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Rückblick zu den Protesten am 16.11.2019 in Remagen

 

Am Samstag, den 16.11.2019, haben wir uns den antifaschistischen Protesten gegen den Naziaufmarsch in Remagen beteiligt. Bereits zum elften Mal sollte ein „Trauermarsch" bzw. ein „zentrales Heldengedenken" von u.a. NPD, Die Rechte, Der III. Weg und weiteren Kameradschaften stattfinden. Der Grund dafür:

 

 

 

Nach dem 2. Weltkrieg haben die Alliierten in den Rheinwiesenlagern deutsche Soldaten festgehalten. Ca. 5-10 Tausend starben an Hunger und Kälte. Die Neonazis in Remagen nennen dies den ,,wahren Holocaust“. Dabei sagen sie in ihren Redebeiträgen ganz offen, dass sie der Wehrmacht, Waffen-SS, der Hitlerjugend und ,,ihrer Ideen“ gedenken. Sie sprechen von einer Macht (,,den Juden“), die alles im Hintergrund kontrollieren und das deutsche Volk auslöschen wolle.

 

Bullenbesuch in FrauenLesbenTrans Haus

Am Freitag den 9. Dezember um ca. 06.10h, haben 12 Bullen der Einheit 32200 das FrauenLesbenTrans Haus der Brunnenstr. 7 nach einer Schwester von uns durchsucht.

On Friday the 9th of December at approx. 6:10am, 12 cops of the unit 32200 raided the WomenLesbianTrans-House of Brunnenstr. 7 looking for a sister of ours.
[english below]

 

(B) Antifaschistisches Gedenken in Marzahn – Geht nur ohne die AfD!

Samstag 25.01.2020 // ab 10 Uhr // Antifaschistisches Gedenken auf dem Parkfriedhof Marzahn (Wiesenburger Weg 10 – S Berlin-Marzahn) am „Denkmal zur Erinnerung an die Opfer der Zwangsarbeit“

Am 27.01.1945 wurde das Konzentrationslager Auschwitz durch die Rote Armee befreit. Dieser Tag wird als „Internationaler Gedenktag für die Opfer des Holocaust“ in vielen Berliner Bezirken begangen. Es gibt z.B. Veranstaltungen, bei denen Blumen an Gedenkorten niedergelegt werden.
Seit einigen Jahren versucht die AfD verstärkt, an solchen bezirklichen Veranstaltungen teilzunehmen, um sie für sich zu vereinnahmen. Die Beteiligung einer (neo-)faschistischen Partei ist eine Verhöhung der Opfer des Holocaust.

Die Staatsfeinde - Kalter Krieg und alte Nazis.

PREMIERE - Samstag, 25.1.2020, 20.00, Kino Central, Rosenthalerst. 39, Berlin

Das „Hannibal“-Netzwerk – eine faschistische Geheimarmee?

Das „Kreuz“-Netzwerk – fanatische FaschistInnen, militärisch gedrillt, tödlich ausgebildet und mit dem Ziel, am Tag „X“ eine linke Opposition zu liquidieren. Die Parallelen zu den Gladiostrukturen aus den Zeiten des Kalten Krieges sind mehr als naheliegend. Eine Vorabveröffentlichung.

[BI] Recherche Kollektiv Ostwestfalen

Vor kurzem haben wir die Internetseite des Recherche Kollektivs Ostwestfalen an den Start gebracht. Nachdem seit Mai 2018 die Holocaustleugnerin Ursula Haverbeck in Bielefeld im Knast sitzt, kommt es immer wieder zu Naziaufmärschen. Hierzu folgend ein kurzer Text mit Links zu verschiedenen Artikeln und Fotos.

Der Tanz mit dem Faschismus

Nordkreuz, Nordadler, Waffenlager, Revolution Chemnitz, der Mord an Lübcke – der offene Faschismus und sein Terror nehmen offensichtlich zu in der BRD. Doch er ist noch nicht an der Macht. Warum wird der Faschismus derzeit weder zerschlagen – noch an die Macht gehievt? Eine Vorabveröffentlichung.

[S] Prozess der Nazipseudogewerkschaft – Naziauto kaputt

 

Heute fand wieder ein Prozess eines Rassisten vor dem Arbeitsgericht in Stuttgart statt. Er wurde von Daimler gekündigt da er über Monate ein türkischen Vertrauensmann beleidigt hatte. Hinter die zwei entlassenen Rassisten stellt sich nun die rechte Pseudogewerkschaft Zentrum Automobil, angeführt vom langjährigen Nazischwein Hilburger. Auch wenn die Bullen dieses Mal mit krassem Aufgebot die Nazis beschützt haben, haben wir während die Nazis ihren Prozess verloren haben, das Auto von Simon Kaupert ausfindig und kaputt gemacht.

 

 

Video: Was ist los in der Türkei? Ein Interview mit Max Zirngast

Vor einigen Tagen führten wir ein Interview mit Max Zirngast zur aktuellen Situation in der Türkei, dem Syrienkrieg & der AKP- Regierung.

Video auf YouTube: https://youtu.be/1tJ3h6qrHSY

Weitere Artikel zur Thematik und darüber hinaus findet ihr unter https://revoltmag.org

Haus von Neonazi Robert Krüger-Zechlin markiert

In der Nacht des 16. Dezember haben wir das Wohnhaus vom Neonazi Robert Krüger-Zechlin markiert. Neben seiner Haustür im Otto-Wallach-Weg 8 in 37075 Göttingen steht jetzt, was alle wissen sollen: Krüger-Zechlin Nazischwein!

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