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Anquatschversuch im Zusammenhang mit Prosfygika durch den VS in Berlin // Approach attempt by the German domestic intelligence service in Berlin in connection with Prosfygika

Regionen: 
Berlin & ganz Deutschland
Themen: 
Repression
Soziale Kämpfe
Weltweit
***english below*** In den letzten Wochen hat der Verfassungsschutz (VS) mehrere Male versucht such einem Genossen durch seine Eltern anzunähern, anscheinend um Informationen über Prosfygika herauszufinden. Angeblich mit dem Ziel, einen Bericht für die deutsche Regierung zu erstellen – über mögliche Verbindungen nach Griechenland und zur Community of Squatted Prosfygika in Athen.

#defendR94: Medved Komplize angerotzt

Themen: 
Freiräume
Repression
Soziale Kämpfe
Rene Jacobi residiert als Steuerberater in seiner Villa im beschaulichen Dahlem, Reichensteiner Weg 12-14.

Eine Ehe um jeden Preis? Der BGH korrigiert einen skandalösen Beschluss.

 

Es gibt Entscheidungen, bei denen man sich fragt, was Richterinnen und Richter eigentlich für eine Vorstellung von einer von Gewalt geprägte Ehe und mutmaßlichen sexuellen Übergriffen, auch auf das gemeinsame Kind,haben. Welchen Stellenwert messen Richter:innen der körperlichen Unversehrtheit von Frau und Kind bei? Der Bundesgerichtshof (BGH) hat nun in einem Fall der zuvor in Freiburg verhandelt wurde, korrigierend eingegriffen.

 

OUTCALL "PICK-UP-ARTIST" IN FASCIST NETWORK

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deutschland/italien
Themen: 
Antifa
Antirassismus
Feminismus

Statement zum radikalen Block auf dem CSD in Mainz 2026

Regionen: 
MAINZ/ RHEINLAND-PFALZ
Themen: 
Antifa
Antirassismus
Feminismus
Gender
Repression
Unser Statement zum den Geschehnissen rund um den radikalen Block beim CSD in Mainz am 25.07.26

[Gö] Zum Messerangriff auf einen Antifaschisten in Göttingen [Reupload]

In der Nacht vom 21.6 wurde unser Freund und Genosse Lars von Max Dillmann niedergestochen und kämpfte mehrere Tage um sein Leben (https://de.indymedia.org/node/746322).

Max Dillmann ist Teil einer größeren Gruppe Jugendlicher, die in den Wochen vor dem Messerstich bereits durch mehrere Bedrohungen und körperlichen Angriffe auf von ihnen als Links wahrgenommene Personen aufgefallen ist.
In mindestens einem dieser Fälle setzte Max Dillmann Pfefferspray ein und schlug in einer anderen Situation zu. Außerdem ist bekannt, dass Max Dillmann im Herbst 2025 eine Person über mehrere Wochen rassistisch beleidigte und ihm schlussendlich die Nase brach.
Teile der Jugendgruppe, in welcher Max Dillmann sich bewegt, übermalten die Regenbogentreppe am Albaniplatz in schwarz-rot-goldenen Farben. Zusätzlich verklebten sie auf einer Gedenktafel daneben Nazisticker und hinterließen Tags wie „1161“ (Anti-Antifa) und „Fck Linke“.

In der Nacht vom 20. auf den 21.06. fielen Max Dillmann und seine Freunde beim Public Viewing des Deutschlandspiels und anschließendem Autokorso durch angedeutete Hitlergrüße und das Zünden von Böllern auf. Daraufhin entschlossen sich Lars und einige andere Antifaschist*innen dazu, Max alleine, ohne seine Freundesgruppe anzusprechen. Ziel war es, ihm die Ansage zu machen, dass er aufhören sollte andere Menschen zu bedrohen. Es ging allerdings zu keinem Zeipunkt darum, eine körperliche Auseinandersetzung zu suchen und niemand der Antifaschist*innen war bewaffnet. Lars und die anderen waren zum Selbstschutz vermummt,
zu der Ansage kam es jedoch gar nicht. Bevor er und sein Begleiter angesprochen werden konnten entschied sich Max Dillmann dazu, aktiv auf die stehende Gruppe zu zulaufen und stach Lars unvermittelt mit einem Messer in die Brust.
Nur aufgrund der unmittelbaren Ersten Hilfe der anderen Anwesenden, dem schnellen Eintreffen eines Krankenwagens und der Reaktion des Personals der UMG hat Lars die Situation überhaupt überlebt.
Später gab der Begleiter von Max Dillmann in einem Zeit-Interview zu, dass sich Max das Messer in Vorbereitung auf eine Auseinandersetzung mit Linken eingesteckt hatte. Außerdem würden er seit Jahren Kampfsport betreiben.

Dieser Vorfall ist die Eskalation einer (extrem) rechten Jugendkultur in Göttingen, welche sich seit Jahren anbahnt. Dabei handelt es sich nicht um organisierte Neonazis, sondern Jugendliche, die sich als patriotische Deutsche identifizieren und in Göttingen in den letzten Jahren vor allem durch Queerfeindlichkeit und Anti-Links Sein auffallen.

Foto: https://www.flickr.com/photos/nicokuhn/55362074870/in/album-721777203344...

Stellungnahme aus autonom-antifaschistischer Sicht zu den Einlassungen am OLG Düsseldorf

Stellungnahme aus autonom-antifaschistischer Sicht
Die vor dem OLG-Düsseldorf im sogenannten Budapest-Komplex angeklagten Antifaschist:innen haben am 14.07.2026 vor Gericht Aussagen zu einzelnen Anklagepunkten gemacht. Sie identifizierten sich auf Beweismaterial, distanzierten sich vom Vorwurf des versuchten Mordes und erklärten ihre antifaschistische Motivation. Das Statement von BASC (Budapest Antifascist Solidarity Committee) Jena versucht am 24.07.2026 diese Einlassungen einzuordnen. 

Stellungnahme aus autonom-antifaschistischer Sicht zu den Einlassungen am OLG Düsseldorf

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Wendand
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Antifa
Antirassismus
Repression
Soziale Kämpfe
Stellungnahme aus autonom-antifaschistischer Sicht Die vor dem OLG-Düsseldorf im sogenannten Budapest-Komplex angeklagten Antifaschist:innen haben am 14.07.2026 vor Gericht Aussagen zu einzelnen Anklagepunkten gemacht. Sie identifizierten sich auf Beweismaterial, distanzierten sich vom Vorwurf des versuchten Mordes und erklärten ihre antifaschistische Motivation. Das Statement von BASC (Budapest Antifascist Solidarity Committee) Jena versucht am 24.07.2026 diese Einlassungen einzuordnen.

Fotos: Trauer und Wut nach Anschlag auf den CSD

Mehrere Tausend Menschen versammelten sich am Sonntag auf dem Pariser Platz in Solidarität mit der queeren Community und um den Opfern und Betroffenen des Anschlags auf den CSD gemeinsam zu gedenken.

34 Jahre Haft, scheinbar kein Ende- und unzählige Gutachten später

 Seit rund 34 Jahren sitzt Frank Müller (Name geändert) in Haft, seit dem Jahr 2000, also seit fast 26 Jahren, in Sicherungsverwahrung. Zehn Jahre davon waren bereits 2010 vollstreckt. Ab diesem 10-Jahreszeitpunkt gilt ein verschärfter Prüfmaßstab für die weitere Unterbringung. Doch gerade diesem gesteigerten Maßstab wird das Verfahren beim Landgericht Freiburg nicht gerecht, wie eine aktuelle Entscheidung des Oberlandesgerichts Karlsruhe vom 15.07.2026 (Az. 2 Ws 149/26) zeigt. Der Fall Müller macht exemplarisch deutlich, wovon die Fortdauer der Sicherungsverwahrung in der Praxis abhängt: von der Einschätzung einzelner psychiatrischer Sachverständigen, vom Willen der Vollzugsanstalt, deren Einschätzung überhaupt in Vollzugslockerungen zu übersetzen, und einem akkurat arbeitenden Gericht.

Tiefe Erschöpfung- ein Interview mit einer Philosophin - "Politische Bewegungen brauchen nachhaltige Formen des Engagements"

Viele Menschen erleben Krisen, Kriege oder soziale Ungerechtigkeit als einen Dauerzustand. Die Philosophin Dr. Marina Christodoulou beschreibt in ihrem Aufsatz „Zu einer Genealogie der ontologischen Erschöpfung“ einen Prozess, der von Irritation über Empörung bis hin zu einer tiefen Erschöpfung des Weltbezugs führen kann.

Am Anfang stehen Irritation und Empörung, nicht Erschöpfung. Doch wenn diese Empörung immer wieder ins Leere läuft, kann daraus eine tiefere Form der Erschöpfung entstehen. Eine Erschöpfung unseres Bezugs zur Welt und ebenso zum eigenen Handeln. Christodoulou nennt das „ontologische Erschöpfung“. Warum ist das mehr ist als Burnout und weshalb ist gerade die Fähigkeit zur Empörung auch ein Ausgangspunkt für Hoffnung.

RDL sprach mit der an der Constructor University in Bremen unterrichtenden Philosophin Marina Christodoulou über Irritation, Erschöpfung und Hoffnung.

Die Transkription des hier nachhörbaren Interviews, findet sich im folgenden. Die Fragen sowie Antworten sind jeweils auf englisch und deutsch nachzulesen.

 

Recherche zu extrem Rechten Stickern in Nordhausen, "Eventix Revolution" und Marc Graf

Kleine Recherche zu extrem Rechten Stickern im Raum Nordhausen, einer Schein-Designfirma Namens "Eventix Revolution" und der dahinter stehenden Person Marc Graf.

Freispruch wegen Adbustings gegen Bundeswehr-Naziprepper

 

Soldaten der Bundeswehr als „Nazi-Prepper“ zu bezeichnen? „Ist ok!“ entschied das Amtsgericht Schwerin. Denn die Meinungsfreiheit gelte auch für Adbustings, die die Bundeswehr kritisieren. Die Staatsanwaltschaft zieht nun ihre zuvor eingereichte Berufung zurück. Kai  N. Krieger vom Antimilitaristischen Aktionsnetzwerk (a2n) freut sich: „Zu Recht endet diese Farce eines  Prozesses mit einer Schlappe für die Staatsanwaltschaft. Dieser Kriminalisierungsversuch war skandalös. Ab jetzt sollte sich der Staatsapparat um die Nazi-Prepper kümmern, anstatt diejenigen zu verurteilen, die die Botschaft übermitteln.“

 

 

Kraft und Mut zur queeren kollektiven Selbstverteidigung!

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Berlin Leipzig Altmark/Wendland Hamburg Göttingen Freiburg Schweiz
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AfD Stammtisch Bremen-Walle // Steakhaus Melissa

AfD Stammtisch Steakhaus Melissa Bremen-Walle 

 

Manifest 2.0 der Cables of Resistance

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Antifa
Antirassismus
Biopolitik
Feminismus
Ökologie
Mehrere Hundert Teilnehmende der Bewegungskonferenz gegen Big Tech "Cables of Resistance" (April 2026) haben in einem kollektiven Diskussions- und Schreibprozess auf der Konferenz das Manifest 1.0 des Konferenz-Organisationsteams überarbeitet. Hier ist das Ergebnis: Das Manifest 2.0 kann uns als Grundlage einer Bewegung gegen Big Tech dienen.

Aus den tiefen des Waldes kann man die Wölfe heulen hören.

Der Plus schlägt höher denn es wuchert weiter wild in unser aller Hambacher Wald. Ihr Atem stockt, von ihnen, den Feinden der Lebendigkeit, denn sie haben mit lachenden Masken den Hambi zum Naturschutzgebiet erkoren, während ihre Finger dunkelrot vom festgetrocknetem Blut kleben und zur selben Zeit kommt ein Heulen aus den tiefen des Waldes.

F-hain: AI-Kamera von Hipster-Shop abgezogen

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Berlin
Themen: 
Freiräume
Repression
Soziale Kämpfe
Inmitten einer berlinweiten Diskussion über die Problematik ausufernder staatlicher Überwachung durch das neue ASOG und der Etablierung von KI-gesteuerten Verhaltenskontrolle in sogenannten kriminalitätsbelasteten Orten, ist ein privater Anscheißer vorgeprescht und began, den Anfang der Rigaer Straße Richtung Bersarinplatz mit seiner eigenen kleinen "AI Camera" zu überwachen.

[SAW] „Jugendkollektiv": Wie man eine Stalino-Sekte gründet

Regionen: 
Altmarkkreis Salzwedel
Themen: 
Antifa
Erst Angriffe auf Antifa-Strukturen, jetzt Lesekreis für die Diktatur im Kleinen: Das „Jugendkollektiv Salzwedel“ (Sachsen-Anhalt) will zur Stalino-Politsekte mit hörigen Jugendlichen als Befehlsempfänger*innen werden. Dabei helfen soll eine Anleitung zum Aufbau einer „FührerInnen“-Organisation – Lenin-, Stalin- und Mao-Zitate inklusive. Was steht in dem Text über den „demokratischen Zentralismus“?

Warnung vor gewalttätiger Person („Jaschofaso“) – Schützt FLINTA*s und wohnungslose Menschen!

Regionen: 
Hambacher Forst - NRW - Deutschland
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Feminismus
Freiräume
Ökologie
Repression
Diese Person hat in den letzten 10 Jahren Menschen auf der Wiese im Hambacher Forst und in der Kölner Innenstadt angegriffen, bedroht, verfolgt, mit Bierflaschen beworfen sowie mit einem VW Lupo angefahren bzw. geschlagen. Die Opfer sind insbesondere wohnungslose FLINTA*s. Außerdem hat die Person Sachen angezündet, beschädigt, aus Zelten von Wohnungslosen gestohlen, Türen blockiert und Menschen terrorisiert.Ein absolutes No-Go:Ein solches Verhalten ist unter keinen Umständen tolerierbar und ein absolutes No-Go! Es ist zutiefst verwerflich, gezielt Menschen anzugreifen, die ohnehin marginalisiert sind – insbesondere wohnungslose FLINTA*-Personen, von denen viele Autist*innen sind und im Hambacher Forst eigentlich einen sicheren Zufluchtsort suchen. Unsere Räume müssen Schutzräume sein, kein Ort für Gewalt und Terror gegen verletzliche Menschen.Steckbrief / Merkmale:Name: Hört auf den Namen „Jaschofaso“Sprachen: Spricht Deutsch, Englisch und SpanischAussehen: Etwa 1,80 m groß, weiß, kurze braune HaareKleidung: Wird häufig nachmittags mit einer Engelbert Strauss Weste und einem Hoodie gesehenGegenstände/Fahrzeuge: Hat ein iPhone; fährt einen VW Lupo und einen Volvo KombiAufforderung / Konsequenz:Die Person wird hiermit unmissverständlich aufgefordert, sich per sofort aus dem Hambacher Forst, der Wiese, allen damit verbundenen Strukturen sowie aus Räumen und Umfeldern von FLINTAs und wohnungslosen Menschen fernzuhalten. Angriffe auf marginalisierte Gruppen und Aktivistinnen werden nicht geduldet! Passt aufeinander auf.

OHB MARKIERT. JUGEND VORAN, WEHRT EUCH!

 

 

LOVE ANTIFA - HATE SDS! Zur NS-Verharmlosung durch den SDS Dresden.

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Dresden
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Antifa
Militarismus
In einem mühevollen, jahrelangen Kampf haben es antifaschistische Akteur*innen geschafft, die in Dresden weit verbreitete NS- und Holocaustrelativierung zurückzudrängen. Nun setzt der SDS Dresden in einem Werbevideo für eine Veranstaltung die NS-Zeit mit dem heutigen Nahostkonflikt gleich. Das lassen wir uns nicht gefallen.

[S] BW-Propaganda markiert

Regionen: 
Stuttgart
Themen: 
Militarismus
Letzte Woche haben wir ein Plakat der Bundeswehr am Hauptbahnhof verschönert. Während die Aktionäre von Rheinmetall und Co. sich die Taschen voll stopfen, weiß ein Großteil der Bevölkerung nicht einmal ob sie sich nächsten Monat noch die Miete für ihre überhitzen Großstadtwohnung leisten können. So auch kein Wunder, dass im Bundeshaushalt 34 Mrd. für Soziales gestrichen wurden, und 30 Mrd. mehr für die Bundeswehr hingegen zur neuen Staatsräson gehören. In militarisierten Zeiten wie diesen, in denen die Herrschenden unserer Klasse immer offener den Krieg verkünden gilt es sich, dass nicht gefallen zu lassen.

Abschiebe-Profiteur Markiert

Regionen: 
Heidelberg
Themen: 
Antifa
Antirassismus
Restaurant in Heidelberg farbig markiert. Abschiebung ist Mord! Wer hier isst finanziert den tödlichen Profitwahn von J. B. Harder

Warum die Vereinigte Arabischen Emirate geschont werden

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Afrika
Themen: 
Globalisierung
Militarismus
Seit mehr als drei Jahren frisst sich der Krieg zwischen den Rapid Support Forces (RSF) und den Sudanese Armed Forces (SAF) durch den Sudan – die größte humanitäre Katastrophe der Gegenwart: 400.000 Todesopfer allein bis August 2025, 14 Millionen Menschen auf der Flucht, davon 4 Millionen ins Ausland, 19 Millionen Menschen im Sudan sind akutem Hunger ausgesetzt. Von der Weltöffentlichkeit wird der Krieg weitgehend ignoriert, nur kurz unterbrochen von Meldungen über Massaker wie das in al-Fāschir Ende Oktober 2025, als mehr als 10.000 Menschen in wenigen Tagen getötet wurden.

2. Erklärung des Anarchistischen Bundes Leipzig: Kritik der Linken und des Anarchismus in Leipzig oder Leipzig in Trümmern

Themen: 
Bildung
Soziale Kämpfe
Erklärung des Anarchistischen Bundes Leipzig zur Lage des Anarchismus in unserer Stadt und unserer Kritik daran.

Wenn der Zorn selbst erschöpft: Über das Ausbrennen in aktivistischen Kreisen!

 

Wer politisch aktiv ist, kennt vermutlich dieses Gefühl: ich bin nicht einfach nur müde vom Tun, ich bin müde vom Empörtsein selbst. Genau diesem Phänomen geht die Philosophin Marina Christodoulou in ihrem Essay „Toward a Genealogy of Ontological Exhaustion" nach, erschienen 2026 in der Zeitschrift „Angelaki“. Ihre These trifft einen Punkt, der vielen vertraut sein dürfte und der auch produktiv sein kann für Aktivist:innen.

[B] Offene Versammlung gegen die KI-Videoüberwachung in unserer Stadt // Open Assembly against the AI video surveillance of our city

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Berlin
+++ 24.07.2026 +++ 18:00 +++ Rigaer Straße 94 +++

Das Kölner Forum Nachrichtendienste und die (Re-)Konstruktion eines alten Feindbildes

 

Am 27. August findet in Köln, auf Schloss Wahn, das „3. Kölner Forum Nachrichtendienste“ statt. Das diesjährige Motto lautet: „Linksextremismus: (brand)aktuell“. Schon der Titel macht die politische Ausrichtung der Veranstaltung, in der trotz Erstarkens der Rechten, ein verzerrter Fokus auf die politische Linke gerichtet werden soll, deutlich. Es soll nicht um eine offene wissenschaftliche Auseinandersetzung mit sozialen Konflikten oder politischen Kämpfen gehen. Ziel scheint die (einseitige) Ausrichtung, insbesondere der Wissenschaft, auf einen angeblich existenzbedrohenden „Linksextremismus“, zu sein. Als wäre dieser die zentrale gegenwärtige politische Herausforderung.

 

Die Veranstalter:innen formulieren ihr Ziel deutlich: universitäre Forschung solle mit der „behördlichen Praxis“ verbunden werden. Nachwuchswissenschaftler:innen werden ausdrücklich eingeladen, sich mit Vertreter:innen vom Bundesamt für Verfassungsschutz, Bundeskriminalamt, Militärischem Abschirmdienst, Bundesnachrichtendienst und Bundeskanzleramt zu vernetzen. Das Forum sieht sich nicht als Ort kritischer Wissenschaft, sondern als Schnittstelle zwischen akademischer Ausbildung und Sicherheitsapparat.

 

 

14. Jahrestag der Revolution in Rojava

Heute am 19. Juli, haben wir uns die Straße genommen um den 14. Jahrestag der Revolution in Rojava zu würdigen. 

 

Diese Revolution hat gezeigt, dass Menschen sich organisieren und für Freiheit, Selbstbestimmung und Gleichberechtigung eintreten, auch unter schwierigsten Bedingungen. 

 

Ihr Vermächtnis fordert uns heraus, Ungerechtigkeit nicht schweigend hinzunehmen, sondern entschlossen für Solidarität und die Würde aller Menschen zu kämpfen.

 

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