Soli statt Repression: Transfeindlichkeit und Cops im Altdorfer Wald stoppen!

Im Altdorfer Wald ist es zu Vorfällen gekommen, die wir als linke und emanzipatorische Struktur nicht unkommentiert lassen können. Eine nicht-binäre Person wird dort aktuell gezielt ausgeschlossen und als „gefährlich“ dargestellt. Dabei wird auf Indymedia sogar der Anfangsbuchstabe ihres Deadnames verbreitet – ein absolut inakzeptables Outing und ein patriarchaler Angriff auf die Selbstbestimmung der Person.Es wird versucht, das Rufen der Bullen als eine angebliche „Notmaßnahme“ oder Tat aus „Verzweiflung“ zu framen. Das ist eine Lüge. In dieser konkreten Umgebung ist es mittlerweile zur Normalität geworden, wegen absoluter Kleinigkeiten die Cops zu rufen. Wer in einem vermeintlich linken oder ökologischen Freiraum die Repressionsbehörden des Staates gegen Gefährtinnen einschaltet, bricht mit grundlegenden anarchistischen und antifaschistischen Prinzipien. Bullen sind keine Konfliktlöserinnen, sondern Handlanger des Systems.Der vermeintliche Konflikt wurde zudem von den anderen beteiligten Personen gezielt befeuert. Statt deeskalierend zu wirken oder einfach mal die Klappe zu halten, wurde permanent weiter provoziert. Besonders perfide: Obwohl die betroffene Person klar und unmissverständlich kommuniziert hat, dass sie keine Pronomen verwendet, wurde sie kontinuierlich misgendert („er/ihm“). Das ist kein Versehen, sondern bewusste psychische Gewalt und transfeindliche Schikane.Wir fordern ein Ende der Hetze, ein Ende des Misgendering und ein klares Bullen-Verbot in unseren Räumen! Solidarität mit der betroffenen Person!

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