Berlin

Berlin: Solidarity to the arrested comrades in Thessaloniki

barricade on Weidenweg

 

From the urban desert of the danger zone in Friedrichshain we send a signal of our solidarity to Yiannis Dimitrakis, Kostas Sakkas and Dimitra Syrianou. On Monday morning, June 24, we erected a burning barricade on Weidenweg (Street near Rigaer and Liebig) togehter with a fixed banner (see text on picture). We were waiting with stones to welcome the first patrol car but they needed time to mass up strong forces to enter the area of Rigaer Straße, and we disappeared safe.

On 12/6, comrades Yannis Dimitrakis, Kostas Sakkas and Dimitra Syrianou were arrested for the expropriation of the ATM cash transfer to AHEPA. They gave the following statement:

 

“From the dungeons of the General Police headquarters of Thessaloniki, we send comradely greetings to our comrades who once again stand in solidarity in our new adventures with the police-law repressive mincer. We declare that we remain strong, with our dignity intact, our principles and values ​​guiding our being. We will stand up to the new sufferings that the rulers of this world are preparing for us.“

 (source: https://actforfree.nostate.net/?p=33939 )

 

 

 

 

[b] meitendeckel? auf den deckel! besuch bei der dw

in der letzten woche wurde der miedendeckl beschlossen. überall wird von einem ersten erfolg der neuen mietprotest offensive in diesem jahr gesprochen. so ist es allen klar, dass es nur ein versuch war, das laufende volksbegehren "deutsche wohnen und co enteignen" den wind aus den seegeln zu nehmen. es ist der versuch, eine debatte um eingentumsverhältnisse zu unterlaufen, um so jene stadtpolitik die alles verscherbelt hat zu kaschieren. es war der rot rote senat unter wowereit der 2004 die gsw, sw, gehag, bewag, aber auch die wasserbetriebe und die gasag privatisierte.

Bericht zum 7., 8. und 9. Verhandlungstag gegen Isa

Der Prozess gegen Isa schreitet voran. Ungefähr die Hälfte der angesetzten Verhandlungstage ist abgearbeitet und das Gericht macht jetzt Sommerpause bis August. Am 1. August geht es um 9:30 im Saal B218 in der Wilsnacker Straße 4 weiter. Hier nun wie versprochen die (auch von den Bullen sehnsüchtig erwarteten) Berichte der letzten drei Verhandlungstage.

Soli-Foto für Liebig34

Soli-Foto für die Liebig34 vom queer-feministischen Wagenplatz Mollies.

Soli-Picture for Liebig34 from the queer-feminist trailerpark collective Mollies.

Pirate Party und Sponti - Solidarität heißt Angriff

Am Freitag den 14.06 wurde zu einer Pirate Party in den Görlitzer Park in Kreuzberg eingeladen. Es gab Getränke, Musik und einen wiederkehrenden Redebeitrag, um zu verbreiten, dass wir nicht da sind, um in das Wochenende hinein zu feiern. Statt dessen war das Motto: Solidarität mit den bedrohten Projekten. Mit 50 Menschen sind wir gegen Mitternacht zügig und so laut, wie so eine kleine Sponti eben ist, durch den Görli und den angrenzenden Kiez Richtung Meuterei gezogen.

 

Gewerbesteuerparadies Zossen? Wir kommen!

Ein Besuch bei dem Briefkasten des Eigentümers der Meuterei Am 31.05.2019 war es soweit. Der Countdown der Uhr über dem Tresen der Meuterei stand auf 0. Fast 10 Jahre Kiezkneipe, Kollektivarbeit, sozialer Treffpunkt, Feierabendbier, Sozialberatung und Veranstaltungsraum, beendet durch einen auslaufenden Mietvertrag und einen Eigentümer, der schnelles Geld mit dem Verkauf machen will. Doch nicht mit uns! Wir meutern!, dachte sich das Kneipenkollektiv und hat die Schlüsselübergabe abgesagt. Seit dem 1. Juni zählt die Uhr über dem Tresen nun, wieviele Tage bereits gemeutert wird.

Jede Räumung hat ihren Preis... Falstaf

In der Nacht des 18. Juni wurde der Sitz der Falstaf Vermögensberatung in der Schlüterstraße 4 angegriffen.

ReUp mit Bild - Weg mit dem Artikel „41bis“ - Solidarität mit den Gefangenen im Hungerstreik

Mehrere Anarchist*innen befinden sich in Italien im Hungerstreik gegen die weisse Folter der Isolationshaft

Dem Datensammelfetischismus der Behörden entschlossen entgegentreten

Der Datensammelfetischismus der Behörden nimmt von Monat zu Monat zu und es scheint, dass Widerstand dagegen kaum stattfindet. Es gibt aber Betroffene, welche ihre DNA abgeben sollen und anstatt den Befehlen der Behörden zu gehorchen, ihre Situation öffentlich machen und (unter anderem allein schon damit) den Behörden den Mittelfinger zeigen. So ein Beispiel haben wir hier auf de.indymedia.org gefunden: https://de.indymedia.org/node/33756.

Wir finden es absolut nötig, dass wir uns untereinander darüber austauschen, welche Formen von Repression uns begegnen. Die Abnahme der DNA ist zum einen eine von vielen Möglichkeiten der Behörden, uns einschüchtern zu wollen. Wenn wir das erstmal sind, fangen wir vielleicht auch an, vor Gericht zu reden, machen Einlassungen, Deals und entschuldigen uns manchmal sogar für unsere Handlungen. Es ist aber zum anderen auch eine Möglichkeit für die Behörden, uns ausfindig zu machen, unser Leben auf Schritt und Tritt zu kontrollieren und damit unter anderem die Überwachung zu perfektionieren.

Dem müssen wir dringend entgegensetzen, dass wir über die Repression, die uns (alltäglich) widerfährt, berichten und Widerstand organisieren. Dabei ist es egal, ob es um eine Hausdurchsuchung, eine ED-Behandlung, Geld- oder Knaststrafen geht. Jede Repression geht uns alle an! Wir sind uns sicher, dass der Betroffene im oben verlinkten Schreiben nicht allein ist, sondern es viele gibt, die zur DNA Abgabe aufgefordert wurden und werden. Wir rufen alle weiteren ehemaligen und zukünftigen Betroffenen dazu auf, ihre Situation zu veröffentlichen. Wir werden als abc Berlin die verschiedenen Fälle dokumentieren unter

https://www.abc-berlin.net/repressionsfalle

Falls ihr Unterstützung gegen die Repression braucht und euch dagegen organisieren wollt, meldet euch gerne über unseren Mailkontakt

abc Berlin

abc-berlin@immerda.ch

B: Adbustings statt Flugshow

Adbusting Bundeswehr

Wer heute zum Tempelhofer Feld kam, um die Luftbrücken-Flugshow anlässlich des Tages der Bundeswehr zu sehen oder auch ahnungslos einen schönen Tag haben wollte, erlebte eine Überraschung. Die Flugshow fällt mangels Genehmigungen vermutlich aus. Dafür hingen an fast allen Eingängen Adbustings mit verbesserten Bundeswehr-Werbeplakaten. Dafür hatte das Aktionskollektiv „Nie wieder Bundeswehr“ gesorgt.

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