Militarismus

(B) Angriff auf Commerzbank

In Solidarität mit dem Freiheitskampf in Afrin haben wir in der Nacht vom 18. auf den 19. 03 die Commerzbank auf dem Kottbusser Damm in Berlin mit Hämmern und Farbe angegriffen.

Die Commerzbank ist einer der Hauptfinanziers der führenden deutschen Rüstungsunternehmen wie ThyssenKrupp, Heckler&Koch und Rheinmetall. Damit sind sie direkt involviert in die deutsche Unterstützung des faschistischen türkischen Angriffskrieges auf Afrin.

Der Kampf um Freihet, für die Befreiung der Frau und gegen den Faschismus beschränkt sich nicht auf Kurdistan. In Europa, im Herzen des Kapitalismus, müssen wir unsere Wege finden diesen Kampf zu führen und zu unterstützen. Der Krieg wird aus Europa finanziert, machen wir klar das sich der Widerstand auch hier gemeinsam mit Afrin erhebt.

Wir beziehen uns mit dieser kleinen Aktion auch solidarisch auf die unzähligen Angriffe der letzten Zeit weltweit.

Unsere Freund_innen kämpfen in Afrin für die Freihet, es ist unsere Aufgabe den Krieg auf die Strassen Europas zu tragen!

Lassen wir Afrin nicht allein!

Wir widmen diese Aktion allen gefallenen Freiheitskämpfer_innen die sich für die Verteidigung Afrins geopfert haben! Sehid namirin!

[S] Wut zu Widerstand – Demonstration in Solidarität mit Afrin

Am morgen des 18. März eroberte die türkische Armee und dschihadistische Banden Afrin – Stadt. Die KämpferInnen und Kämpfer der YPG/YPJ zogen sich mit den ZivilistInnen zurück, um diese vor Angriffen zu schützen. Dennoch wurde ein Flüchtlingskonvoi bombardiert und vermutlich über 300 Menschen starben.

Dies war der Grund für eine spontane Demonstration durch die Stuttgarter Innenstadt, der sich bis zu 300 Menschen angeschlossen haben. Lautstark wurde die Solidarität mit den, weiterhin kämpfenden, GenossInnen in Afrin und ganz Rojava auf die Straße getragen.

 

Afrin: Nichts ist vorbei!

Mit deutschen Panzern und politischer Rückendeckung der Bundesregierung sind heute nach wochenlangen Kämpfen Islamisten und Dschihadisten sowie die türkische Armee in #Afrin-Stadt eingerückt. Doch nichts ist vorbei. Statemet der Nika (Nationalismus ist keine Alternative)-Kampagne.

Berlin: über 200 bei Kundgebung gegen Polizeigewalt und Mord an schwarze Menschen in Brasiliens Favelas

Vor ein paar Tagen wurde in Brasilien/Rio de Janero die linkssozialistische und schwarze Feministin ("Black Feminist") Marielle Franco ermordet, die korrupte Militärpolizei unter der rechten brasilianischen Regierung steht unter Verdacht. Zehntausende demonstrierten dieses Wochenende in Brasilien, weltweit gibt es Protestkundgebungen. Auch in Berlin fand heute am Tag der politischen Gefangenen - 18.03.2018 - eine Kundgebung in Gedenken an die Queer- & Favella-Menschenrechtsaktivistin und gegen die Morde an junge afrobrasilianische Menschen in den Favelas statt.

fight4afrin: Jetzt oder nie

Burn europe burn!

Heute sind die faschistische türkische Armee und ihre islamistischen Söldner in die Stadt Afrin eingedrungen. Jetzt werden wir den Krieg gegen den türkischen Faschismus und gegen alle die diesen unterstützen, auf die Straßen der Metropolen tragen. Wir werden unsere Hoffnungen verteidigen! Wir werden alle angreifen, die Teil dieses Komplotts gegen Afrin sind. Was auch immer notwendig sein wird, wir werden diesen Krieg jetzt stoppen!

Hamburg: Über 2.000 Menschen demonstrieren in Hamburg "gegen Repression und autoritäre Formierung"

Am heutigen Samstag, dem 17.03.2018, versammelten sich über 2.000 Menschen in der Hamburger Innenstadt, um gegen die staatliche Repression im Nachgang des G20-Gipfels zu demonstrieren. Trotz eines überdimensionierten Polizeiaufgebotes zogen die Demonstrierenden lautstark und mit Zwischenkundgebungen am Untersuchungshaftgefängnis Holstenglacis und der Roten Flora zum Park am Grünen Jäger.

[S] Proteste für Afrin bei der SWR-Zentrale

 

Heute Abend waren wir in der SWR-Zentrale um dort auf die Momentane Situation in der kurdischen Region Afrin und auf die Solidaritätsproteste in Deutschland aufmerksam zu machen und haben eine Pressemappe übergeben. In Afrin findet derzeit ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg statt, bei dem die Türkei gemeinsam mit dschihadistischen Banden das fortschrittliche Projekt Rojava angreift. Seit einigen Tagen hat sich die Situation in Afrin drastisch verschärft. Das türkische Militär steht nun kurz vor Afrin-Stadt und bombardiert diese intensiv. Dutzende ZivilistInnen sind schon durch die Luftangriffe ums Leben gekommen, viele weitere wurden verletzt. In Afrin-Stadt droht ein Massaker an der Zivilbevölkerung.

 

[FFM] Angriff auf Haus von NATO-Lobbyist

 

Angriff auf Haus von NATO-Lobbyist

In der Nacht vom 15.03. auf den 16.03. haben wir das Haus von Dr. Berndt Crüwell in Frankfurt, Eichendorffstr. 61, mit Farbflaschen markiert und mit Parolen verschönert: „Stoppt den NATO-Krieg in Afrin“ sowie „Biji YPG/YPJ“

 

[B] Glasbruch bei Allianz-Versicherung in Berlin

Glasbruch bei Allianz-Versicherung in Berlin Neukölln.

In der Nacht vom 15. auf den 16. März 2018 haben wir mit mehren Hämmern Glasbruch und Graffiti "fight4Afrin"bei einer Niederlassung der Allianz Versicherung in der Karl-Marx-Straße hinterlassen. Wir konnten uns unerkannt zurückziehen.

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