Ökologie

Der Angriff auf Rojava … Den Angriff des Faschismus stoppen!

Der nahe Osten brennt. Krieg in Palästina und in Israel. Die Hisbollah reklamiert jetzt auch mit ihren Angriffen in den letzten Tagen der palästinensischen Sache zu dienen. Das syrische Regime bombt, nach dem verheerenden Angriff auf eine ihrer Militärakademien mit mehr als 100 Toten, Idlib in Stücke.
Ignoriert von der deutschen Mainstream Presse hat das türkische faschistische Regime in Rojava die umfangreichste Angriffswelle seit der Invasion von Serekaniye vor genau 4 Jahren gestartet. Neben massivem Beschuss in den gesamten Frontabschnitten, wurden über 50 gezielte Angriffe gegen fast ausschließlich kritische zivile Infrastruktur mit Kampfdrohnen und Kampfbombern geflogen.

 

 

BlockNeurath: Prozessberichte

Zunächst einmal für eure Terminkalender: Nächste Prozesstermine bei BlockNeurath (Prozess um eine Ankettaktion, welche ein Kohlekraftwerk lahmlegte und erstinstanzlich bei einer Person mit Haftstrafe endete) sind am Fr, 27.10. um 9.30 Uhr am Landgericht Mönchengladbach (Kundgebung ab 8.30 Uhr) und am 30.10. um 10 Uhr beim Amtsgericht Grevenbroich. Kommt gern vorbei und unterstützt die angeklagten Personen! Im Folgenden berichten wir von den ersten beiden Verhandlungstagen bei I am Amtsgericht Grevenbroich.

Dynamit für Tren Maya!

Am 9. September 2023 gegen 22 Uhr platzierten wir einen Sprengsatz aus Dynamit und Butangas in einem Lastwagen in der 31. Straße in Escárcega, Campeche, mit der Absicht, den Krieg gegen den Dschungel zu sabotieren, den die mexikanische Regierung mit dem Bau des so genannten „Tren Maya“ führt.

Sabotagen in Frankreich

Balan (Ain): Sabotage des Chemiewerks in Ain

 

Codename: Operation kalter Schweiß.
Ziel: Das Chemiewerk von Balan (Ain) lahmlegen.
Ort: Südöstlich von Dombes, 3,5 km von den Fabriken entfernt.
Aktionsfenster: Aufgehender Mond, letzte Maiwoche 2023.
Angewandte Methode: Sägen und dann niederschlagen Mast von der Hochspannungsleitung (63 kV), die den Zielort versorgt.

 

 

 

Englische Fassung: GLOBAL DAYS OF ACTION AGAINST MILITARISM AND ALL WARS

The urgency to take action against war worldwide is obvious to all. The ultimate escalation to a globally devastating war seems much easier to imagine than a future without war. The destruction of the earth seems closer than the liberation from any domination. It's time for us as anarchists to stand up and organize internationally with a new show of force against all war and military.
 
We, an "Initiative for a Global Week of Action against all war and military", decided in Saint-Imier at the anti-authoritarian meeting 2023 to network across national borders (and continents). We decided to call for a week of action, as a first step in the perspective of a broad anarchist anti-militarist coordination. We have different analyses and are excited to discuss them for the future.  
 
We share a common view on war and military. As anarchists we are also anti-militarists and in this sense, we stand against military, against armament companies, against nationalism and against capitalism/neoliberalism as well as against patriarchy and (neo-)colonialism. Even if we are late with this call: we want to make visible the many struggles against war, militarization and the war industry that are developing in many places around the world and that can meet and connect in moments of common action.

here you find also version in greek published online

 

WELTWEITE AKTIONSTAGE GEGEN JEDEN KRIEG UND MILITARISMUS 17.-25. November 2023

 

Die Dringlichkeit, weltweit gegen den Krieg vorzugehen, ist für alle offensichtlich. Die ultimative Eskalation bis hin zu einem global verheerenden Krieg scheint viel leichter vorstellbar als eine Zukunft ohne Krieg. Die Zerstörung der Erde scheint näher zu liegen, als die Befreiung von allen Formen der Herrschaft. Zeit für uns als Anarchist*innen international mit einer neuen Kraftanstrengung gegen jeden Krieg und Militär aufzustehen und uns zu organisieren!

(B) Zwei STRABAG Bagger machen Klimastreik – Switch Off

Es ist erfreulich zu sehen das sich zur Zeit Angriffe auf Konzerne und Infrastrukturen, welche die ökologische Katastrophe weiter befeuern, häufen. Auch wenn diese nur einen Tropfen auf den heißen Stein sind, sind sie dennoch Ausdruck davon, dass sich nicht alle mit Forderungen an die Politik zufrieden geben oder resigniert dabei zusehen wie die Welt vor die Hunde geht.

 

[KA] Klimakiller EnBW besucht

 

Im Anschluss an den Klimastreik in Karlsruhe haben am Abend des 15.09. über 30 Aktivist*innen der EnBW Zentrale selbstbestimmt einen Besuch abgestattet und ihre glänzende Selbstinszenierung angegriffen.

 

 

Beschämend: Deutsche Behörden erlauben neue Urantransporte

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21. September 2023

Es schreibt: Sarah Lahl

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