Indymedia

Istanbul's Gezi protests: the first Anniversary - what remains and prevails of Turkey's largest unrests after the first year?

On 2013 one particular draw over central Istanbul's geopolitical future turned out to be a last straw on camel's back for many. The plan of demolishing Gezi Park, city's green spot adjoining the Taksim square, in order to replace it with an obnoxious Ottoman-style shopping centre continued a long line of projects tinted with a scent of gentrification and strong personal support from prime minister Recep Tayyip Erdogan. The unrest that might've sparked from anger over a loss of a park soon gave birth to a much wider awareness over variety of political issues, resulting in largest wave of protests seen in recent history of Turkey.

Ukraine: Stoppt die Faschisten für die Kommunistische Revolution!

Ukraine: Stoppt die Faschisten für die Kommunistische Revolution!

Großdemo: Revival des 1 Mai !

Ukraine:
Stoppt Eskalation und
drohenden Krieg
Wir sagen NEIN zu:

Einsatz von Militär und Privatarmeen

Kriegshetze und Kriegsvorbereitung

Konfrontation mit Russland

Wirtschaftlichen und politischen Sanktionen

NATO- und EU-Osterweiterung

Verharmlosung und Unterstützung von Faschisten
Von der Bundesregierung fordern wir:

Keine NATO-Manöver in Osteuropa

Keine Rüstungsexporte in die Region

Schluss mit jeglicher Eskalationspolitik

Keine Zusammenarbeit mit Faschisten
Wir sind solidarisch mit allen antifaschistischen und
emanzipatorischen Kräften in der Ukraine.
Wir ergreifen Partei für den Frieden.
Demonstration am 31. Mai in Berlin
Treffpunkt 5 vor 12 Uhr
Potsdamer Platz
Anti-Kriegsbündnis-Ukraine
V.i.S.d.P. Laura von Wimmersperg, 10827 Berlin

https://www.facebook.com/events/311609402328599/

http://de.ria.ru/security_and_military/20140527/268607594.html

Deutscher Frauenrat zu Prostitution

Nachdem der Deutsche Frauenrat zum Dachverband verschiedener Prostitutionslobbygruppen wurde,

dachten wir, schreiben wir mal an die übrigen Mitglieder .....

<!

Klage gegen Straffreiheit

Antifaschistische Demonstration in Bilbao, Juni 2013

Bei der Untersuchung von Verbrechen während der spanischen Diktatur geht die spanische Justiz neue Wege. Um dem Klageweg über die argentinische Richterin Servini den Wind aus den Segeln zu nehmen, hatte das Madrider Sondergericht Audiencia Nacional die beiden angeklagten Folterer selbst vorgeladen. Das hatte Überraschung ausgelöst, weil Vergleichbares nie zuvor geschehen war. Doch schon bald zeigte sich die Qualität des Schachzugs. Bei der Anhörung – keine Anklage – ging es gar nicht erst um die Klagepunkte, die sind so klar, dass nicht einmal die Beschuldigten sie noch leugnen. Es ging lediglich um die Frage der Auslieferung der Angeklagten nach Argentinien, wie Servini dies beantragt hatte. Vor Gericht wurden die Folterer gefragt, ob sie bereit sind, ins südamerikanische Land ausgeliefert zu werden! Die Antwort können wir uns selbst geben, dabei ist nur zu hoffen, dass nicht bald auch Vergewaltiger gefragt werden, ob sie verurteilt werden wollen. Das Gericht beruft sich nach wie vor auf die Amnestie von 1977, die dem faschistischen Pack komplette Straffreiheit zusichert. Nie wurde auch nur einer vor Gericht gestellt. Dass die Amnestie für Verbrechen gegen Menschlichkeit die Regeln der international vereinbarten Menschenrechte mit Füssen tritt, interessiert die Madrider Richter wenig. 

Verurteilter Tatbeteiligter der Himmelfahrtskrawalle - Kandidat der AfD Magdeburg

 

Am 12. Mai vor 20 Jahren ereigneten sich die sogenannten Himmelfahrtskrawalle, welche sich durch die Magdeburger Innenstadt zogen. Die Medien schrieben, dies wären die schlimmsten fremdenfeindlichen Übergriffe seit den Pogromen von Rostock-Lichtenhagen gewesen. Die stundenlange und brutale Hetzjagd von Neonazis auf Migranten wurde mit "Sieg Heil"-Rufen untermauert. Aktueller AfD Kandidat Jörg Alsleben ist ein verurteilter Nazi von damals. 

 

Der Umstieg ist vollbracht

Wir haben es geschafft, das System umzustellen, die Software läuft und
es scheint auch im live-betrieb gut zu laufen. Dennoch ruckelt und hakt
es. Was ist da los?

de.indymedia.org drupalisiert

Nach langer Zeit und bangem Warten ist es nun endlich soweit:

de.indymedia.org hat einen neuen Unterbau. Damit gibt es auch einen Haufen neuer Funktionen. Damit ihr euch zurecht findet, gibt es hier eine kurze Übersicht über die neuen Funktionen. Neu ist vor allem auch, dass ihr jetzt nicht nur verschlüsselt Artikel veröffentlichen könnt, sondern auch die Webseite allgemein verschlüsselt erreichen könnt. Dazu müsst ihr nur auf https://de.indymedia.org gehen

Archiv von de.indymedia.org

Da der Nutzen in keinem Verhältnis zum Aufwand für uns steht, haben wir uns entschlossen, die alten Inhalte nicht in das neue System zu übertragen. Aus diesem Grund wurde das alte System eingefroren und nur noch ein Abbild der Webseite steht zur Verfügung.

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Zur Situation in der Ukraine
nawa 15.03.2014 - 09:51
 Versuch einer Zusammenfassung und Erklärung der Ereignisse in der Ukraine in den letzten drei Wochen, mit einem Blick nach Russland.

 

 

 

 

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Kommt jetzt die Klobürstenrevolution?
((i))ndymedia HronzHronz 10.01.2014 - 18:07
 
Eine Demonstration mit mehr als 10.000 Regimegegnern in der Hauptstadt der Republik Hronz wird von den Sicherheitskräften aufgerieben, anschließend kommt es zu Unruhen rund ums Hafenviertel. Mehr als 500 Menschen werden verletzt, zum Teil schwer. Die Sicherheitskräfte, deren Konzept zur Eindämmung der Unruhen bisher schlicht versagte, ruft den Notstand aus, beruft sich dabei auf terroristische Anschläge gegen repräsentative Gebäude und Sicherheitskräfte. Präsident Schillz steht hinter seinen Beamten und deren Forderungen nach Schusswaffengebrauch. Dabei wird pikant, dass der letzte terroristische Anschlag komplett Erfunden wurde.

 

 

 

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Internationale Demo am 21.12. in Hamburg
media support 11.12.2013 - 19:27
 Mit einer bundesweiten und internationalen Demonstration werden am 21. Dezember für die Verteidigung der Roten Flora, den Erhalt der Esso-Häuser und für ein Bleiberecht der Lampedusa-Refugees in Hamburg auf die Straße gegangen.



Weitere Artikel im Archiv

Aufruf zur aktiven Medienarbeit

Während der Proteste rund um Flüchtlinge in Lampedusa, den Esso-Häusern, die Flora und den Gefahrengebieten in Hamburg kommt es immer wieder zu Falschmeldungen in der kommerziellen Presse. Nur eine aktive Medienarbeit kann dem etwas entgegenhalten.

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