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Stuttgart: Grünen Büro neu dekoriert

 

Um auf die Polizeigewalt im Dannenröder Forst aufmerksam zu machen, haben wir in der Nacht vom 24. auf den 25. November das Bürgerbüro der Grünen in Stuttgart, Bad Cannstatt umdekoriert.

 

 

Denkmäler gegen patriarchale Gewalt

Am Morgen des 25.11., dem internationelen Tag “Gegen die Gewalt gegen Frauen”, positionierten sich in ganz Berlin Statuen und Denkmäler zu Feminiziden und den patriarchalen Gewalt-Verhältnissen der Gesellschaft in der wir leben. Aktivist*innen fordern feministische und antirassistische Interventionen.

Prostitution ist Gewalt

Trotz §129/a Verfahren finden wir es wichtig, als politische Struktur weiterzumachen und inhaltlich auch Positionen zu beziehen. Wir werden uns nicht alleine in Antirepressionsarbeit drängen lassen. Wir nehmen den Tag gegen Gewalt zum Anlass um uns zum Thema Prostitution zu positionieren und Partei für unsere Klasse zu ergreifen!

In der radikalen Linken haben sich unterschiedliche Positionen zum Thema Prostitution herausgebildet und wir denken es ist Zeit, dass wir diese Debatte als kommunistische Bewegung erneut aufgreifen und Position beziehen – nicht allein als Beitrag zum heutigen internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, vielmehr weil uns die linksliberalen, reaktionären Positionen so mancher Teile der linken Bewegung zu diesem Thema schon lange ein Dorn im Auge sind.

Frankfurt/Danni Sabotage an Hebebühnen

Wir haben heute Nacht in Frankfurt Nied 2 Hebebühnen der Firma Meteco angezündet. Diese werden im Dannröder Wald durch die Polizei genutzt.

 

 

Stille Besetzungen... pscht! ? - Ein kurzer Erfahrungsbericht

Eine stille Besetzung?  - Also die Aneignung eines Ortes, der leer steht, ohne darüber öffentlich zu informieren.

In Zeiten von regelmäßiger Nachrichten über Räumungen verschiedener Art möchte ich einfach mal über das schreiben, was sonst eben nicht erwähnt werden soll, weil sonst das passiert, was immer passiert. ;)

Nachtrag zur AfD-Kundgebung in Rochlitz (Mittelsachsen)

Am 11.11.2020 fand in Rochlitz eine Kundgebung der mittelsächsischen AfD statt. Als RednerInnen angekündigt waren unter anderem Romy Penz, Rolf Weigand, Lars Kuppi und Carolin Bachmann.

(Spanien) Vorsicht vor staatlichem Umweltschutz!

Hier ein Text zur der sogenannten „Kolapsdebatte“, die besagt, dass wir vor einem, oder mitten in einem, ökologischen Kollaps, durch das Kapital verursacht, stecken. Diese Debatte die in anderen Ländern unter Anarchisten, Anarchistinnen und anderen Revolutionären sehr stark geführt wird, ist den meisten Anarchisten und Anarchistinnen im deutschsprachigen Raum sehr unbekannt, um dies ein Ende zu setzen, werden wir zu diesem Thema auch eine Textreihe eröffnen, wo aus verschiedenen anarchistischen Positionen diese Thematik debattiert und kritisiert wurde. Hier jetzt ein Text von Miguel Amorós, gefunden auf a las barricadas.

Das Kapital tötet

Ein weiterer Artikel aus der iberischen Halbinsel der den Kontext zwischen Coronavirus und Kapitalismus klarstellt, analysiert und angreift.

Anklage gegen zwei Sicherungsverwahrte wegen angeblichem Giftanschlag

Im Frühjahr 2020 berichtete ich über einen angeblichen Mordversuch in der Abteilung Sicherungsverwahrung (SV) der Justizvollzugsanstalt Freiburg. Mittlerweile hat die Staatsanwaltschaft tatsächlich Anklage zum Schwurgericht erhoben.

 

(B) Bannerdrop gegen Padovicz

Heute Nacht wurde ein Transpi mit dem Inhalt "Feuer und Flammen für Padovicz" an der S-Bahn-Brücke Scharnweber-/Gürtelstraße Richtung Frankfurter Allee aufgehängt. Die Aktion geschah in der Nacht auf den "Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen*" in Solidarität mit der Liebig34 und allen weiteren Zwangsgeräumten.

(LE) Wir sind die Solidaritätsgruppe für Lina

Wir sprechen uns gegen die Kriminalisierung antifaschistischer Arbeit aus und wollen nicht schweigend mit ansehen, wie Polizei und Presse ein reißerisches Konstrukt an Vorwürfen gegen eine junge Antifaschistin aufbauen.

25.11., Tag für eine feministische Gegengewalt / Day for feminist counterviolence

Am „Tag gegen Gewalt an Frauen*“ werden reichlich lose Reden geschwungen über die armen unterdrückten Frauen woanders in der Welt, die befreit werden müssten. Gegen Unterdrückung oder gegen sexualisierte Gewalt wird Haltung vom Staat, Gesetzesreformen und Maßnahmen bis hin zur Kriegsführung von Regierungen durchgeführt oder von der UNO gefordert. Wir erleben offensichtlich einen generellen patriarchalen Rollback – d.h., dass der patriarchale, konservative Aufwind in der Politik so stark wird, dass Erfolge feministischer Bewegungen wieder in Frage gestellt werden. Es wird aber lediglich gefordert, Frauen zu beschützen.

Doch was steckt genau hinter diesem Aufruf, „Frauen zu beschützen“?

(B) Steine auf Streife vom Abschnitt 51 in der Rigaer Straße

 

Als Teilnahme an den internationalen Kämpfen gegen die sich in Stellung bringenden Diktaturen und in Solidarität mit den Widerständigen im Nordkiez haben wir am Morgen des 19. November die Cops in ihrem Streifenwagen angegriffen, die gerade in der Rigaer Straße der Patrouillentätigkeit nachgingen.

 

 

Kreis Groß-Gerau: „Rot-Rot-Grün“ hält nicht was es verspricht- Soldaten im Gesundheitsamt

Soldaten im Gesundheitsamt

Gegen den klammheimlichen Einsatz von zehn Bundeswehrsoldaten im Gesundheitsamt Groß-Gerau protestieren Kriegsgegner_innen. Der Landkreis Groß-Gerau wird von einer SPD-Die Grünen-DIE LINKE-Koalition regiert, die eigentlich zum Ziel hatte die Militarisierung des Gemeinswesens in Schulen usw. zu beenden.

Strafverfahren wegen AdBusting gegen die antifaschistischen Schneckenfreund*innen Adlershof n.e.V.

 

Nach einer Adbusting-Aktion verhaftete die Polizei zwei Mitglieder*innen der Antifaschistischen Schneckenfreund*innen Adlershof n.e.V. Obwohl laut Akte ein Sachschaden nicht zu beziffern ist, lud der Staatsschutz des LKA die Antifaschist*innen vor und die Staatsanwaltschaft leitete ein Ermittlungsverfahren ein. „Kein Wunder: Die für die Verhaftung zuständigen Beamten aus dem Abschnitt 65 diskutierten, ob es sich bei dem aufgeklebten Antifa-Logo um ein verbotene Symbol oder da Logo einer Terrorgruppe handelte, störten sich aber über Jahre nicht am rassistischen Wachleiter Detlef Moritz“ kommentieren die Antifaschistischen Schneckenfreund*innen Adlershof n.e.V.

 

 

Eine Auseinandersetzung mit dem blauen Rettungsstern e.V.

Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Sanitätsdienst des blauen Rettungsstern e.V.

Solidaritätswoche (23. bis 30. November 2020) für Antifas und Anarchist*innen in Belarus

Seit den allerersten Tagen des Aufstands in Belarus beteiligen wir uns mit klarer und kompromissloser Haltung und zeigen auf, dass der revolutionäre Anarchismus eine Perspektive bietet um die Welt zu verändern. Für viele unserer Gefährt:innen endete der Aufstand bereits im Knast. Mindestens 10 Anarchist:innen und Antifaschist:innen sitzen in unterschiedlichen Gefängnissen. Zusammengefasst warten 10 Anarchist:innen und 4 Antifaschist:innen auf ihr Urteil. Einige von Ihnen erwartet zusammengerechnet eine Strafe von über 20 Jahren. Wir rufen euch auf, die Solidaritätswoche (23. bis 30. November 2020) für die Kämpfe und Proteste der Antifas in Belarus zu unterstützen.

DEMO-AUFRUF FÜR DEN 25. NOVEMBER

*english below*

Der 25. November ist der "Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen". An diesem Tag wollen wir über Repression und Gentrifizierung aus Geschlechterperspektive nachdenken und laden zur Teilnahme an der Demo der Allianz Internationalistischer Feministinnen um 18.00 Uhr vor dem Auswärtigen Amt (Berlin) ein.

Zündlumpen Nr. 078

78. Ausgabe der anarchistischen Zeitschrift Zündlumpen, deren Texte sich lesen, wie von Corona-Leugner*innen geschrieben.

[RMK] "Querdenken" Demo in Waiblingen blockiert!

Am heutigen Abend stellten wir uns mit etwa 20 Antifaschistinnen und Antifaschisten den sogenannten „Querdenkern“ in Waiblingen entschieden in den Weg, um ihren Demonstrationszug zu stören und ihnen zu zeigen, dass rechte Schwurbler im Rems Murr Kreis keinen Platz haben. Dabei wurde die Straße mit Baustellenabsperrungen und einem Transparent blockiert.

AfD Büro in Duisburg angegriffen

Antifa Duisburg

Wir haben das AfD Büro in Duisburg Rheinhausen mit Farbe angegriffen. Das ist natuerlich eine symbolische Aktion und soll lediglich nur signalisieren, dass wir sie im Blick haben und die Duisburger AfD nicht ungestoert an dem Bundesparteitag teilnehmen kann.

Am Samstag findet der AfD Bundesparteitag in Kalkar statt. Die rassistische Partei mit dem faschistischen Potenzial hat sich dieses mal einen Ort fuer ihren Parteitag ausgesucht, der nahezu für viele antifaschistische Strukturen nicht oder unter sehr schweren Umstaenden erreichbar ist. Das bedeutet umgekehrt, dass wir die AfD da angreifen koennen und muessen, wo sie fuer uns erreichbar ist.

Grenzenlose Solidarität gegen die staatlichen Angriffe!

Demo-Plakat 12.12.2020 Freiburg

2020 war ein Jahr der staatlichen Eingriffe, Repression und Legitimierung autoritärer Maßnahmen. Es ist Zeit unseren lautstarken Widerstand dagegen auf die Straße zu tragen. Demo ’united we stand’ am 12.12. in Freiburg im Breisgau

Berlin: Demonstration gegen Repression am 28. November

Im Zuge des dezentralen Aktionstages der Kampagne „Gemeinschaftlicher Widerstand“ zum Auftakt der Massenprozesse zu den G20-Protesten am Rondenbarg wird es am 28. November 2020 eine Demonstration gegen Repression in Berlin geben.

Route: Spreewalplatz, Wiener Straße, Ohlauer Straße, Reichenbergerstraße, Mariannenstraße, Kohlfurter Straße, Admiralstraße, Adalbertstraße, Naunynstraße, Mariannenstraße, Oranienstraße, Oranienplatz

Bei der Meuterei wird es eine Zwischenkundgebung geben. Bitte seid solidarisch und tragt bei der Demo eine Maske und achtet auf die Abstände.

Samstag | 28. November 2020 | 15 Uhr | Spreewaldplatz | Berlin

 

Audio-Mitschnitt: Podiumsveranstaltung zur staatlichen Repression nach G20

Am 17. Oktober 2020 hat in Berlin unsere Veranstaltung zur staatlichen Repression nach G20 stattgefunden. Etwa 80 Personen haben teilgenommen. Mit dabei war ein Betroffener im Rondenbarg-Verfahren, dessen Prozess am 3. Dezember beginnt. Er ging auf die Ereignisse während der G20-Proteste und auf die politische Dimension des Verfahrens ein. Außerdem war die Rechtsanwältin Gabriele Heinecke vor Ort. Sie ging auf die juristische Bedeutung des Rondenbarg-Verfahrens sowie auch des Elbchausse-Prozesses ein, bei denen die Staatsanwaltschaft Hamburg das Demonstrationsrecht angreift. Des Weiteren sprach ein Genosse vom Bundesvorstand der Roten Hilfe zur Repression nach G20. Fabio, der erste Angeklagte im Rondenbarg-Verfahren, konnte leider nicht persönlich an der Veranstaltung teilnehmen, er hatte die Fragen vorab schriftlich beantwortet.

[S]Bericht: Offener Brief an Lift- das Stuttgartmagazin

Heute haben wir, vom offenen Treffen gegen Krieg und Militarisierung Stuttgart(OTKM), einen offenen Brief an Lift-das Stuttgartmagazin auf verschiedene Weisen zugestellt.

 

Das Magazin soll eine Kulturzeitung sein, die sich an ein eher jüngeres Publikum richtet; dementsprechend trägt es eine Verantwortung keine Werbung für Krieg und Militär zu machen.

 

In dem Brief weisen wir darauf hin, dass für die Bundeswehr zu werben, ein Werben für deutsche Wirtschafts- und Profitinteressen, sowie sexistische Übergriffe und rechte Netzwerke ist und fordern deshalb das Lift-Magazin auf, dies zu unterlassen.

 

Wir haben den Brief hier unten für euch eingefügt, überzeugt euch selbst.

[C] Solidarische Grüße nach Köln #unsereutopie

Solidarische Grüße aus Chemnitz an die Kölner Genoss*innen und ihre Demo sowie Kampagne gegen das PKK-Verbot und die Unterdrückung des kurdischen Freiheitskampfes durch die BRD.

 

WEG MIT DEM VERBOT DER PKK!

#UNSEREUTOPIE

[Bochum] Marnie Wachmann und Andre Fuhr in Altenbochum geoutet

Andre Fuhr und Marnie Wachmann

In der Nacht auf Montag, den 23.11.2020, haben wir die Neonazis Marnie Wachmann und Andre Fuhr in Bochum Altenbochum geoutet. Marnie Wachmann lebt im Freigrafendamm 19. Ihr Lebensgefährte Andre Fuhr ist zwar in Dortmund in der Adlerstr 49 gemeldet, verbringt die meiste Zeit jedoch in Altenbochum.

[LE] Demobericht vom 31.10: GEGEN DEN STAAT & SEINE GESETZE - NIEDER MIT DER REPRESSION

Als Antwort auf die zunehmende Repression gegen linksradikale Strukturen in Leipzig und anderswo gingen am 31.10.2020 ca. 350 Menschen solidarisch auf die Straße. Die autonome Antirepressionsdemonstration nahm sich entschlossen und vorbereitet die Straße, ohne sich von der hohen Bullenpräsenz einschüchtern zu lassen. Nach einem Auftakt mit Redebeiträgen am Johannapark ging es lautstark in Richtung der Gerichtsgebäude im Zentrum. Dort wurden entlang der Route die Bullen vor der Hauptwache angegriffen und das Gebäude mit Farbe beschmissen. Schon zuvor hatten sich Kommunikationsbullen und die Versammlungsbehörde zurückgezogen. Am Amtsgericht verschwand dann noch ein abgestellter Bullentrupp in dickem schwarzem Rauch, was einige Demoteilnehmer*innen als willkommenen Anlass nahmen ein paar Steine und Flaschen den Deppen hinterher zu schicken. Auch das Amtgericht hat dann noch Farbe abbekommen. Auf der restlichen Route nach Connewitz bleib die Demo laut und ließ sich auch nicht weiter von den Ansagen der Bullen ablenken, bis dann am Herderpark mit weiteren Redebeiträgen zur Liebig-Räumung und den Prozessen zu den Silversterrandalen in Connewitz die Demo ohne Festnahmen oder Identitätsfeststellungen zu Ende ging.

Bundesweite und dezentrale Aktionen gegen die AfD vor dem Bundesparteitag in Kalkar

Antifa

- Aufruf zu bundesweiten und dezentralen Aktionen gegen die AfD vor dem Bundesparteitag in Kalkar - Am 28. November wird die rassistische, antisemitische, antidemokratische frauenfeindliche AfD ihren Bundesparteitag in Kalkar abhalten.

(Vienna) Action in Solidarity with Anarchists and Prisoners

(Vienna) Action in Solidarity with Anarchists and Prisoners

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