Frankfurt a.M.

Frankfurt - NSU 2.0 den Prozess machen - Demonstration

Am 23. März 2019 gingen in Frankfurt rund 3500 Menschen unter dem Motto: "Solidarität mit allen Betroffenen! Gemeinsam gegen den Rechtsruck von Staat und Gesellschaft!" auf die Straße.

(FFM) Beitrag zur feministischen Offensive/ Angriff auf Burschenschaft Arminia

In der Nacht vom 13.03 auf den 14.03.19 haben wir uns zusammengefunden, um das Verbindungshaus der schlagenden und farbentragenden Burschenschaft Arminia in Frankfurt (Stadtteil Sachsenhausen) anzugreifen. 20 mit Farbe gefüllte Wurfgeschosse verschönerten die Fassade dieser braunen Institution.

 

Hiermit möchten wir einen Beitrag zu der von unseren Genoss*innen ausgerufenen feministischen Offensive leisten, welche zu Aktionen gegen rückwärtsgewandte Strukturen aufruft.

 

In deren Text heißt es:

 

 

„Burschenschaften, (neu)rechte und fundamentalistische Kräfte und damit auch explizit ihre Räumlichkeiten sollten daher stets ein Ziel der antifaschistischen Initiative sein. Aus feministischer Sicht ist es unsere Aufgabe, omnipräsenten Antifeminismus aufzudecken und zu bekämpfen.“

Wir hoffen das sich viele Gruppen daran beteiligen und die Auswahl der Ziele vielfältig ist.

Darüber hinaus möchten wir den Genoss*innen gratulieren die in Darmstadt für einen feministischen Durchzug gesorgt haben! Außerdem wollen wir hier auch unsere Freude über die vielen feministischen Aktionen in Kontext der Aktionstage „#radikalselbstbestimmt“ im Rhein-Main-Gebiet zum Ausdruck bringen.

Weiterhin heißt es Frauen*Kampftag ist jeden Tag!

In diesem Sinne: Reaktionäre angreifen – Als Druff!

https://de.indymedia.org/node/29934

Die STVV NRW zum Polizeiskandal in Frankfurt a. M.

Der Fall der Frankfurter Kollegin Seda Basay-Yildiz ging durch die Medien. Eine engagierte Rechtsanwältin und ihre Familie wird – hieran sind mutmaßlich hessische Polizisten beteiligt – vom selbsternannten NSU 2.0 massiv bedroht, weil sie ihre Arbeit macht. Zu dieser Arbeit gehört es, die Rechte ihrer MandantInnen bestmöglich zu wahren.

Rassistische und faschistische Einstellungen von Polizist_innen öffentlich machen!

Eie Gruppe von Antifaschist_innen ist gester Nacht (23.1) losgezogen und hatt rund um das 1. Polizeirevier an der Konstablerwache Plakate aufgehängt. Diese sollen die Menschen und auch die zur Arbeit kommenden Bullen daran erinnern:

Die Polizei verweigert aktiv eine gründliche Aufklärung, Aufarbeitung und Vorbeugung rassistischer Vorfälle im Staatsapperat.

Die Polizei - Keine Freund_innen, Keine Helfer_innen!

Solidarität mit den Opfern von rechter Gewalt!

 

Frankfurter Polizei: Revierskandal - Skandalrevier

BeamtInnen des - in den “Drohbrief-Skandal“ verwickelten - 1. Frankfurter Polizeireviers sollen ZeugInnen von Polizeiübergriffen festgenommen und bedroht haben. Der Frankfurter Rundschau (FR) liegt hierzu ein Handy-Video vor. Der bündnisgrüne Bundestagsabgeordnete Omid Nouripour spricht von “einem teilweise sehr frustrierenden Umfeld“ in dem die BeamtInnen des 1. Frankfurter Polizeireviers ihre Arbeit verrichten müssen.

 

[FFM] Outing Erika Steinbach

Farbmarkierung und Outing von Erika Steinbach

Kleintransporter von Vonovia abgebrannt

In der Nacht vom 14. auf den 15. Oktober zerstörten wir in Frankfurt-Heddernheim zwei Kleintransporter der Firma Vonovia mit Feuer

[FFM] Frankfurter Vertriebenen-Funktionärin als Rednerin bei Neonazi-Sommerfest angekündigt

 

Bei dem diesjährigen Sommerfest der neonazistischen "Gedächtnisstätte e.V." in Guthmannshausen (Thüringen) im August wird Gerlinde Groß, Vorsitzende der "Landsmannschaft Ost- und Westpreußen" in Frankfurt a.M., als Rednerin angekündigt.

 

[FFM] Griechisch-nationalistische Demonstration 3.2.

Am kommenden Samstag (03. Februar 2018) soll es eine griechisch-nationalistische Großdemonstration an der Alten Oper unter dem Motto „Makedonien ist Hellas“ geben. Die Veranstalteten rechnen scheinbar mit 2000 Teilnehmer*innen, los geht es um 13 Uhr. Die Demo möchte wohl Richtung Bockenheim ziehen, um anschließend vor dem griechischen Generalkonsulat an der Zeppelinallee eine Abschlusskundgebung abzuhalten.

 Aus dem FR-Artikel: „Anlass für die Demonstration ist der Streit zwischen Griechenland und der ehemaligen jugoslawischen Teilrepublik Mazedonien, um den Namen des Balkanstaates. Griechenland unterstellt dem kleineren Nachbarn regelmäßig territoriale Begehrlichkeiten bezüglich der nordgriechischen Region gleichen Namens, weswegen Athen eine Umbenennung fordert. Vorige Woche hatten in Thessaloniki rund 90 000 Menschen gegen eine möglichen Kompromiss mit Mazedonien demonstriert. Rechtsextremisten griffen aus der Menge heraus ein linkes Zentrum an und brannten es nieder.“

Bei dem linken Zentrum handelte es sich um den Squat Libertatia. Das re:volt Magazin schrieb dazu einen Artikel: https://revoltmag.org/articles/libertatia-flammen/ Am 21. Januar gab es in Stuttgart eine ähnliche Demonstration an der zwischen 500 und 1500 Menschen, wohl überwiegend aus dem Umfeld griechischer Fußballfanclubs, teilnahmen.

http://www.fr.de/frankfurt/frankfurt-demo-zum-griechischen-konsulat-a-14...

 

Nique La Police

Video von Sprühaktion gegen "Ball der Polizei" in Frankfurt-Bornheim, 16.09.17 - ACAB

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