Repression

Tödliche Polizeigewalt in Oldburg

Ostersonntag erschoss die niedersächsische Polizei den 21.jährigen Lorenz. Für den 25. April 2025 wird zu einer Demonstration aufgefrufen.

Berlin: Werbeplakate gegen den Veteranentag

Berlins linksradikale Szene macht mit Adbustings mobil gegen den Veteranentag der Bundeswehr! Der ist zwar erst am 15. Juni: Trotzdem klauten bereits jetzt Chaot*innen aus der Werkstatt für Antifaschistische Aktionen (w2a) Werbeplakate, bastelten diese um und platzierten sie wieder in Werbevitrinen im Nahverkehr. Statt Werbung für Produkte machen die veränderten Plakate linksradikale Propaganda gegen den Veterenentag und die Bundeswehr! „Zusammen mit dem Antimilitaristischen Netzwerk in der DFG-VK rufen wir da zu Protesten gegen den Nazipreppertag auf!“ sagt Kai N. Krieger, Sprecher*in der Aktiven aus der Werkstatt für Antifaschistische Aktionen (w2a). „Unser Aktionsvorschlag: Mit Adbustings in den Innenstädten den Bundis die Deutungshoheit klauen!“

 

Gedenken an die Kapitulation der Nazis vor 80 Jahren

Ehemaliges KZ-Außenlager von Buchenwald in der Kamenzer Straße 12 in Leipzig. Foto-Quelle: https://www.runtervonderkarte.jetzt

Eines der wenigen Gebäude in Leipzig, welches in Teilen erhalten geblieben ist und die Zeit des Nationalsozialismus verdeutlicht, ist das ehemalige KZ-Außenlager von Buchenwald in der Kamenzer Straße. Es ist jedoch entgegen aller Annahmen kein Gedenkort an den Terror in der Zeit des Nationalsozialismus, sondern einer der ältesten Neonazitreffpunkte der Stadt.

Anlässlich des 80. Jahrestages der Auflösung des KZ-Außenlagers haben wir eine längere Zusammenfassung zur aktuellen Nutzung des Gebäudes, der Geschichte des Ortes und wieso wir das  Gedenken der Stadt Leipzig kritisieren und ablehnen geschrieben.

 

Gedenken an die Kapitulation der Nazis vor 80 Jahren

Ehemaliges KZ-Außenlager von Buchenwald in der Kamenzer Straße 12 in Leipzig. Foto-Quelle: https://www.runtervonderkarte.jetzt

Eines der wenigen Gebäude in Leipzig, welches in Teilen erhalten geblieben ist und die Zeit des Nationalsozialismus verdeutlicht, ist das ehemalige KZ-Außenlager von Buchenwald in der Kamenzer Straße. Es ist jedoch entgegen aller Annahmen kein Gedenkort an den Terror in der Zeit des Nationalsozialismus, sondern einer der ältesten Neonazitreffpunkte der Stadt.

Anlässlich des 80. Jahrestages der Auflösung des KZ-Außenlagers haben wir eine längere Zusammenfassung zur aktuellen Nutzung des Gebäudes, der Geschichte des Ortes und wieso wir das  Gedenken der Stadt Leipzig kritisieren und ablehnen geschrieben.

 

Free Krystal Clark!

Krystal Clark wird vom US Bundesstaat Michigan durch die Leugnung und Falschbehandlung einer seit ihrer Inhaftierung 2020 andauernde Schwarzschimmel-Erkrankung langsam getötet. Erst im Dezember 2024 gab der Anstaltsarzt ihr gegenüber den überall im Gefängnis vorhandenen Schwarzschimmel als Ursache ihrer lebensbedrohlichen Erkrankung zu.

Gedenken an Matthias Domaschk in Jena

Der Grabstein von Matthias Domaschk am 12. April 2025

Am Samstag, 12. April 2025, haben wir uns auf dem Jenaer Nordfriedhof getroffen und an Matthias Domaschk gedacht. Matthias kam aus der alternativen und oppositionelle Szene von Jena der 1970er Jahre und starb am 12. April 1981 im Stasi-Knast von Gera. Es folgt ein Bericht über unser bewegendes Treffen.

Aufhebung des Hausarrests gegen Leonard Peltier!

Menschenrechte, Solidarität und Widerstand
Aufhebung des Hausarrests gegen Leonard Peltier!

Leonard Peltier ist Native American. In den 1970iger Jahren beteiligte er sich an der American Indian Movement (A.I.M), welche nach dem Vorbild der Black Panthers entstand, um sich für die Rechte der völlig missachteten indigenen Bevölkerung der USA einzusetzen.

1976 wurde der Aktivist in den USA inhaftiert.

Aufruf zur solidarischen Prozessbegleitung am 08.05.25 des Berufungsverfahrens wegen Beleidigung im Kontext von Tag X

Am 08.05.25 findet um 12.30 Uhr am Landgericht Leipzig ein Berufungsverfahren rund um Tag-X (Demo am 03.06.23 zur Urteilsverkündung im Antifa-Ost-Verfahren) statt. Angeklagt ist ein Genosse, der abseits des Kessels einen Cop beleidigt haben soll.

[HRO] Outing Bilder zu Staatsschutz BeamtInnen

Im folgenden wollen wir eine Veröffentlichung von StaatschutzbeamtInnen auch online zugänglich machen.

Zu den Durchsuchungen, Vorladungen und Verhaftungen in München und Salzburg im Februar 2025

Was ist passiert? Am 26. Februar 2025 wurden in München, im Münchner Umland und im Raum Salzburg acht Wohnungen, Vereins- und Lagerräume von Bullen im Auftrag der Generalstaatsanwaltschaft München durchsucht. In den Tagen danach kam es noch zu Folgedurchsuchungen. Nach dem was wir bisher wissen, richteten sich die Durchsuchungen gegen insgesamt vier Beschuldigte sowie Zeug*innen in drei verschiedenen Ermittlungsverfahren wegen Billigung/Belohnung von Straftaten, Bildung einer kriminellen Vereinigung sowie dem Anfangsverdacht der Tatbeteiligung an Brandanschlägen. (https://de.indymedia.org/node/497199). Bei den Durchsuchungen wurden diverse Computer, Drucker, Speichermedien, Telefone und Zeitschriften beschlagnahmt. Zwei der vier Beschuldigten wurden wegen fehlender Meldeadressen in Untersuchungshaft genommen. Für die anderen beiden Beschuldigten reichten die Vorwürfe laut Presse nicht zu Haftbefehlen aus. Zudem wurden Zeug*innen zur Vernehmung durch die Generalstaatsanwaltschaft München vorgeladen. Welche der Ermittlungsverfahren für die Vorladungen eigentlich relevant sind, bei welchen Ermittlungsverfahren Querbezüge durch die Bullen hergestellt werden und ob es bisher überhaupt relevante Erkenntnisse gibt, können wir noch nicht beurteilen.

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