungen in den Beinen und Armen entstanden. Diesen
Schmerzen kann Andreas kaum noch standhalten. Und die Reaktion von Seite
des Knastes ist, ihm wahllos Medikamente zu geben, so das er kürzlich
(wie berichtet) zwei Tage in Ohnmacht fiel. Der Arzt macht jedoch nichts
weiter, außer eine Medikamentenunverträglichkeit zu bescheinigen. Es gab
keine weiteren Untersuchungen. Es interessiert dort offensichtlich
keinen Menschen, wie es den Inhaftierten geht.

Video: Bevölkerung Rojavas verurteilt Deutsche Waffenexporte und die Firma Rheinmetall

Video der Internationalist Commune: Wir haben die Bevölkerung Rojavas nach ihrer Meinung zu Deutschen Waffenexporten und der Firma Rheinmetall gefragt. Die Menschen wenden sich dabei direkt an die Arbeiter*innen von Rheinmetall und fordern diese auf ihre Arbeit niederzulegen „bis niemand mehr in diesen Fabriken arbeitet.“ So Baran aus Derik. Weiter führt er aus: „Wir verurteilen dies zutiefst. Warum? Weil der Türkische Staat diese Waffen gegen die Kurdische Zivilbevölkerung, gegen Kinder, alte Männer, Großmütter, Mütter einsetzt. Darüber hinaus benutzen sie die Waffen um Wälder und Felder hier ab zu brennen. Die Bomben verseuchen die ganzen Seen und andere Wasserquellen. Wir verurteilen diese Praktiken.“

Pressemitteilung 02.09.2018 Potse & Drugstore

Potse und Drugstore sind immer wieder Repression und Angriffen von Bullen und Securitys ausgesetzt, da über den seit 1972 existierenden autonomen Jugendzentren ein "coliving space" eingezogen ist.

Climate and nuclear news this week

Melting permafrost in Alaska reveals ancient fossils and artefacts. Container ships can now save lots of time, going via a new shipping route through the Arctic. New mining opportunities in Greenland. Americans will be able to drill for oil in the Arctic National Wildlife Refuge.

Ain't it all great? Not really. The melting of the Arctic is a global horror story. Is anyone noticing? Does anyone care?  That is the question that our children and grandchildren will be asking

https://www.youtube.com/watch?v=TIeU001iYTo&t=95s

https://www.youtube.com/watch?v=AqfSWy3IRWY

(Click on the headline for the full text.)

 

Grüße an die Aktivistinnen und Aktivisten im Hambacher Forst aus Freiburgs Knast

 

Grüße an die Aktivistinnen und Aktivisten im Hambacher Forst aus Freiburgs Knast

 

Solidarische und herzliche Grüße hier aus dem Süden Baden-Württembergs, aus dem Gefängnis. Euer ungebrochener Widerstand gegen die zukunftsvergessene Politik von Energieunternehmen, wie auch der Politik ist schlicht und ergreifend verantwortungsvoll im besten Wortsinne! Ihr gebt ihnen jene Antwort die ihr aggressives Vorgehen erfordert.

 

Ihr steht zudem stellvertretend für die künftigen Generationen, die nämlich eines Tages auf 2018 und die Jahre davor zurück schauen und nicht begreifen werden, wie Wirtschaft und Politik der heutigen Zeit die Natur derart rigoros vernichten konnte und auch wollte! Einzig getrieben von ökonomischen Interessen, dem Aktienkurs, den exorbitanten Gehältern und Boni-Zahlungen für die Manager im Falle der Steigerung besagten Aktienkurses.

 

Die Versuche, Euren Protest rechtlich und moralisch zu delegitimieren zeigt die Zukunftsvergessenheit der betreffenden Eliten auf, denn die Grundlagen der Existenz der Menschheit zu schützen, den Lebensraum auch für Tiere und Pflanzen zu erhalten, all das ist Menschenpflicht.

 

Und im Hambacher Forst geht es um diese Grundlagen!

 

Von hier, von hinter den Gittern des Freiburger Knastes die besten Wünsche für Eure kraftvollen Proteste, Mut und Widerstandsgeist.

 

 

Thomas Meyer-Falk

-Gefangener seit 1996-

https://freedomforthomas.wordpress.com

 

 

P.S.: An jene von Euch die mir gelegentlich Karten oder Briefe schicken, die meisten „anonym“ ein großes Dankeschön, ich freue mich über jedes Lebenszeichen von vor den Mauern!

Enlarging dam wall would flood Aboriginal cultural sites

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If a proposal to add 14 metres to the height of the wall of a dam west of Sydney is approved, Aborigines fear that a culturally important waterhole will be flooded and lost forever.

Sitting in the lower reaches of the Blue Mountains, at the southern end of Lake Burragorang — the lake created when Warragamba Dam was built in the 1960s — the waterhole is in the middle of a well-trodden path: the push-and-pull between progress and protecting indigenous history.

While the dam is currently used only to supply water to Sydney, the New South Wales government wants to raise the dam wall by 14 metres for flood mitigation in the highly flood prone areas of north-west and western Sydney.

“The first time around they flooded a good 80 per cent of our sites … and now they want to take what's left," says Kazan Brown, a Gundungurra nation traditional owner an d Elder.

See the complete article at http://www.abc.net.au/news/2018-09-02/warragamba-dam-wall-proposal-may-f....

 

Aboriginal culture is being used to teach maths and science

A new education programme integrates Aboriginal culture into teaching maths and science. "Not only do they learn to love these subjects, but they come out feeling truly proud to be Aboriginal," says Aboriginal educator and Wiradjuri woman, Cindy Berwick.

 

A group of passionate educators are taking Aboriginal students from the classroom to the campfire to spark a love of science, technology and maths.

"Not only do they learn to love these subjects, but they come out feeling truly proud to be Aboriginal."

(For the complete article click on the headline.)

Richtigstellung über den Besuch bei der Senatsverwaltung für Justiz

Wir haben am 28.08.18, zusammen mit der Soligruppe für Nero und Isa, der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz, insbesondere Hr. Richard, Leiter des Referats III A, verantwortlich für die Aufsicht über die Justizvollzuganstalten, einen Besuch abgestattet.

Dieser Besuch wurde von der kommerziellen Presse aufgenommen, allerdings sehen wir uns gezwungen, diese Berichterstattung erheblich zu „korrigieren“. Was an dem Tag passiert ist, haben wir noch an selbigem veröffentlicht.

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