Repression

NEU: "Bundesdeutsche Flüchtlingspolitik und ihre tödlichen Folgen"

NEU ERSCHIENEN:
"Bundesdeutsche Flüchtlingspolitik und ihre tödlichen Folgen"  (1993 bis 2016)

24 JAHRE RECHERCHE UND DOKUMENTATION DES STAATLICHEN & GESELLSCHAFTLICHEN RASSISMUS

Die dreibändige Dokumentation umfaßt Einzelgeschehnisse, bei denen Flüchtlinge körperlich zu Schaden kamen. Dokumentiert sind unter anderem Todesfälle und Verletzungen vor, während und nach Abschiebungen und auch durch Angriffe aus der Bevölkerung. Im 24. Jahr ihrer Fortsetzung und Aktualisierung spiegelt die Dokumentation mit ihren über 9000 Geschehnissen die Lebensbedingungen wider, unter denen die schutzsuchenden Menschen in der Bundesrepublik leiden.

Sowohl in den Flüchtlingslagern und Massenunterkünften als auch auf der Straße sind Schutzsuchende besonderen Gewaltverhältnissen ausgesetzt. Es gelingt bestimmten Teilen der Bevölkerung mit rassistischen Beleidigungen oder blankem Haß und direkten tätlichen Angriffen, den Menschen das Leben in Deutschland permanent streitig zu machen und sie weiter zu traumatisieren.

FREE MUMIA – things are moving

Am vergangenen Dienstag, dem 30. Mai 2017 demonstrierten Unterstützer*innen von Mumia Abu-Jamal vor der Bezirksstaatsanwaltschaft in Philadelphia (Pennsylvania, USA) für die Herausgabe ALLER Akten von Mumia Abu-Jamal und dreizehn anderen Gefangenen.

Gedanken solidarischer Männer zur Frauen*besetzung an der Freiestrasse 134 in Zürich

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Gedanken solidarischer Männer zur Frauen*besetzung an der Freiestrasse 134 in Zürich

 

 

 

Noch immer profitieren wir Männer von der strukturellen Ungleichheit den Frauen* gegenüber. Dies drückt sich in verschiedensten Prozessen und Organisierungsformen aus. So gibt es selbst in politisch bewussten, geschlechtergemischten Gruppen Sexismus. Viele Räume werden, ob bewusst oder unbewusst, von Männern eingenommen. Sei es in Diskussionen durch lange Redebeiträge oder durchs Abklemmen von Voten, welche von Frauen* eingebracht werden etc. Da Sexismus vor keinem Ort, selbst vor linken Strukturen, Halt macht, erachten wir Männer es als wichtig und sehen es am aktuellen Beispiel der Frauen*besetzung in Zürich als unabdingbar, dass sich Frauen* selbstbestimmt Räume nehmen und wir als Männer uns mit ihnen solidarisieren. Durch die Tatsachen, dass Frauen* auch heute noch grösstenteils in heteronormativen Familienmodellen unbezahlte Care-Arbeit leisten müssen und für das Kapital weniger Wert haben und folglich auch weniger Lohn erhalten, ist es für Frauen* noch viel schwerer bezahlbaren Wohnraum zu finden. Die Wichtigkeit der Auseinandersetzung und der Solidarität mit dem Frauenkampf sehen wir darin, dass ohne Befreiung der Frauen* keine Befreiung des Proletariats stattfinden kann. Wie uns zum Beispiel die aktuellen revolutionären Prozesse in Rojava aufzeigen. Wir sehen es als wichtig, uns als Männer unserer Position im Patriarchat bewusst zu werden, darüber zu diskutieren und aktiv an uns zu arbeiten. Darum rufen wir alle solidarischen Männer auf, die Frauen*besetzung zu unterstützen! Dies können wir auf verschiedene Wege tun. Einfach vorbei gehen, Essen bringen unser Umfeld über die Situation informieren usw. 

Aktive Rollen, wie Kommunikation mit den Bullen oder der Immobilienfirma übernehmen Frauen*.

 

Setzen wir uns bewusst in unseren Zusammenhängen mit Fragen zur Männlichkeit und dem Patriarchat auseinander!

 

Einige solidarische Männer

 

Quak!

 

„Wieviel Häftlinge braucht ein Land?"

Härtere Strafen für Einbrecher beschlossen.... SPD,Strafpartei Deutschland... keine andere Sozial-Partei hat mehr Gesetze geschaffen,mehr Gefangene eingesperrt wie die SPD, in NRW, bis vor kurzem noch geführt von SPD hat der Justizminister Thomas Kutschaty es geschafft das Knäste die geschlossen waren(wegen Alter und Vermüllung(PILZ,SCHIMMEL U.A.)wieder eröffnet worden sind!

Kein Strom für die Besetzer*innen

Ein Großeinsatz der baskischen Polizei fand gestern in der Hauptstadt Gasteiz-Vitoria statt. Es ging um den besetzten Gebäudekomplex Errekaleor im Süden der Stadt. Dort wurden bereits vor unbestimmter Zeit mehrere leerstehende Gebäude besetzt. Sie sind Eigentum der Stadt und werden seither selbstverwaltet.

 

Doch ging es der Polizei in diesem Fall nicht um Räumung, das SEK war gekommen als Eskorte für die Bediensteten eines Strommultis, ihre Aufgabe war es, den Besetzer*innen den Strom abzudrehen, den diese vergesellschaftet hatten. Den schwerbewaffneten Ertzaintza-Trupps stand am Eingang die komplette Belegschaft von Errekaleor gegenüber, immerhin 150 Personen leben in den verschiedenen Gebäuden, deren vorige Bewohner*innen von der Stadt umgesiedelt worden waren, um den Komplex anschließend abreißen und neu bebauen zu lassen. Die Bewohner*innen versuchten den Eingriff zu verhindern, indem sie sich anketteten. In der Folge gab es verschiedene Personalien-Feststellungen und drei Verhaftungen.

(A-Radio) Libertärer Podcast Aprilrückblick 2017

Seit dem 12.5.2017 ist der neue Libertäre Podcast mit dem Aprilrückblick 2017 online: unser ernster und satirischer Blick auf die Geschehnisse des Vormonats. Mit einer Collage zum räumungsbedrohten Kiezladen Friedel54, einem Interview zum Internationalen A-Radio-Treffen in Athen, einem Linktipp, Wo herrscht Anarchie, Musik u.v.m.

Kampf hinter Gittern.....Kampf durch Solidarität? Kampf durch das Rechtssystem gehen?

Das Existenzminimum ist ein Schutz durch das Grundgesetz,auch hinter Gittern gilt dieses Gesetz!

 

Der Staat/Justiz bricht aber dieses Gesetz … und was macht der Gefangene ?Only local images are allowed.Only local images are allowed.

Aktuelle Meldungen über Mumia Abu-Jamal: Gericht & Gesundheit

Bericht von gerichtlicher Anhörung über strittige Berufungsverfahren +++ Behandlung gegen Hepatitis-C +++ Meldungen aus der Solidaritätsbewegung +++ Presse +++ Solidarität mit Gefangenen

Wo ist Mumia Abu-Jamal – Break the Silence!

UPDATE 28. April 2017 - 21 Uhr: Mumia ist wieder zurück im SCI Mahanoy Gefängnis. Danke an alle, die bei den Knastbehörden agerufen oder gemailt haben. Wir wissen inzwischen, dass viele von uns gegen diese Verschleierung protestiert haben. In der dritten Ergänzung unter diesem Artikel beschreibt Suzanne Ross aus NYC, was mit Mumia passiert ist, während seinen Angehörigen sein Aufenthalt verheimlicht wurde.

 

Artikel vom 27. April 2017:

Seit gestern Nacht (26. April 2017) ist der gefangene Journalist Mumia Abu-Jamal nicht mehr in SCI Mahanoy. Seine Angehörigen und engen Vertrauten sind sehr beunruhigt, denn die Angaben des Personals vom SCI Mahanoy Gefängnis sind völlig widersprüchlich. Die einen sagen, er sei „in the facility“, also im Gefängnisbereich, aber andere berichten, er käme/sei „in transfer“ (würde verlegt). Einer Sprecherin seiner Verteidgung wurde angedeutet, er befinde sich zu weiteren Untersuchungen in einer medizinischen Einrichtung. Nichts davon ist überprüfbar.

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