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[PK] Fight capitalism – Texte zu den G20-Protesten in Hamburg 2017

Eine Großstadt im Ausnahmezustand: Im Sommer 2017 treffen sich im Herzen Hamburgs die Staats- und Regierungschefs der 20 mächtigsten Industrienationen. Abgeschirmt von über 13.000 Polizisten, wollen die G20 in der Hamburger Messe tagen. In Zeiten einer sich immer mehr zuspitzenden globalen Krise des Kapitalismus und der verschärften imperialistischen Konkurrenz, bekommt das Treffen eine größere Bedeutung als noch vor einigen Jahren. Die Zeit der G8 bzw. G7 als faktische „Weltregierung“ scheinen vorbei zu sein.

Mit den G20 steht ein Forum im Mittelpunkt, das weit weniger homogen ist. Dennoch wird die herrschende Politik in der Elbstadt versuchen, sich ein weiteres Mal als Problemlöser zu inszenieren, während die Welt in Scherben liegt. Trump, Erdogan, Merkel und Co. geht es nicht nur um den Ausgleich ihrer Herrschaftsinteressen und Einflusssphären. Das Treffen der G20 ist einer der Orte, an dem die bestehenden Verhältnisse manifestiert, verteidigt und politisch durchgesetzt werden.

take back the night demo in Bremen - 500 FrauenLesbenInterTrans kamen

Am 30. April 2017 haben wir auf der take back the night Demo in Bremen mit zirka 500 Frauen, Lesben, Inter- und  Trans-Personen lautstark unsere Wut gegen Sexismus, Rassismus und das Patriarchat auf die Straße getragen!

Nous accusons – Wir klagen an

Redaktionskollektiv Trotz alledem! Wir rufen alle LeserInnen, FreundInnen und GenossInnen auf:

Kommt nach Köln zum Tribunal NSU-Komplex auflösen 17.-21. Mai  veranstaltet vom bundesweiten Aktionsbündnis ‚NSU-Komplex auflösen‘

—Carlswerk, Schanzenstrasse 6-20, 51063 Köln—Infos: kontakt@nsu-tribunal.de; www.facebook.com/nsutribunal, twitter.com/NSU_Tribunal; www.nsu-tribunal.de

 

Trotz alledem

Balkanroute im Frühjahr 2017. Ein Bericht aus aktivistischer Perspektive zu aktuellen Protesten in Ungarn und Serbien zwei Jahre nach dem Sommer der Migration.

Thematisiert wird der Protest an der ungarisch-serbischen Grenze in Röszke sowie die Räumung der Lagerhallen in Belgrad, in denen zuvor über tausend geflüchtete Menschen lebten. Der Artikel ging hervor aus einem feministischen Kollektiv dessen Einzelpersonen in unterschiedlichen antirassistischen Zusammenhängen aktiv sind.

 

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(A-Radio) Libertärer Podcast Aprilrückblick 2017

Seit dem 12.5.2017 ist der neue Libertäre Podcast mit dem Aprilrückblick 2017 online: unser ernster und satirischer Blick auf die Geschehnisse des Vormonats. Mit einer Collage zum räumungsbedrohten Kiezladen Friedel54, einem Interview zum Internationalen A-Radio-Treffen in Athen, einem Linktipp, Wo herrscht Anarchie, Musik u.v.m.

„Wir wollen Eure Kriege nicht!“

Am Samstag haben AntimilitaristInnen an der Überseebrücke auf St. Pauli mit vielfältigen Aktionen gegen den Auftritt der Bundeswehr im Rahmen des 828. Hamburger Hafengeburtstags protestiert.

CODE ROOD calls for mass civil disobedience in port of Amsterdam

Code Rood [Code Red] is calling for a mass disobedience action to protect our collective future. On the 24th of June, the second anniversary of the historic victory against the Dutch government in the Urgenda Climate Case, we will draw a red line against climate change in the port of Amsterdam, the largest gasoline harbour in the world and 2nd largest coal harbour in Europe (after Rotterdam).

Zum Brandanschlag auf den Fuhrpark der "Deutschen See"

- G20 anzugreifen bedeutet auch, die Nutznießer_innen der Vernichtung weltweiter Fischvorkommen anzugreifen
- In Hamburg sagt man Tschüß zur Deutschen See

Zum Brandanschlag auf den Fuhrpark der "Deutschen See",
Große Elbstraße 244, Hamburg 28.4.2017

Wer nicht feiert, hat verloren! 9. Mai, Tag des Sieges – Fest zum 72. Jahrestag des Sieges über den deutschen Faschismus

Hitler kaputt! Ein Grund zu feiern!

9. Mai 2017  –  15.00 - 22.00 Uhr

Berlin, Treptower Park – Straße Am Treptower Park / Südlicher Eingang zum Sowjetischen Ehrenmal

[W] Autonome 1. Mai Demo in Wuppertal

Autonomer 1. Mai 2017 in Wuppertal - Plakat

Bei bestem Wuppertaler Wetter (Regen) und guter Stimmung fanden sich ca. 250 Menschen am Platz der Republik ein. Hier gab es einen ersten schwungvollen Redebeitrag. Kritisiert wurde unter anderem das Grenzregime der EU, das sowohl an den Außen- als auch an den Innengrenzen einen unerbittlichen Kampf gegen Geflüchtete und Arme führt. In Wuppertal kam es in den letzten Wochen erfreulicherweise bereits zu zahlreichen Aktionen, die sich gegen die rassistische Politik der AfD und gegen staatliche Institutionen richteten. So wurde vor dem AfD Parteitag in Köln das Auto von Peter Knoche lahmgelegt oder die Ausländerbehörde mit Steinen und Farbe angegriffen, zudem wurde ein Gerichtsvollzieher*innenbüro attakiert. Am Samstag gab es einen antifaschistischen Stadtrundgang unter dem Motto „Make Nazis and Racists Afraid again“. Besucht wurden AfDler*innen und andere Rassist*innen in Elberfeld und Cronenberg  Wir sagen weiter so und tragen am 1. Mai unseren Protest gegen die herrschenden Verhältnisse auf die Straße.

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