Weltweit

Wir nehmen uns die Buehne! My Body, My Choice!

Am 21.09. haben wir auf der Kundgebung „Marsch fürs Leben“ der Fundamentalist*innen die Bühne gestürmt. Wir sind eine queerfeministische Gruppe, die es unfassbar findet, dass wir immernoch für selbstbestimmte und sichere Abtreibungen kämpfen müssen. Seit so langer Zeit sterben weltweit Menschen an unsicheren Abtreibungen. Wir sagen „sichere Abtreibungen für das Leben! Selbstbestimmt und queerfeministisch“!

EINIGE GEDANKEN.....über die Gelbwestenbewegung in Frankreich (eine kurze Anmerkung)

Es ist ja für jeden interessierten Beobachter der Verhältnisse in Frankreich offensichtlich, dass die Gelbwestenbewegung erheblich an Kraft und Anzahl verloren hat. Wir sind ja ebenfalls seit Monaten darum bemüht, uns ein möglichst objektives Bild der Verhältnisse zu schaffen, was allgemein ja nicht so leicht ist, bei der doch sehr strikten Informationsunterdrückung in diesem Land bezüglich der Volkskämpfe in Frankreich, aber auch der fehlenden Sprachkompetenz unsererseits.

Befreie die Böden Bericht #2 Verbinde den globalen Süden und den globalen Norden

Unser erster ganzer Tag im Camp war heute auch der erste Tag des Internationalen Klimaschutz Streiks. Demonstrationen und andere Aktionen, die weltweit Klimagerechtigkeit für jeden fordern. In Deutschland waren 100.000 Menschen in Hamburg auf der Straße, 270.000 in Berlin und 30.000 in München. Einige Leute aus dem Lager gingen in die nahegelegene Kleinstadt Itzehoe, um sich den Leuten anzuschließen. Im Camp fand eine kleine Banner-Veranstaltung statt, um die Solidarität mit allen anderen Millionen von Aktivisten für Klimagerechtigkeit weltweit zu demonstrieren.

[NBG] 3000 bei der Klima-Critical-Mass

Am heutigen Global Climate Strike fanden sich nach der 12:05 h Fridays for Future Streikaktion ab 15.00h 3000 Radler*innen zu einer Climate Critical Mass zusammen. Dabei gelangten sie auch auf den berühmten Frankenschnellweg.

(B) [FOTOS] Klimastreik Berlin - Antikapitalistischer Block bei FFF-Demonstration am 20.09.2019

Am antikapitalistischen Block der Fridays For Future Demonstration zum Klimastreik in Berlin beteiligten sich heute ca. 2.000 Menschen. Insgesamt beteiligten sich laut Fridays For Future Berlin 270.000 Menschen in Berlin an den Aktionen zum Klimastreik. Im späteren Verlauf der Demonstration griff die Berliner Polizei mehrfach den Demonstrationszug an und nahm mehrere Menschen fest.

Free the Soil Bericht #1: Die Ankunft

Nach Monaten des Planens und Vorbereitens ist es endlich soweit! Das Free the Soil Camp ist hier! Und mit der Hilfe des Theaterstraat Buskollektivs sind wir angekommen. Ein paar Stunden im Bus, um über Stickstoff, Birnen, Taschenmesser, Gemeinschaften und Rezepte für vegane Powerbars zu schnacken, Nickerchen zu halten und diesen ersten Bericht zu schreiben.

Internationaler Parking Day Berlin

Eine soziale Oase inmitten der Blechwüste

Eine soziale Oase inmitten der Blechwüste

Vorfeldaktionen zum Klimastreiktag in München

In München ereigneten sich im Vorfeld des internationalen Klimastreiktags einige Aktionen, die hier kurz zusammen gefasst sind. Es handelt sich um Aktionen, über die bereits medial berichtet wurde. Ergänzungen erwünscht :)

Mobivideo - Freheit für die 3 von der Autobahn - Demo 21.09. Nürnberg

Am Samstag findet in Nürnberg die Solidaritätsdemonstration anlässlich des Berufungsprozesses der 3 von der Autobahn statt. Dafür haben wir ein kleines Mobivideo veröffentlicht:

https://youtu.be/QcJcyhxbIag

 

Kommt am 21.09. um 13 Uhr zur Demonstration an den Jakobsplatz!

Ihre Repression kennt keine Grenzen? Unsere Solidarität erst recht nicht! Und so fordern wir mit viel Kraft und Stärke von all unseren Freunden*innen in Frankreich, Spanien und hier im Rücken:

Lasst sofort unsere 3 Freunde frei! Lasst die politischen Gefangenen frei, die G7-Gefangenen, die Gelbwesten und alle anderen! Gegen jeden Polizeistaat! Hoch die internationale Solidarität!

 

Bure/F: Die Rückkehr der Eulen

ein Nachtrag zur Wiederbesetzung des bois lejuc im Juli 2019

Zwei Monate sind inzwischen vergangen, dass die Nachricht von der Wiederbesetzung des Waldes durch die Medien gingen. Die gewaltsame Räumung folgte unmittelbar und dauerte zwei Tage an. Ist die Aktion also gescheitert? Wir denken das nicht! Dennoch: so groß die öffentliche Aufmerksakeit war, so schnell war sie wieder verflogen; zumal auch von Seiten der Akteur*innen keine weiteren Lebenszeichen in Form von Erklärungen oder weiteren Aktionen folgten. Wir Bedauern sehr, dass nach der Aktion keine öffentliche Auswertung aus Sicht der beteiligten Personen stattgefunden hat. Wir denken diese wäre wichtig gewesen, um das geschehene diskutierbar zu machen und daraus Schlüsse für zukünftige Strategien des Kampfes zu ziehen. Es scheint uns wenig hilfreich, über die Motive dieses Schweigens zu spekulieren, es wird schon seine Gründe haben. Als Menschen, die hier in der „Zone“1 Leben und Kämpfen wollen wir das geschehene jedoch trotzdem zum Anlass nehmen, um ein Paar Gedanken zum Thema öffentlich zu teilen, sowie den Beteiligten und dem Widerstand im Ganzen ein Feedback unserer Wahrnehungen zu geben. Eine Analyse der technischen Abläufe vor Ort, können wir somit natürlich nicht leisten.

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