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Zündlumpen Nr. 060 erschienen

Am Montag erschien in München die 60. Ausgabe des anarchistischen Wochenblatts Zündlumpen.

(A-Radio) Libertärer Podcast Märzrückblick 2020 + Neue Website

Seit dem 07.04.2020 ist der neue Libertäre Podcast mit dem Märzrückblick 2020 online: unser ernster und satirischer Blick auf die Geschehnisse des Vormonats. Mit einem Interview zur aktuellen Situation des Syndikat, einem Beitrag zur staatlichen Reaktion auf die Corona-Krise, einem Interview mit der Covid19-Watchgroup "Coview", einem Kommentar zu linksradikalen Positionen zur Pandemie, Wo herrscht Anarchie, Musik u.v.m.

Buchtipp #3 vom Kalabalik

Normalerweise organisieren wir Veranstaltungen und verleihen Bücher. Wir wollen trotz der erzwungenen Pause nicht in der Versenkung verschwinden und euch darum in nächster Zeit mit einigen Buchvorschlägen versorgen. Aktuell ist es immerhin noch möglich (zumindest in Berlin) euch bei euren liebsten Buchläden mit neuem Lesestoff zu versorgen.

Buchläden in Berlin:

http://schwarzerisse.de/

https://buchladen-weltkugel.de/

http://www.muessiggang.net/

https://www.oh21.de/

 

[FFM] Aktionskampagne #LeaveNoOneBehind & #GrenzenlosSolidarisch - Graffitis, Banner, Plakate

Die Coronakrise führt gerade der ganzen Welt die Unmenschlichkeit des europäischen Systems in
aller Deutlichkeit vor Augen.
An den EU-Außengrenzen schweben zehntausende geflüchtete Menschen in Lebensgefahr, harren
ohne medizinische Versorgung in überfüllten Lagern aus. Wenn das Coronavirus SARS-CoV-2 in
absehbarer Zeit dort ausbricht, ist mit einer Katastrophe in Form eines Massensterbens zu rechnen.
Doch die EU, allen voran Deutschland, setzt die humanitäre Aufnahme von Schutzsuchenden aus.

[FFM] Aktionskampagne #LeaveNoOneBehind & #GrenzenlosSolidarisch durchgeführt - Graffitis, Banner, Plakate (Video)

LeaveNoOneBehind-Graffiti

In Frankfurt haben in den Nächten von Donnerstag bis Sonntag (Seebrücken-Aktionstag) viele solidarische Menschen mit unzähligen Graffitis, Bannern und Plakaten unter den Labels #LeaveNoOneBehind & #GrenzenlosSolidarisch die unerträgliche und lebensgefährliche Situation an den EU-Grenzen und in den Camps  & Lagern in unserem Stadtbild sichtbar gemacht und das ganze per Video dokumentiert und veröffentlicht.

Buchtipp #2 vom Kalabalik

Normalerweise organisieren wir Veranstaltungen und verleihen Bücher. Wir wollen trotz der erzwungenen Pause nicht in der Versenkung verschwinden und euch darum in nächster Zeit mit einigen Buchvorschlägen versorgen. Aktuell ist es immerhin noch möglich (zumindest in Berlin) euch bei euren liebsten Buchläden mit neuem Lesestoff zu versorgen.

Buchläden in Berlin:

http://schwarzerisse.de/

https://buchladen-weltkugel.de/

http://www.muessiggang.net/

https://www.oh21.de/

 

[Berlin] Plakatieren — against the virus of control!

In Berlin wird fleissig politisch weiterplakatiert, egal was der Senat als "sinnvolle" oder "nicht sinnvolle" Tätigkeit bewertet. Hier eine kleine Auswahl aus den Straßen von Friedrichshain (Nord- und Südkiez).

Corona und das Kontaktverbot – aus Gefangenensicht

 

Corona und das Kontaktverbot – aus Gefangenensicht

 

Allerorten melden sich nun PsychologInnen, aber auch SoziologInnen mit ihren Gedanken über Wirkungen des und den Umgang mit dem „Kontaktverbot“ in Zeiten der Corona-Pandemie zu Wort. Jedoch, es gibt eine Gruppe von Menschen, die sich seit jeher besonders damit auskennt: die Inhaftierten.

 

Buchtipp #1 vom Kalabalik

Normalerweise organisieren wir Veranstaltungen, verleihen Bücher und sind ein Ort für Austausch und Diskussionen. Wir wollen trotz der erzwungenen Pause nicht den Kopf in den Sand stecken und euch darum in nächster Zeit mit einigen Buchvorschlägen versorgen. Aktuell ist es immerhin noch möglich (zumindest in Berlin) sich bei den liebsten Buchläden mit neuem Lesestoff zu versorgen.

 

Buchläden in Berlin:

Schwarze Risse

Buchladen zur schwankenden Weltkugel

Müßiggang

oh*21


 

Evgenij Samjatin - Wir

"Ich musste viel Unwahrscheinliches über die Zeiten lesen und hören, als die Menschen noch im freien, d.h. im unorganisierten, wilden Zustand waren. Doch als das Unwahrscheinlichste erschien mir immer gerade das: wie konnte die damalige staatliche Regierung - mag sie auch noch im Embryonalzustand gewesen sein - es zulassen, dass die Menschen ohne irgendetwas Ähnliches wie unsere Gebotstafeln lebten, ohne verpflichtende Spaziergänge, ohne genaue Regulierung der Essenszeiten, dass sie aufstanden und sich schlafen legten, wenn es ihnen gerade in den Kopf kam; einige Historiker sagen sogar, es hätten in diesen Zeiten auf den Straßen die ganze Nacht Lichter gebrannt, man sei die ganze Nacht auf den Straßen gegangen und gefahren."

Zündlumpen Nr. 059 erschienen

Gestern erschien die 59. Ausgabe des anarchistischen Wochenblatts "Zündlumpen". Aufgrund der aktuellen Situation zum erleichterten Ausdrucken in den nächsten Wochen im A5-Broschürenformat.

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