Newswire

(B) Nazis und Verschwörungsideologien zerstören! Aktionskarte für Berlin 30.05.2020

Im Folgenden eine Übersicht über die uns bekannten Aufrufe (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) aus rechten und verschwörungsideologischen Chatgruppen, zu Aufmärschen, sogenannten „Spaziergängen“ oder Versammlungen am Samstag den 30.05.2020 in Berlin. Außerdem alle uns bisher bekannten Gegenkundgebungen in Berlin und eine Aktionskarte zur besseren Übersicht. Haltet euch weiterhin über rechte Mobilisierungen und Gegenaktionen auf dem Laufenden!

 

Wuppertal: Heute, 29. Mai 2020: George Floyd Solidemo - ACHTUNG Startpunkt hat sich geändert!

Update: Heute, 29. Mai 2020: George Floyd Solidemo – 18:00 Uhr, ACHTUNG Startpunkt hat sich geändert! Bahnhofsvorplatz (Döppersberg) Hbf in Wuppertal.

Bauplatz besetzt: „Erdgas – Brücke ins Nichts!“

Besetzung

 

Seit diesem Freitag morgen haben wir den Bauplatz für ein neues Flüssiggas-Terminal in Brunsbüttel besetzt. Wir wollen rechtzeitig, bevor alle Genehmigungen erteilt sind und die Bagger hier anrücken, klar machen: Gegen dieses unsinnige Projekt wird es Widerstand geben!

 

 

 

 

Bewegung Leipzig zum Stillstand bringen - Nazis den Nährboden entziehen

Wie in den vergangenen Wochen ruft die "Bewegung Leipzig", ein braun-bunter Mix aus Nazis, Verschwörungstheoretiker*innen und Esoteriker*innen, am Samstag erneut zu einer Kundgebung in der Innenstadt, sowie zu einem Spaziergang auf.
Es gibt wieder Gegenprotest.

[S] Kripo vor der Tür, Anquatschversuch? OIFACH D`GOSCH HALDE!

Am 28. Mai kam es unseres Wissens nach zu mindestens 2 sog. Anquatschversuchen in Stuttgart. Beide betroffenen Genoss*innen wurden in den letzten Wochen samstags bei Protesten am Rande der „Querdenken 711“ Kundgebungen am Cannstatter Wasen von der Polizei kontrolliert.

In beiden Fällen war es den Beamten der Kripo nicht möglich, ein Gespräch mit der Person zu führen; nur in einem Fall konnte diese überhaupt angetroffen werden. Die angetroffene Genoss*in verweigerte das Gespräch konsequent.Am 28. Mai kam es unseres Wissens nach zu mindestens 2 sog. Anquatschversuchen in Stuttgart. Beide betroffenen Genoss*innen wurden in den letzten Wochen samstags bei Protesten am Rande der „Querdenken 711“ Kundgebungen am Cannstatter Wasen von der Polizei kontrolliert.

In beiden Fällen war es den Beamten der Kripo nicht möglich, ein Gespräch mit der Person zu führen; nur in einem Fall konnte diese überhaupt angetroffen werden. Die angetroffene Genoss*in verweigerte das Gespräch konsequent.

Attack on EU/China-Summit: Übersetzungen des Aufrufs in Englisch, Französisch und Italienisch

Übersetzungen des Aufrufs sind jetzt in Englisch, Französisch und Italienisch verfügbar. Weitere sollen folgen. Posts auf englischen, französischen und italienischen Indymedia-Seiten sind willkommen.

https://keingipfel.noblogs.org

Das Gefangenen Info (GI) vom Mai 2020 ist erschienen!

 

Liebe Leserinnen und Leser,

 

das lange Warten hat endlich ein Ende und ihr haltet die brandneue Nummer (430) des Gefangenen Info in euren Händen. In diesem Sinne wollen wir uns erst einmal bei unseren gefangenen AbonentInnen für die lange Durststrecke entschuldigen und geloben Besserung. Wir wissen aus eigener Erfahrung, wie gespannt ihr auf neue Literatur, Infos, Nachrichten und Inputs wartet. Die nächste Ausgabe wird nicht so lange auf sich warten lassen. Der Grund für die Verspätung ist der Gleiche wie der Schwerpunkt dieser Ausgabe: Corona. Es war uns einfach nicht möglich bundesweite Redaktionstreffen zu organisieren, wodurch sich alles ein wenig verzögert hat.

(B) Verpetz die AfD! - Das antifaschistische Meldeportal

Mit den Lockerungen der Einschränkungen im Rahmen des Infektionsschutzgesetzes öffnen nun auch stückweise wieder Restaurants und Veranstaltungs-Locations. Für uns bedeutet das, dass auch die AfD wieder mit öffentlichen und internen Treffen und Veranstaltungen starten wird. Beispielsweise trifft sich die AfD schon morgen, am 29.05. um 18:30 Uhr zu einem Bezirksparteitag im BVV-Saal Reinickendorf. Am Dienstag, den 2. Juni, finden dann direkt die ersten AfD Corona-Parties (a.k.a. Bezirkstreffen) in Treptow-Köpenick und Reinickendorf statt. Die AfD ist bisher nicht besonders gut durch die Coronakrise gekommen, was uns recht herzlich freut. Dies wird Veranstaltungen und Treffen in den nächsten Wochen und Monaten für die AfD aber um so wichtiger machen. Um der angeschlagenen Partei beim Aufstehen direkt wieder in die Beine zu grätschen haben wir uns also eine kleine Überraschung einfallen lassen und starten das erste antifaschistische Meldeportal: VERPETZ DIE AFD!

2. Juni - Todestag von Walter Lübcke // AfD, Steinbach, Pirinçci und »WerteUnion« haben mitgeschossen!

Den rechten Terror stoppen!
Walter Lübcke ist nicht vergessen!

 

– Ab dem 2. Juni: Aktionstage
– 2. Juni: Kundgebung in Berlin

 

Plakatvorlagen: Plakat 01 / Plakat 02

 

Am 02. Juni 2019 wurde Walter Lübcke von dem Neonazi Stephan Ernst ermordet. Lübcke war CDU-Politiker in Kassel, und in den Jahren vor seinem Tod ein sehr umstrittener Mensch. Nicht wegen legitimer und notwendiger Kritik an den politischen Inhalten der CDU. Angegriffen wurde er von Mitgliedern seiner eigenen Partei, dafür dass er 2015 gegenüber Geflüchteten ein Mindestmaß an Menschlichkeit zeigte. Als im Herbst 2015 Hunderttausende, ohne jede Perspektive und Sicherheit auf deutschen Bahnhöfen strandeten, nach langen und lebensgefährlichen Wegen, aus Kriegsgebieten, durch Wüsten und über Meere, setzte er durch, dass Kassel Unterkünfte errichtete und die Menschen aufnahm.

AfD, Steinbach, Pirinçci und Co. haben mitgeschossen!

(B) return to sender: Das Feuer ihrer Kriege

DB Schenker brennt in Marzahn

In den Gefahrengebieten Berlins betreibt die Polizei eine aggressive Raumnahme indem sie Nachbarschaften in Friedrichshain und Neukölln belagert oder öffentliche Plätze und Parks in Kreuzberg besetzt. Menschenjäger sind im Einsatz gegen Jugendliche, gegen MigrantInnen, gegen Ausgestoßene. Nebenbei bereiten sie Räumungen von besetzten Orten vor. Den Aufrufen zu dezentralen Aktionen folgend, sind wir in Marzahn fündig geworden und haben in der Nacht zum 27. Mai einen LKW des Kriegsprofiteurs DB Schenker mit einfachen Mitteln angegriffen.

(Chile) Coordinadora 18 de Octubre ruft zur Kampagne für die Gesundheit der politischen Gefangenen auf: Angesichts der Situation des Covid-19 und der Befreiung der politischen Gefangenen

Hier ein Text über die im März begonne Kampagne in Chile für die Gefangenen der sozialen Revolte, vor allem auch im Zusammenhang mit der Situation um den Covid-19

(Palermo, Italien) Erklärung von Carmine Lanzetta und Davide Delogu

Hier ein Text über die jetzige Lage und Hungerstreik von Carmine Lanzetta und Davide Delogu

Der Machtkampf in der AfD: Einschläge kommen näher

Katrin Ebner-Steiner

Putschversuch in der Bayern-Fraktion, Abberufung in der Erasmus-Stiftung und eine unangenehme Enthüllung in Mecklenburg-Vorpommern: Die Verbündeten des verfassungsfeindlichen Flügels halten an dem Neonazi Andreas Kalbitz fest, geraten aber zunehmend selber unter Beschuss. Die meisten Wähler*innen der Partei erwarten, dass sich Parteichef Jörg Meuthen im Führungsstreit durchsetzen wird. idas besichtigt die aktuellen Fronten.

Schwindel-Briefe von der AfD

Christopher Hahn

Unternehmen erhalten ungefragt Post von einem sächsischen Abgeordneten. Er verschweigt, dass er zur AfD gehört, spricht von einem Landtagsausschuss, den er nie von innen gesehen hat, und stellt Hilfe in Aussicht, die er gar nicht gewähren kann. Wozu dieses Verwirrspiel?

2. Bericht vom Prozess gegen die Putzi-Besetzer*innen Opossum und Koala

Am 27.05.2020 fand am Dresdner Amtsgericht der zweite Prozesstag gegen zwei der Putzi-Besetzer*innen statt. Vorgeworfen wird den beiden Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung. Die Besetzung der drei Gebäude auf der Königsbrücker Straße 12-16 fand im Januar 2020 statt.

Infos zur Besetzung unter: https://wirbesetzendresden.blackblogs.org
Berichte von der Besetzung: https://www.addn.me/freiraeume/besetzung-in-der-dresdner-neustadt/ & https://www.addn.me/freiraeume/vier-tage-gelebte-utopie-enden-mit-polize...
Weitere Berichte vom Prozess: https://www.addn.me/freiraeume/gerichtsprozess-gegen-hausbesetzer-in-dre...

Gedanken einer Gefangenen - Gedicht

Sunny W., eine widerständige Gefangene aus der JVA Chemnitz veröffentlicht in regelmäßigen Abständen ihre Repressionserfahrungen, News und Gedanken zum Knastsystem. Seit dem 16.05. ist bekannt, dass auch in der JVA Chemnitz Corona ausgebrochen ist, doch die JVA tut alles ihr in der Macht stehende, um diese Nachrichten zu vertuschen und lässt die Gefangenen weiterhin im Dunkeln (siehe auch: https://de.indymedia.org/node/83523).

Im folgenden Gedicht sind die Gefühle und Gedanken in der verschärft isolierten und vereinzelten Situation durch die Maßnahmen bzgl COVID-19 einer Gefangenen in der JVA Chemnitz nachzuvollziehen.

Auf Sunnys Blog findet ihr ihre Artikel: freiheitskomitee4sunnyw.blackblogs.org

Interventionsversuch auf der Kundgebung gegen Corona-Einschränkungen in Dortmund

Am Samstag, dem 16.5. fand auf dem alten Markt in Dortmund zum zweiten Mal eine Kundgebung gegen die Corona-Maßnahmen statt. Neben diversen anderen Leuten hatten auch Mitglieder der lokalen Neonaziszene ihre Teilnahme an dem Protest angekündigt. Dagegen und auch gegen die unter Kritiker*innen der Hygienemaßnahmen verbreiteten Verschwörungsideologien mobilisierte wiederum ein antifaschistischer Initiativkreis zu einer Gegenkundgebung. In diesem Zusammenhang machte die Anarchakommunistische Organisation – die Plattform Ruhr einen kleinen Interventionsversuch; die dabei gesammelten Erfahrungen möchten wir im Folgenden teilen. Am darauffolgenden Samstag haben wir es nicht geschafft, uns die Kundgebung anzusehen, sodass sich unsere Beobachtungen nur auf den einen Tag beziehen.

[B] Skandal um den Nazi-Stein in Französisch-Buchholz (Pankow) - Eine Chronologie

Die geklebten Aufkleber

Anfang des Jahres wurde bekannt, dass auf dem Gelände eines Seniorenheims ein Gedenkstein für Wehrmachtssoldaten steht. Dieser Stein wurde vom Besitzer des Grundstücks aufgestellt und zusammen mit der Nazipartei "Der III. Weg" 2018 eingeweiht. Antifaschist*innen protestieren gegen diese NS-Verherrlichung.

Ein Übersichtsartikel:

56 Jahre FARC-EP: Eine Diskussion zum bewaffneten Widerstand

Der Name Marquetalia, der Name FARC, steht für ein revolutionäres Projekt, dass sich heute in unterschiedliche Richtungen entwickelt hat. Und doch lässt sich nicht abstreiten, dass durch den Verrat der Regierung an dem Friedensabkommen die Frage nach der Legitimität eines bewaffneten Kampfes zur Durchsetzung seiner politischen Ziele in einem höchst aggressiven und repressiv agierenden Staate, mehr denn je aktuell geworden ist. Anbei dokumentieren wir Auszüge aus den Erklärungen der Partei FARC und der aufständischen Organisation FARC-EP, Zweites Marquetalia, die sich genau damit auseinandersetzen.

G20: Veränderte Termine im Elbchausseeprozess !

Der Termin am 4.6. fällt aus!

Am und ab dem 17.6.20 ist das Verfahren wieder öffentlich !

vormittags: Aussage/Erklärung Loic

nachmittags: Plädoyer Staatsanwaltschaft

Alle anderen/weiteren Termine bleiben bestehen.

Zum antifaschistischen Angriff am 16. Mai in Stuttgart / Zur Frage antifaschistischer Gewalt

 

Im Vorfeld der sogenannten „Querdenken 711“ Kundgebung am 16. Mai auf dem Cannstatter Wasen bei Stuttgart haben militante Antifaschist*innen drei Rechte angegriffen, die zum Vorab-Treffpunkt der faschistischen Betriebsgruppierung „Zentrum Automobil“ stoßen wollten. Alle drei gingen nach kurzer Auseinandersetzung zu Boden. Der Rest der über 10-köpfigen rechten Truppe, unter ihnen Oliver Hilburger, der Kopf von „Zentrum Automobil“, und Simon Kaupert, faschistischer Medienaktivist, beobachteten den Angriff ungesehen aus der Deckung heraus. Sie kamen den Angegriffenen weder während der Auseinandersetzung, noch unmittelbar danach zur Hilfe.

 

 

[B] Opening of our collective spaces in June - Reclaim and reopen the common spaces for the struggle!

A short call for the reopening of our structures - Let's take the struggle into our hands again

Duisburger Antifaschist verurteilt

Antifa Duisburg

+++Antifaschist verurteilt+++Viele solidarische Prozessbeobachter+++Aufruf zur aktiven Teilnahme an antifaschistischer Arbeit und Mitgliedschaft in der Roten Hilfe+++

capulcu: DIVERGE! - Abweichendes vom rückschrittlichen „Fortschritt“

DIVERGE - Hefte zur Förderung des Widerstands gegen den Technologischen Angriff

Mitten in der Coronakrise ist unser fünfter Band aus der Reihe "Hefte zur Förderung des Widerstands gegen den Technologischen Angriff" fertig geworden. Ihr könnt ihn hier oder bei capulcu.blackblogs.org herunterladen, bei capulcu als gedrucktes Heft bestellen oder bald in eurem Infoladen bekommen.

Die derzeitige Coronakrise macht ein Abweichen (engl.: diverge) von technokratisch vorgegebenen Pfaden nicht gerade leichter, aber umso notwendiger. Erschienen Ansätze der Verhaltensökonomie den meisten (zumindest hier in Deutschland) noch vergleichsweise subtil „zukünftig“, präsentieren sich derartige Methoden zum Bevölkerungsmanagement seit der Corona-Pandemie wie entfesselt.

[B] Martin Müller-Mertens hat mitgeschossen

Am 24.05. haben wir dem Nazi Martin Müller-Mertens einen Besuch abgestattet. Müller-Mertens verbreitet als „Chef vom Dienst“ beim Compact Magazin rechte Hetze und Verschwörungsideologie.

[RT] Leerstandserhebung selber machen: Transpis zum Geburtstag

Happy Birthday! In der Nacht auf den 25. Mai wurde vor genau einem Jahr die Kaiserstraße 39 (K39) in Reutlingen von "Der Crew" besetzt. In einem umfangreichen Statement lässt die Crew nun die Entwicklungen des letzten Jahres Revue passieren. Dieses Statement beinhaltet eine Zusammenfassung was im letzten Jahr in der Wohnraumpolitik in Reutlingen passiert ist. Es ist angehängt. Gleichzeitig machte die Crew diese Nacht erneut auf Leerstand in Reutlingen aufmerksam. Mehrere leerstehende Häuser in der Innenstadt wurden mit Transparenten als Leerstände markiert und der Leerstandsmelder https://www.leerstandsmelder.de/tuebingen-reutlingen aktualisiert.

[B] Widerstand im Gefahrengebiet – Solidarische Prozessbegleitung

 

Der Kiez rund um die Rigaer Straße gilt mittlerweile seit mindestens 4 Jahren als sogenanntes Gefahrengebiet. Dies gibt den Cops die gesetzliche Legitimation verdachtsunabhängige Kontrollen durchzuführen. 2016 wurden 1880 Personalien binnen 6 Wochen kontrolliert. Hiermit soll versucht werden, die Bewohner*innen und Besucher*innen des Kiezes einzuschüchtern und den rebellischen Straßenzug weitestgehend zu isolieren. Diese Strategie ging nur teilweise auf, da Menschen, die wütend sind, sich auch gern zusammentun und Gegenstrategien entwickeln.

 

Das Strohfeuer ist abgebrannt 2/2

Bei dem nachfolgenden Text handelt es sich um die finale Version der Auflösungserklärung der Plattform "Metadiskursiv". Der bereits vor etwa zwei Monaten hier auf Indymedia veröffentlichte Diskussionsbeitrag "Das Strohfeuer ist abgebrannt 1/2" wurde in die finale Version integriert. Die Autor*innen schreiben dazu auf ihrem Blog (metadiskursiv.noblogs.org): "Mit der Veröffentlichung des zweiten Teils bringen wir den Beitrag in die richtige Reihenfolge. Wer den ersten Teil nicht noch einmal lesen will, liest nur bis zum zweiten Abschnitt „Die Debatte um die richtige Form der Kapitalismuskritik“. Es lohnt sich trotzdem in jedem Fall bis zum Ende durch zu halten, da wir den Teil auf Basis von bereits geführten Diskussionen noch einmal überarbeitet haben. Der Blog wird für Zusendungen vorerst noch online bleiben, schaut also gerne ab und an vorbei!"

Das Lesen dauert zwar etwas länger, lohnt sich jedoch in jedem Fall! Es werden zwar keinee Patentrezepte zu Organisations- und Kapitalismuskritik-Debatte präsentiert, aber wichtige Diskussionspunkte aufgeworfen, denen sich jede linksradikale Gruppe bzw. Person stellen sollte!

[Kolumbien] Neue politische und militärische Schlagkraft der dissidentischen FARC-EP

In einem offenen und dreiseitigen Brief vom 22. Mai schreiben dissidentische Strukturen der FARC-EP, die sich nicht zur Struktur "Zweites Marquetalia" zählen, sondern um Gentil Duarte und der 1. Front sowie im Cauca um das Westliche Koordinationskommando, dass sie die politische Lösung nicht aufgegeben haben und im ganzen Land stark an Territorium zurückgewonnen haben.

Sorgen um den Dorfruf oder Auseinandersetzung mit Rassismus?

Spaziergang

Gestern nahmen circa 150 Personen, manche reden sogar von 300 Personen, an einem "Spaziergang gegen Fremdenfeindlichkeit" in Dellmensingen teil.
Anlass dafür war ein seit Anfang Mai stattfindender Prozess zu einem Fackelangriff auf eine Gruppe französischer Romn*ja am 24.05.2019 in Dellmensingen.
Der folgende Artikel soll als konstruktive Kritik an dem Ablauf des Spazierganges verstanden werden und als Kritik gegenüber dem Verhalten der Lokalpolitik.

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