Dresden Sachsen

[DD] Busabfahrt der Fundis erfolgreich gestört.

Bus wird mit feministischen Stickern beklebt

 

Am Samstag, den 16.09.2017 gegen 09:30Uhr störten einige Menschen die Abfahrt des Busses, der Abtreibungsgegner*innen, an der Bayrischen Straße am Hauptbahnhof.
Rund um den Hauptbahnhof wurden Kleiderbügel1 mit Flyern aufgehangen, sowie Flyer an umstehende Passant*innen verteilt.
Als der Bus der Abtreibungsgegner*innen vorfuhr, beklebten einige Aktivist*innen den Bus mit Kleberollen (Aufdruck: Sexistische Kackscheize) und feministischen Stickern. Ein*e Aktivist*in wollte sich den Bus der Fundis vor der Abfahrt nochmal genauer anschauen, und nutzte die Gelegenheit im Bus Flyer auf den Sitzen zu verteilen.

Rechte Musik und Umtriebe in Dresden

Wir wollen heute mal auf eine Person der extremen rechten (subkulturellen) Skinheadszene hinweisen. Der gebürtige , in Nordhausen geborene, Erfurter Martin F. treibt sich seit nun mehr über 15 Jahren in der rechten und (mindestens) rechtsoffenen Skinheadszene herum und hat dabei ein beachtliches Netzwerk gespannt. Mehrere , zum Teil von ihm selbst, organisierte Überfälle auf Ausländer und Andersdenkende brachten ihm 2 Haftstrafen ein. Nach seiner letzten Haftentlassung und gesundheitlichen Problemen, zog es Ihn zusammen mit seiner Ex Freundin (Kathleen H., ebenfalls in der Skinheadszene verkehrend und Mutter von F.`s Kind) in den Raum Dresden, wo er bereits vor seinen Umzug öfter zu Besuch bei den dort ansässigen "Kameraden" bei einschlägigen rechten Konzerten (u.a. bei einen Auftritt der Dresdner Neonazi Band Sachsonia) und Veranstaltungen der verbotenen paramilitärischen Gruppierung "Skinheads Sächsische Schweiz" (SSS) war. Martin F. verfügt über Kampf und Wehrsporterfahrung und und hat Kontakte bis ins Ausland, wodurch er wohl über eine horrende Sammlung an rechtsextremer Musik verfügt. Zudem war F. wohl Mitbegründer der Erfurter Skinhead und Hooligan Gruppe "KEF" (Kategorie EFurt). 2012 wurde diese Gruppe vom OLG Mühlhausen verboten. Der Tatvorwurf des bildens einer kriminellen Vereinigung wurde allerdings vom Richter des Amtsgerichts fallen gelassen und die Rädelsführer (u.a. auch Martin F.) freigesprochen. F. und weitere Angeklagte erhielten daraufhin eine großzügige Summe für die erlittene U-Haft.

Wir möchten alle Antifaschisten dazu aufrufen F. zu meiden.

Wehret den Anfängen!

Dresden Sachsen abonnieren