Liebig34

Ein Halbes Jahr untot! Neue Scheiben der Liebig34 eingeschmissen.

 

Ein halbes Jahr ist vergangen seitdem die Liebig34 geräumt wurde. Der Schmerz und die Trauer des Verlustes dieses Hauses sitzen noch tief.

 

Aber aus Ohnmacht wurde Wut. Denn wir haben uns nach Monaten erneut gerächt und uns die Straßen des Dorfplatzes zurückgenommen. In der Nacht vom 06.04. auf den 07.04. haben wir die Scheiben mehrerer Stockwerke des Hauses zerschmissen.

 

 

Wir sind unregierbar!

Wir sind unregierbar!

6 Months Undead. Liebig34 is Everywhere!

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Kungebung 09.04 16:00
Demo 10.04 12:00
Dorfplatz (Rigaerstr ecke Liebig)

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Video: This was the eviction of Liebig34…

…but it was not the end!

Ein Video über Tag X und die Nächte davor.

https://vimeo.com/473975728
oder
https://streamable.com/eia4ve

Solidarität aus Kopenhagen Liebig34 lebt weiter!

Freunde in der Ferne! Ihr seid nicht allein! Wir kämpfen mit euch!

Kopenhagen zeigt Solidarität mit dem nun geräumten Hausprojekt Liebig34. Dass die Bullen gewaltbereit und martialisch unter der Räumung vorgegangen sind überrascht ja leider niemanden mehr. Umso wichtiger ist es, dass unsere Freunde in Berlin wissen, dass sie nicht vergessen sind. Liebig lebt in unseren Herzen weiter. Der Kampf geht weiter!

Die Häuser denen, die drin wohnen!

(B) Für die Räumungsbilanz, noch ne Luxuskarre draufgelegt

rummelsbucht

Schön ist's an der Rummelsburger Bucht zu wohnen, in den schicken Eigentumshäusern trübt nichts die Idylle am See. Die lästigen Camps der Obdachlosen mit ihren Zelten und provisorischen Hütten werden nach und nach zwischen Zäunen eingepfercht, weggebaggert, mobile Videomasten am Ufer passen auf. Sabot Garden auch schon lange weg, war da mal was unkontrollierbares, unkommerzielles in der Bucht?

Farbbomben auf Bullen-Neubau in Dornbirn

In der Nacht auf den 14. Oktober haben wir den Neubau der Bullen in Dornbirn mit Farbbomben angegriffen.

Eskalation vor der Liebig34

Gerade kam es zu einem Angriff durch Securities gegen Leute am Dorfplatz.

Kommentierter Polizeibericht/TagX+1 nach Liebig34-Räumung

## In der zweiten Nacht nach der Räumung der Liebig34 waren wieder 1700 Bereitschaftspolizisten im Berliner Stadtgebiet verteilt worden um "Raumschutz" zu machen. Davon 1000 aus anderen Bundesländern und von der Bundespolizei, 700 von der Polizei Berlin. Die Auswärtigen halten sich nun schon einige Tage in der Stadt auf und werden langsam mit Unterkunft, Verpflegung und weitere Einsatzkosten ziemlich teuer für Berlin. Aufgestellt haben sie sich an noralgischen Punkten wie großen Einkaufspassagen, aber auch weit ab von Szenebezirken vor interessanten Immobilien. Wahrscheinlich haben sie sich dabei auch von der tollen Interkiezionale-Karte (http://u.osmfr.org/m/409034) inspirieren lassen. Eine Weitere interessante Karte zeigt einen Überblick über Padovicz Immobilien (http://u.osmfr.org/m/221319/).

 

Raus aus der Deckung ab in die Offensive! Interkiezionale Solidarität mit der L34

Wir sind wütend! Wir wurden angegriffen! Wir wollen das nicht weiter hinnehmen, wir gehen in die Offensive. Die Räumung der Liebig34 hat wieder einmal gezeigt, dass das Interesse des Staates an der Vermögensvermehrung von Immobilienunternehmen größer, als das Bedürfnis nach Selbstverwirklichung und alternativen Lebens ist. Wir finden das falsch. Wir wehren uns gegen den Ausverkauf unsere Kieze , gegen die Ökonomisierung unserer Lebensgestaltung, gegen Leerstand und Luxussanierung. Wir wollen einen neuen Anstoß für einen aktiven Widerstand aus unseren Kiezen geben. Von Dresden nach Berlin - interkiezionale Solidarität. Getroffen hat es diesmal einen, gemeint sind sie alle, wir haben gerade erst angefangen - Dresden wird brennen!

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