Freiräume

[Potsdam] Spontandemo für die besetzte „la datscha“

 

Mit einer kraftvollen und unangemeldeten Demonstration zogen am Abend des 30. April rund 70 Menschen durch Potsdam Babelsberg. Demonstriert wurde für den Erhalt des autonomen Kulturzentrums „la datscha, das im Herbst 2008 besetzt wurde und heute das letzte Projekt ohne Miet- oder Pachtvertrag in Potsdam ist.

 

Chauvinismus in Mitte. Benachteiligung von Frauen seit Monaten von Bezirk und Senat toleriert!

Mitten in der Berliner Mitte in der Tucholskystraße, Ecke Auguststraße, wird seit vielen Monaten die Eröffnung eines Café angekündigt. Nicht nur, daß es genug davon in dieser Gegend gibt und alteingesessene Kneipen und Bäckereien von Touristenfallen verdrängt werden, wer genau hinsieht kann auf den noch verklebten Fenstern erkennen, daß hier die gesetzlich verankerte Gleichberechtigung der Geschlechter und die Verhinderung von Diskriminierung unterlaufen werden.

Barrio Antifascista im Carlo Giuliani Park

Barrio Antifascista im Carlo Giuliani Park - Berlin Kreuzberg - 1. Mai 2015

Fotoausstellung: Freiräume - Kreuzberg in den 80ern und heute

Von den Kämpfen für Freiräume in Kreuzberg in den 80er Jahren bis heute handelt eine neue Fotoausstellung des Umbruch Bildarchiv, die seit Samstag im Cafe der Regenbogenfabrik zu sehen ist. Beteiligt haben sich 16 Fotograf*innen mit rund 150 Bildern. Zu sehen sind u.a. Eindrücke vom Leben im Georg von Rauchhaus, von den Häuserkämpfen der frühen 80er Jahre, Straßenbilder und Portraits, Proteste gegen Zwangsräumungen, die Besetzungen am Oranienplatz und in der Ohlauer Schule durch Geflüchtete. Weitere Bilder zeigen die Aneignung von Räumen im Teepeelandsquat am Spreeufer, auf der Cuvrybrache, die Sprayer auf den Dächern von Kreuzberg und die spontanen Feste von Reclaim Your City auf dem Dragonergelände. Die Ausstellung geht bis zum 26. Juni 2015. 

GEGEN NAZIS/ NAZI-HOOLIGANS/ PEGIDA-RASSIST*INNEN UND IHRE MENSCHENVERACHTENDE GEWALT! HERAUS ZUM AUTONOMEN 1. MAI IN WUPPERTAL

Am Samstagmorgen den 11.April 2015 um 1.00 Uhr wurde ein Freund unseres Hauses, ein Antifaschist mit türkischem Migrationshintergrund, auf der Straße vor dem AZ von mehreren Tätern angegriffen und mit zahlreichen Messerstichen in den Rücken und zusätzlich mit stumpfer Gewalt lebensgefährlich verletzt. Vorher hatten die drei Männer mit HoGeSa-Sprüchen AZ-Besucher*innen bedroht. Nach dem Messerangriff flohen die Männer.

[B-Wedding] Graffitijam - AllColorsAreBeautiful

Die stadtteilpolitische Gruppe „Hände weg vom Wedding“ hat am Freitag am Nettelbeckplatz im Wedding eine Kundgebung zur Mobilisierung für die antikapitalistische Demonstration „Organize!“ am 30.04 abgehalten.

 

Hamburg - Mobivideo für die 18-Uhr-Demo

Raus zum 1. Mai

https://www.youtube.com/watch?v=09JeUuScB5w

 

Auf die Straße gegen die wachsende Armut, die weiter zunehmende Ausbeutung und immer offenere Unterdrückung!

Zeigt dem Hamburger Senat, was ihr von dieser Politik haltet!

Raus zum 1. Mai

18 Uhr U-Bahn Feldstraße

Frequenz A 8: Hungerstreik Griechenland, Rape Culture, Besetzung Bremen, Lager Horst

Frequenz A – Nr. 8 ist am Start!

Diesmal ist wieder viel Schönes mit dabei: Wie immer News, ein Interview zu Rape Culture, ein Beitrag über das besetzte Sportamt in Bremen, eine kleine Reportage über das Lager Horst und ein brandaktuelles Interview (geführt am FR 17.4.2015) zu dem Hungerstreik und den Protesten in Griechenland. Die Sendung ist wieder 80 Minuten lang - und keine Langeweile dabei ;)

[B-Wedding] Aktionswoche gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung

„Organize!“ ist das Motto der antikapitalistische Demonstration am 30.04 in Berlin-Wedding. Wir wollen gemeinsam mit euch im Vorfeld der Demo und dem 1.Mai über Selbstorganisierung diskutieren, über Rassismus und Verdrängung im Kiez informieren, Widerstandsformen austesten und unsere Wut über die bestehenden Verhältnisse auf die Straße tragen. Die Aktionswoche und das Demo-Motto sind gleichzeitig ein Aufruf an jede*n eigene Aktionen zu organisieren! Lasst uns eine Stadt für alle erkämpfen: selbstorganisert. solidarisch. antikapitalistisch!

 

Offener Brief der Besetzer*innen im Lütgenholz 43, Dortmund

Wir haben den leerstehenden Aldi im Lütgenholz 43 besetzt. In diesem offene Brief wollen wir unsere Anliegen und Ziele erklären sowie einen Vorschlag zum weiteren Vorgehen machen. Wir sind Jugendliche und junge Erwachsene, wir gehen zur Schule, studieren, machen eine Ausbildung, sind Freiberufler, arbeiten oder sind arbeitslos. Uns alle treibt ein Wunsch an: wir wollen ein soziales, selbstverwaltetes Zentrum in der Dortmunder Nordstadt aufbauen, und unterstützen damit die Initiative Avanti.

Seiten

Freiräume abonnieren