Ökologie

(CIGEO/Frankreich) - Weitere Razzia - Proteste in Sicht

Am 20. November gab es erneut eine Hausdurchsuchung in der Privatwohnung einer Genossin in Mandres-en-Barrois, im Zusammenhang mit dem Widerstand gegen das geplante Atommüllendlager CIGEO. Seit diesem Sommer häuft sich das repressive Vorgehen der Gendarmerie gegen die Proteste, die seit 2016 mit vielfältigen Besetzungen und Demos immer sichtbarer wurden. Derzeit dominieren leider Verurteilungen, Schikanen, willkürliche Festnahmen, Razzien und Übergriffe das Bild. Doch in den kommenden Tagen und Wochen wollen zahlreiche Initiativen, die gegen unnütze Großbauprojekte des Kapitals in Frankreich aktiv sind, dezentrale Aktionstage gestalten, um wieder in die Offensive zu kommen...

Legalisierung von Cannabis in Deutschland

Verhilft dieser Petition durch eure Unterzeichnungen, Verbreitung im Internet zum Erfolg!

Ein Atomtransport zur COP23

train atomique

Gut unterrichtete Kreise berichten über einen Uranzug, der am Abend des 2. November 2017  das Süd-West-Terminal der Atom-Umschlag-Firma C. Steinweg im Hamburger Hafen verlassen hat und sich nun auf dem Weg nach Narbonne in Süd-Frankreich befindet. Der mit Uranerzkonzentrat (Yellow Cake) beladene Zug wird am Samstag 4.11. – noch vor der Klimademo – durch Bonn  durch fahren  (Fahrplan) – oder er wird zuvor durch Aktivist*innen gestoppt! wer weiß!?

FOODprint: für Essen ohne (neue) Gentechnik & Gesetze gegen Genome Editing!

Bitte unterzeichnet und verbreitet die Petition im Internet.

dm: Mikroplastik raus aus dem Sortiment!

Bitte helft uns bei diesem Anliegen.

Lieferungen aus Deutschland für neues finnisches AKW Olkiluoto

Areva spielt mit dem Atomtod

Wie wichtig Aktionen gegen die Versorgungstransporte der Atomindustrie wie die Beton-Block-Aktion vor 2 Wochen in Gronau sind, zeigen die aktuellen Entwicklungen. Das Bundesamt für Ensorgungssicherheit BfE hat 30 Straßentransporte, den Umschlag und die Seetransporte nach Finnland zum noch nicht in Betrieb genommenen AKW Olkiluoto genehmigt. Die Transportgenehmigung wurde am 07.08.17 erteilt worden und ist bis zum 31.08.18 gültig. Gut unterrichtete Kreise zu Folge erfolgte am  7. Oktober 2017 ein Transport von Brennelementen aus der AREVA Uranfabrik im niedersächsischen Lingen über den Hamburger Hafen und den Nortd-Ostsee-Kanal in den Hafen von Rauma/Finnland. Der nächste Transport seht an.

Richterin Ahle: „Dann werden wir das nächste mal auch fertig“

Der Prozess um die Blockade eines Urantranzuges gegen eine Kletteraktivistin vor dem Amtsgericht Potsdam wird am am 16. Oktober um 12:30 Uhr in Saal 21 fortgesetzt. Es wird mit dem Urteil an diesem Tag gerechnet,  solidarische Unterstützung ist Willkommen! Es ist der 4. Prozesstag

Hintergrund ist eine 3-stündige Blockade durch eine Abseilaktion in Buchholz in der Nordheide im April 2016. Der Transport von Unranerzkonzentrat war in Hamburg gestartet und war auf dem Weg nach Narbonne in Süd-Frankreich. Diese Transporte ermöglichen die Versorgung von Uranfabriken wie die in Narbonne, Pierrelatte, Gronau oder Lingen und machen den Weiterbetrieb von Atomanlagen möglich. Vorwurf vor Gericht lautet Verstoß gegen die Eisenbahn- Bau- und Betriebsordnung (EBO).

Schwimmen gegen Neckar-CASTOR

schwimmender Protest

 

Der dritte von insgesamt 5 Castortransporten von Obrigheim nach Neckarwestheim auf dem Neckar wurde am Mittwoch den 11. Oktober 2017 durch Protestaktionen begleitet. Das Bündnis Neckar Castorfrei veranstaltete unter anderem eine Mahnwache in Gundelsheim. Dort sprangen 4 Aktivist*innen ins Wasser und hielten den CASTOR für wenige Augenblicke mit einem kreativen „Wasserballett“  auf.

 

USA wollen in noch größerem Maße radioaktiven Abfall nach Europa exportieren

Alles wird in aller Stille getan, wie es übrigens oft der Fall ist. Die Ukraine beschleunigt die Inbetriebnahme des Endlagers für hochradioaktive Abfälle (Central Spent Fuel Storage Facility – CSFSF) in Tschernobyl und baut die Zusammenarbeit mit den USA aus, um noch mehr Atommüll aus den USA zu importieren.

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