Antifa

Adbustings basteln in Barcelona

In Barcelona solidarisieren sich Adbuster*innen mit angeklagten Aktivist*innen in Berlin? So kam es dazu! Einige Aktive aus der Werkstatt für Antifaschistische Aktionen (w2a) waren im September in Barcelona auf einer Konferenz. Sie hieß „Ban Fossil Ads Gathering“. Sie vernetzt Leute, die Werbung für Produkte, die viel fossile Energien verschlingen, verbieten wollen. „Dort hat uns „Subvertisers International“ mit netten freundlichen Adbuster*innen aus Barcelona zusammen gebracht“ freut sich Kai N. Krieger, Sprecher*in der Werkstatt für Antifaschistische Aktionen (w2a). Gemeinsam mit Adbuster*innen aus ganz Süd- und Westeuropa haben sie aus der gerade in Werbevitrinen hängenden Werbung Adbusting-Plakate gebastelt. „Wir möchten uns ganz herzlich für die Soli-Plakate für die am 6.11. in Berlin vor Gericht stehenden Adbuster*innen bedanken“ fügt Kai hinzu.

 

[Berlin] Free all Antifas Sponti

Am Freitag den 26.09. wurde die Nürnberger Antifaschistin Hanna in einem reinen Gesinnungsprozess zu 5 Jahren Haft verurteilt.Und deswegen haben wir uns am Sonntag den 28.09. unkontrolliert und konsequent die Straßen von Berlin-Friedrichshain genommen.

 

Solidarischer Bannerdrop für Hanna

Am 27.09.25 wurde von Antifaschist:innen ein solidarisches Banner in der Aachener Innenstadt gedropt.

FEUER & FLAMME der Repression! Liebe & Kraft in Untergund & Haft!

Gedanken zum ersten Urteil im sog. Budapest-Komplex

Am 26. September ging der Prozess gegen Hanna in München zu Ende. Zeitgleich wird die Terminierung der weiteren Verfahren im sog. „Budapest-Komplex“ in Düsseldorf bzw. Dresden absehbar und diese sollen noch dieses Jahr starten. Maja erwartet unterdessen im Oktober ein Urteil in Ungarn. Das jetzige Urteil stellt damit einerseits einen Startschuss in die weiteren Verhandlungen dar, die nochmals größer und umfassender werden. Andererseits gibt das Urteil auch eine klare Schlagrichtung für die kommenden Prozesse und die weitere Kriminalisierung militanter Politik vor.

DEM LEBEN EINE BRESCHE – FÜR EINE MILITANTE NEUBESTIMMUNG In Solidarität mit Maja, Hanna und all den anderen Gefangenen und verfolgten Antifas!

Ergänzung zum Beitrag "Dem Leben eine Bresche" vom 27.09.2025 auf Indymedia: PDF im Anhang zum download

 

Kritische Fragen - Ein Interview mit Aktivist*innen der organisierten autonomie

Kritische Fragen - Ein Interview mit Aktivist*innen der organisierten autonomie - zum antikapitalistischen Block - "Gemeinsam auf die Straße -gegen Krieg, Sozialabbau, Rechtsentwicklung und Kapitalismus" - am 3. Oktober auf der Anti-Kriegs-Demo in Stuttgart.

[Nbg] 1500 für Hanna auf Nürnbergs Straßen

Ein kurzer Bericht zur Demonstration des Solikreis Nürnberg, anlässlich der Verurteilung von Hanna zu fünf Jahren Haft.

Ob Antifa-Ost oder Budapest-Komplex – Stärken wir die antifaschistische Solidaritätsarbeit!

5 Jahre Haft für Hanna. So lautet das erste in Deutschland gefällte Urteil im Rahmen des sogenannten „Budapest-Komplex“. Hierbei sollen sich im Jahr 2023 dutzende Antifaschist:innen aus unterschiedlichen europäischen Ländern an Aktionen gegen den faschistischen „Tag der Ehre“ in Ungarn beteiligt haben, was seit dem mit massiver Repression von Seiten des deutschen, wie auch ungarischen Staates beantwortet wird.

[nbg] Farbangriff auf den Knast in Solidarität mit Hanna

In der Nacht nach der Urteilsverkündung von 5 Jahren Haft gegen die Nürnbergerin Hanna S. wurde der Knast markiert!

DEM LEBEN EINE BRESCHE – FÜR EINE MILITANTE NEUBESTIMMUNG

In Solidarität mit Maja, Hanna und all den anderen Gefangenen und verfolgten Antifas!

FÜR EINEN MILITANTE PERSPEKTIVE, DIE SICH DER WIRKLICHKEIT STELLT.

FÜR EINE GESELLSCHAFT OHNE KNÄSTE –
WAS HAT DIE FASCHISIERUNG MIT MAJAS UND HANNAS SITUATION ZU TUN?

Als eine Vulkangruppe innerhalb antifaschistischer Strukturen möchten wir mit diesem Text einen Beitrag zur Debatte, Orientierung und zu Aktionen geben und fänden es mega, wenn andere Gruppen sich in die Debatte einbringen und einmischen. Wir schreiben diesen Text vor dem Hintergrund, dass der Prozess von Maja noch läuft und unklar ist, wie lange sie in einem ungarischen Knast zubringen wird. Hanna wurde gerade zu fünf Jahren Knast verurteilt (Die beiden Staatsanwältinnen forderten neun Jahren Knast wegen versuchten Mordes). Weitere aktuelle Veränderungen konnten von uns nicht berücksichtigen werden. Unabhängig von dem Ausgang der Prozesse und der weiteren Entwicklungen sind jetzt schon die Verfahren gegen die sogenannte Ost Antifa und der internationalen Verfolgung, gekoppelt mit einem Vernichtungswillen im Budapestkomplex ausreichend, um unsere Aussagen unten zu untermauern.

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