Antifa

5 Jahre Aufstand in Belarus - Ein Austellungsbesuch in Dresden

Am 9. August 2025 jährte sich zum fünften Mal der Aufstand in Belarus gegen das autoritäre Regime von Lukaschenko. Es war der größte Aufstand, den Belarus seit seiner Unabhängigkeit erlebt hatte. In Dresden gab es dazu vom 07.-16.10.2025 eine eindrückliche Ausstellung.

Abgeschoben! Ausgrenzung und Perspektiven von Rom:nja in Serbien.

Unter den Nationalsozialisten verfolgt, gequält und ermordet. Nach 1945 und bis heute weiter verfolgt- als als wenn Justiz, Politik und weite Teile der Gesellschafts nichts gelernt haben. Dem setzt ein Rechercheprojekt etwas entgegen und versucht Rom:nja Gesicht und Stimme zu geben.

Adbusting-Ausstellung auf der Anarchistischen Buchmesse Berlin, 7.-9.11.2025

Auf der anarchistischen Buchmesse Berlin vom 7. bis 9. November 2025 zeigen die Aktiven aus der Werkstatt für Antifaschistische Aktionen (w2a) eine Adbusting-Ausstellung. Die Ausstellung zeigt viele Beispiele, wie Aktivistinnen die Werbung von Militär und Polizei mit kleinen Veränderungen bis zur Kenntlichkeit entstellen.

 

Do 30.10. ab 19h – Antimilitaristischer Kneipenabend der Werkstatt für Antifaschistische Aktionen (w2a)

Die Werkstatt für antifaschistische Aktionen (W2A) läd am Donnerstag, den 30.10.2025 herzlich zum antimilitaristischen Tresen im Syndikat in Neukölln ein. Willkommen sind alle, die sich ohne Geschwurbel über antimilitaristische Themen austauschen wollen. Außerdem feiern wir die Einstellung von zwei Strafverfahren wegen Adbusting. Ab 19 Uhr treffen wir uns für ein offenes Plenum. Ab 20 Uhr gibt’s Kneipe und lockeren Austausch.

 

Warum Antifa und linksautoritäre Gruppen nicht zusammenpassen (5): Antisemitismus

Viele junge Antifaschist*innen, die sich in den vergangenen Monaten politisiert haben, taten dies auch unter dem Motto „Nie wieder ist jetzt!“. Der Spruch, der an den Schwur von Buchenwald erinnert, ist im Original eine Absage an Faschismus und Krieg. Im weiteren Sinne meint das „Nie wieder!“ heute aber auch die Konzentrations- und Vernichtungslager des nationalsozialistischen Deutschlands, weil der Schwur von Buchenwald nach der militärischen Befreiung des Konzentrationslagers im thüringischen Weimar geleistet wurde.

Fr. 24.10. Workshop Adbusting: Militär-Werbung mit minimalinvasivem Vandalismus bekämpfen

Am Freitag, den 24.10.2025 sind vom AStA der Alice Salomon-Hochschule in Berlin eingeladen. Um 14h veranstalten wir dort in Raum 231 den Workshop: Adbusting: Militär-Werbung mit minimalinvasivem Vandalismus bekämpfen. Der Workshop ist auch eine gute Gelegenheit, die Aktiven der Werkstatt für antifaschistische Aktionen (w2a) und ihre politische Arbeit näher kennen zu lernen, falls du mit Kommunikationsguerilla gegen Militär und Polizei kreativ aktiv werden möchtest.

 

Solidarität mit ABeTa und Prosfygika

Aufgrund der autonomen Besetzungstage (AbeTa) fühlten wir uns dazu inspiriert, unsere Verbundenheit gegenüber anderen Besetzungen an anderen Orten auf der Welt zum Ausdruck zu bringen.

 

Zwei Jahre Palästinasolidarität and all I got were zehn verbrannte Proletarier*innen

Wenn ich vor zwei Jahren gesagt hätte, dass ein kriegsbegeisterter, antisemitischer Mob in Bern gewütet, und dabei einfache Gastroangestellte in Lebensgefahr gebracht hat, hätten die wenigsten dabei an Linke gedacht. Nun sind wir aber am Punkt, an dem das zur Tatsache wurde. Ein Rant über die letzten zwei Jahre:

Anna und Arthur Haltens Maul

Kritik am „Dialog“ des Gorleben Archivs – Wenn Gesprächsformate zur Beruhigung statt zur Begegnung werden

Aussagen und Einlassungen

Meine Geschichte zu Aussagen und Einlassungen im Kaindl-Verfahren 1994 in Berlin

Seit den Aussagen eines Verräters im Frühjahr 2022 im Zusammenhang mit dem Antifa Ost- Verfahren sind inzwischen mehrere Genoss*innen verhaftet worden und mit Vorwürfen wie „versuchter Mord“ usw…konfrontiert. Einige sitzen und warten auf ihren Prozess. Mein Herz schlägt mit allen Betroffenen, in Berlin, Budapest, Athen und vielen anderen Städten und Ländern, die von einem System verfolgt, angegriffen und in Knäste gesteckt werden, wo sie vielleicht die nächsten Jahre verbringen werden. Einige Worte über die Gefangenen und Betroffenen aus dem „Antifa Ost -erfahren und Budapest“, Respekt und Solidarität.

Ich wurde gefragt, ob ich über die Zeit im Knast und der Entscheidung im Kaindl-Verfahren 1994, keine Einlassungen zu machen, berichten möchte. Denn seit dem genannten Kaindl-Verfahren, gab es in Deutschland wohl kein Verfahren, in dem Antifaschist*innen mit Anklagen wie Mord und versuchter Mord vor Gericht standen und weitere gesucht wurden. Auch hier sind mehrere Antifaschist*innen betroffen und die sitzen in verschiedenen Städten, in verschiedenen Knästen oder einige werden noch gesucht.

 

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