NRW

Zweiter Überfall in drei Wochen von Rechts

Als Judennutte beschimpft

Überfall von Nazi gegen meine Person! In eigener Sache - Die Zweite!! Heute Nacht hatte ich wieder Besuch und diese feigen Nazis haben mir Grüße hinterlassen, Staatsschutz war hier! NO PASARAN!!!

Münster: Demo gegen Asylrechtsverschärfung (17.4.)

Bundesweite Aktionswoche gegen Asylrechtsverschaerfung *** Münster: Demo mit 300 Menschen

Trotz Demoverbot: HoGeSa-Gewaltmarsch durch Essen am 18. Januar?

Der HoGeSa-Marsch durch Essen am 18. Januar wurde von der
Polizei wegen zu erwartender Gewaltausbrüche verboten. Am 11. Januar
erklärte HoGeSa „die Demo in Essen „offiziell“ zurück zu ziehen. Das
Risiko, für Gewaltexzesse persönlich haftbar gemacht zu werden, war den
HoGeSa-AnmelderInnen offenbar zu hoch. Zwischen den Zeilen wurden die
Nazi-Hools aufgefordert, trotzdem nach Essen zu fahren! Gleichzeitig
tauchen Aufrufe „Jetzt erst recht!“ zu Essen auf. Anscheinend schätzt
sich HoGeSa als stark genug ein, einen mehrere tausend Mann starken
Aufmarsch gegen den Willen der Polizei durch Essen durchsetzen zu
können. Wichtig ist deshalb eine starke Gegenkundgebung in Essen:
Gegen HoGeSa in Essen!Wir schildern in diesem Artikel die Entwicklung
des HoGeSa-Essen-Marsches und werfen einen Blick auf die Entwicklung und
Spaltung der HoGeSa. Das zentrale Agitations- und Organisationsmedium,
das HoGeSa-Forum, war drei Tage lang bis zum 11. Januar – scheinbar nach
Angriffen durch eine Anonymous-Abteilung – offline!

PegiD NRW zerlegt sich – Dittmer Franchise-Lizenz für Dügida & Bogida entzogen!

PegiD NRW wird nächste Woche keine Aufmärsche durchführen.
Sie distanzieren sich von dem am 12. Januar in Düsseldorf startenden
Dügida-Marsch unter der Leitung der ehemaligen Pressesprecherin und
Mitglied der Teamleitung PegiD NRW Melanie Dittmer. Dittmer wurde von
PegiD NRW und Pegida Dresden eiskalt die Franchise-Lizenz für Düsseldorf
und Bonn entzogen. Ob sich der Streit auf zuviel oder noch nicht
entrichtete Lizenz-Gebühren für die ehemaligen Franchise Ableger Bogida
und Dügida ausweiten wird, ist uns momentan nicht bekannt. Nach dem
Entzug der Franchise Lizenz für 18 Bürger King Filialen in Südbayern
musste ein Unternehmer vergangenes Jahr erst Insolvenz anmelden.


Neben Dittmers Äußerungen zum Holocaust sowie der
PRO-NRW Vereinnahmung dürfte auch die Gewaltfrage eine Rolle gespielt
haben. Dittmer wollte in Köln unbedingt marschieren. Als
Pressesprecherin wurde Dittmer durch Sebastian Nobile abgelöst. Ein seit
Jahren bekannter Aktivist der extremen Rechten, der Dittmer in seiner
Gesinnung kaum nachstehen dürfte. German Defence League, Pro
Deutschland, Pro-NRW, Identitäre Bewegung sind alles Gruppierungen, in
denen Nobile Mitglied war oder eng mit ihnen kooperierte. Wir zeichnen
die Entwicklung der Spaltung mit Screenshots und Erklärungen der Akteure
nach. Pegida entwickelt sich immer mehr zum Irrenhaus und demontiert
sich selber.

PEGID NRW – Bogida Dügida Kögida – hellbraun vs. dunkelbraun!

Titel PEGIDNRW

Der Düsseldorfer Rechtsanwalt Alexander Heumann (AfD) wirft der
Pressesprecherin und Teamleitung PEGIDNRW , Melanie Dittmer (PRO-NRW,
Identitäre) vor, den Holocaust „kaltschnäuzig relativiert“ zu
haben und kündigt seinen Rückzug von Dügida an. Heumann selbst hielt am
14.11.2014 auf der HoGeSa-Kundgebung in Hannover eine u.a. an hunderte
Neonazis gerichtete Rede. Neben dem AfDler sprachen und sangen Neonazis
und NPDlerInnen auf der Bühne. Eine Distanzierung von sich selbst
erfolgte durch AfDler Heumann unseres Wissens bisher nicht. Politiker
der islamfeindlichen Kleinstpartei „Die Freiheit“ prangerten Heumann an,
ihre Partei bei Dügida ausgeschlossen zu haben. Melanie Dittmer soll am
4.12.2014 eine Veranstaltung des Neonazis Sascha Wagner moderiert
haben. Wagner ist stellvertretender Vorsitzender der
NPD-Rheinland-Pfalz. Referent der Veranstaltung war der sich einen
bürgerlichen Anstrich gebende Hetzautor Akif Pirincci. Am 15. Dezember
sprach Pirincci dann bei Dittmers Bogida-Aufmarsch in Bonn. Jetzt will
auch noch die HoGeSa am 18. Januar in Essen aufmarschieren und kündigt
inzwischen unkontrollierte Randale an – Grund genug für ein
Kundegbungsverbot.

[NRW] Oury Jalloh - Mehrere Infoveranstaltungen und Mobi nach Dessau! Oury Jalloh - das war Mord!

Solidarität aus NRW mit der „Initiative in Gedenken an Oury Jalloh“
Infoveranstaltungen und gemeinsame Fahrt nach Dessau am 07.01.2015

Zum zehnten Todestag des in einer Dessauer Polizeizelle verbrannten Oury Jalloh rufen die Karawane Wuppertal und Unterstützer_innen zur verstärkten Solidarität mit der „Initiative in Gedenken an Oury Jalloh“ auf. Infoveranstaltungen werden in Mülheim a.d. Ruhr, Bonn, Wuppertal, Duisburg, Düsseldorf, Dortmund und evtl. Bielefeld durchgeführt. Dort wird über die Hintergründe des immer noch unaufgeklärten Mordes an Oury Jalloh berichtet; vergangene Erfahrungen, aktuelle Entwicklungen und zukünftige Schritte sollen besprochen werden. Zudem wird/werden eine oder mehrere gemeinsame Fahrt/en aus NRW nach Dessau am 07.01.2015 organisiert.

Mitglieder der „Initiative in Gedenken an Oury Jalloh“ werden am 15.12. in Bonn, am 16.12. in Wuppertal, am 17.12. in Duisburg und am 18.12. in Düsseldorf (evtl. auch am 27.12. in Dortmund) anwesend sein.

Ein Verstärker für die Stimmen der Gefangenen sein

Seit Juli 2014 gibt es in Köln einen Unterstützungskreis für die neu gegründete Gefangenengewerkschaft. Mit diesem Text wolle wir unsere Arbeit vorstellen.

HEUTE 14:30 Spontandemonstration in Bochum Hbf gegen Staatswillkür

 

Kommt heute alle zur Spontandemonstration gegen Staatswillkür um 14:30 in Bochum Hauptbahnhof/ Ecke Wittener

 

An alle Kriegsgegner:

Die Staatswillkür nimmt keine Ende.

Wer nicht gegen sie kämpft hat schon verloren

 

Wie viel Freiheit verträgt das Land? Eben gerade noch so viel, wie die deutsche Kriegsvorbereitung verträgt. Wie viel Kunst verträgt das Land? Eben so viel, daß die Unkultur des Landes nicht zerstört wird. Wie viel Kriegsgegner und wie viel Widerstand der Kriegsgegner verträgt das Land? Eben gerade so viel, wie die Antikriegshaltung geheim in den vier Wänden bleibt und nicht öffentlich auf den Straßen laut wird.

Offensichtlich verträgt dieses Land „Klassenkampf statt Weltkrieg“ nicht. Eine internationale Antikriegsaktion von Kriegsgegnern aus der Tschechischen Republik, aus Polen, der annektierten DDR und der BRD. Daß diekriegsvorbereitenden Handlungen samt der Taten der Herrschenden, daß die deutsche Armee in Nachbarländern wie Polen, der Tschechischen Republik etc. steht und deutsche Truppen stationiert sind im nachsozialistischen Litauen, in Estland und Lettland, daß die Regierenden ein Komplott gegen das ukrainische Volk schmieden – das braucht die Einschränkung der freien Meinungsäußerung, das benötigt die Einschränkung der Kunstfreiheit. Daß dieses Land nie wieder Krieg führt, daß niemals wieder von deutschem Boden aus Millionen Menschen in Europa ermordet werden und niemals wieder der deutsche Widerstand vernichtet wird – dafür steht die Antikriegsaktion „Klassenkampf statt Weltkrieg“. Was sie verbreitet muß angegriffen, eingeschränkt und verfassungswidrig beantwortet werden. Dazu bedarf es des Einsatzes von Staatswillkür.

Daß der Antikriegszug seine Ziele auf den Straßen und Plätzen nicht erreicht, dafür muß das Grundgesetz in Fetzen gerissen werden. Nicht genug damit, daß der Artikel 5 des Grundgesetzes (Freiheit der Kunst) und der Artikel 8(Versammlungsfreiheit) durch Polizeiwillkür, wie in Köln geschehen, de factoaußer Kraft gesetzt werden. Daß ein Verwaltungsgericht Köln diese Polizeiwillkür durch ein Urteil verbietet (am 8.9.), setzt dem Treiben gegen den deutschen Widerstand kein Ende. Kämpft doch zur Stunde das Land Nordrhein-Westfalen mit Hilfe des Oberveraltungsgericht Münster darum, das Urteil der unteren Instanz zu vernichten, und eben dieses Verwaltungsgericht hat ein verfassungswidriges Urteil gefällt. Und wozu das alles? Um den Widerstand gegen den Krieg von den Straßen und Plätzen dieser Republik zu bekommen und in das Geheime zu verbannen.

Mit uns nicht! Wir werden sie lehren, ihre eigene Gesetzlichkeit zu achten und das Verfassungsgericht anrufen, daß es seine verfassungsschützende Aufgabe sofort und umgehend wahrzunehmen hat. Daß es seine schon gefaßten Urteile(Brokdorf-Urteil, Urteil zum „Anachronistischen Zug Freiheit und Democracy“ von 1980 etc.) in Anwendung bringt gegen die Willkür des Landes NRW, vertreten durch das Polizeipräsidium Köln (am 6.9.) und des ihnen am 9.9. folgendenOberverwaltungsgerichts NRW in Münster.

Die staatliche Vermessenheit wird an uns ihr Ende finden. Das bedarf aber auch eures Kampfs für Demonstrationsrecht, Meinungsfreiheit, Kunstfreiheit als Voraussetzung und Garant, als Kampf gegen den Krieg von deutschem Boden aus.

Diese Staatswillkür muß fallen. Kämpft mit in unseren Reihen „Klassenkampf statt Weltkrieg“! Kämpft gegen die Staatswillkür an unserer Seite, in eurer Stadt! Und schließt euch „Klassenkampf statt Weltkrieg“ an, dem Zug, der seit dem Antikriegstag 1. September von Zgorzelec in Polen über Schweinfurt, Köln, Leverkusen, Oberhausen nach Bochum gezogen ist. In Bochum ist er zur Zeit zum Stillstand gekommen, weil er seine und eure Rechte auf Freiheit der Kunst, der Versammlung und der Demonstration für sich und für euch einklagt. Und dies mit allen uns noch verbliebenen Mitteln – daß bestehendes Recht auch bestehendes Recht bleibt. Daß die Straßen und Plätze dem Widerstand gehören und nicht den Kriegstreibern. Und daß der Aktionszug seine Reise für den Erhalt des Friedens fortführen kann: über Bremen, Regensburg, Nürnberg, München und Frankfurt.

Aktionsbüro „Klassenkampf statt Weltkrieg“

und

die zur Stunde, am 10.9.2014 in Bochum den Kampf Führenden

Pro-NRW-Vize Hauer gegen Blogsport: Gericht teilt Kosten

Im Verfahren Hauer gegen Blogsport wog das Landgericht Essen die Persönlichkeitsrechte des Klägers mit dem Recht auf freie Presse ab und entschied, dass die Veröffentlichung des einen Fotos zulässig, die des anderen aber unstatthaft gewesen sei. Die Kosten des Rechtsstreits wurden gegeneinander aufgehoben, das heißt gleichmäßig auf beide Parteien verteilt.

(MH) Tanzdemo für Wissollstraße von Polizei verhindert

Am Freitag den 22.08. sollte die zweite Tanzdemo für den Erhalt der Wissollstraße in Mülheim an der Ruhr stattfinden. Die Polizei machte die Durchführung jedoch unmöglich, so dass die Demo auf halber Strecke aufgelöst werden musste. Für 18 Uhr hatte die BI "Wissollstraße erhalten" unter dem Motto "Tengelmann stoppen - Wissollstraße bleibt!" aufgerufen. Obwohl das Wetter sich genau für diese Uhrzeit zum ersten Wolkenbruch des Tages entschloss fanden sich 150 Unterstützer_innen beim Auftakt auf dem Kurt-Schumacher-Platz ein.

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